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Kriegsgold

Ein Holstein-Krimi

Buch (Kunststoff-Einband)

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Kriegsgold

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Beschreibung


Eine explosive Mischung aus Diebstahl, Mord und Rache – und zugleich ein spannender Blick in die Geschichte!

Mehrere grässliche Leichenfunde zwischen Kiel und Eckernförde halten die Mordkommission in Atem. Denn dass es sich hier um eine Mordserie und nicht um bloße Unglücksfälle handelt, steht sehr bald fest. Wo aber liegt das Motiv für den oder die Täter? Und sind noch weitere Menschen in Gefahr?

Während Hauptkommissar Hinnerk Matthiesen und seine Kollegen den Spuren nachgehen, die zum Kieler Marinestützpunkt Tirpitzhafen führen, macht ein pensionierter Polizeibeamter die Ermittler auf den lange zurückliegenden Mord an einem Marinesoldaten aufmerksam. Der Mann hatte nach dem Verbleib einer großen Menge Goldbarren geforscht, die in den letzten Kriegswochen 1945 mit einem U-Boot in der Ostsee verschollen waren. Die Umstände seiner Ermordung weisen so große Parallelen zu den aktuellen Geschehnissen auf, dass Matthiesen nicht an Zufall glaubt.

Er folgt den verschlungenen Pfaden einer jahrzehntelangen, irrwitzigen Schatzsuche und begibt sich damit selbst in höchste Gefahr.

Jörg Rönnau ist geboren und aufgewachsen in Plön/Holstein (Baujahr 27. Mai 1961). Nach seiner Ausbildung zum staatlich examinierten Krankenpfleger ist er mehr als 30 Jahre an verschiedenen Krankenhäusern in ganz Schleswig-Holstein tätig gewesen. Rönnau ist glücklicher Ehemann und Vater von zwei inzwischen erwachsenen Kindern (Tochter und Sohn). Er lebt zusammen mit seiner Frau und zwei "völlig durchgeknallten" Katzen in einem kleinen Haus am Rande der Holsteinischen Schweiz in der Nähe von Kiel/der Ostsee. Seine Hobbys sind das Lesen, die Arbeit im Garten, das Fotografieren und das Radfahren. Rönnau beschreibt sich als leidenschaftlichen Plattsnaker.

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

02.03.2020

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,5/12,9/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

02.03.2020

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,5/12,9/2,2 cm

Gewicht

213 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948346-12-6

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Rezension Kriegsgold Jörg Rönnau

Bewertung am 06.07.2021

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Inhalt des Buches: Ein Fischer hat den Arm eines Mannes in einem seiner Netze entdeckt und meldet dies der Kriminalpolizei. Hauptkommissar Hinnerk Matthiesen nimmt den Fall an. Kurz nach dem Fund werden gleich mehrere Leichenteile in der Umgebung von Eckenförde und Kiel gefunden. Er merkt sehr schnell, dass die Leichen etwas gemeinsam haben, aber die Hintergründe der Morde sind ihm unklar. Er und seine Mordkommission „Die Blume“ ermitteln mit höchstem Druck nach den Tätern. Es gibt kaum Hinweise, als plötzlich ein pensionierter Polizeibeamter von einem Mordfall erzählt, der schon weit in der Vergangenheit zurückliegt. Denn vor einigen Jahren wurde ein Marinesoldat ermordet, der auf der Suche nach einem Schatz war, der in den letzten Kriegswochen des zweiten Weltkrieges versteckt worden war. Doch dieser Mordfall wurde nie aufgeklärt. Nun müssen Matthiesen und seine Kollegen den Zusammenhang des vergangenen Mordfalles und der aktuellen Mordfälle erschließen. Woher wussten die kürzlich ermordeten Männer von diesem Schatz und wer hat sie aus welchem Motiv ermordet? Fazit zu diesem Buch: Das Buch Kriegsgold von Jörg Rönnau ist ein spannender Krimi, der in Schleswig-Holstein spielt. Was mir besonders gefallen hat war, dass man nach und nach immer mehr Informationen bekommt, die zur Lösung des Falles beitragen. Außerdem fand ich super, dass aus zwei verschiedenen Zeitebenen berichtet wurde. Also von den letzten Kriegswochen und der Gegenwart. Dadurch, dass Rönnau auch vor allem Einblicke in das Leben von Hauptkommissar Matthiesen gegeben hat, wurde mir vor allem diese Person mir im Verlaufe des Buches sehr sympathisch. Auch der Humor kommt hier nicht zu kurz. Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Buch ein gut gelungener Krimi ist.

Rezension Kriegsgold Jörg Rönnau

Bewertung am 06.07.2021
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Inhalt des Buches: Ein Fischer hat den Arm eines Mannes in einem seiner Netze entdeckt und meldet dies der Kriminalpolizei. Hauptkommissar Hinnerk Matthiesen nimmt den Fall an. Kurz nach dem Fund werden gleich mehrere Leichenteile in der Umgebung von Eckenförde und Kiel gefunden. Er merkt sehr schnell, dass die Leichen etwas gemeinsam haben, aber die Hintergründe der Morde sind ihm unklar. Er und seine Mordkommission „Die Blume“ ermitteln mit höchstem Druck nach den Tätern. Es gibt kaum Hinweise, als plötzlich ein pensionierter Polizeibeamter von einem Mordfall erzählt, der schon weit in der Vergangenheit zurückliegt. Denn vor einigen Jahren wurde ein Marinesoldat ermordet, der auf der Suche nach einem Schatz war, der in den letzten Kriegswochen des zweiten Weltkrieges versteckt worden war. Doch dieser Mordfall wurde nie aufgeklärt. Nun müssen Matthiesen und seine Kollegen den Zusammenhang des vergangenen Mordfalles und der aktuellen Mordfälle erschließen. Woher wussten die kürzlich ermordeten Männer von diesem Schatz und wer hat sie aus welchem Motiv ermordet? Fazit zu diesem Buch: Das Buch Kriegsgold von Jörg Rönnau ist ein spannender Krimi, der in Schleswig-Holstein spielt. Was mir besonders gefallen hat war, dass man nach und nach immer mehr Informationen bekommt, die zur Lösung des Falles beitragen. Außerdem fand ich super, dass aus zwei verschiedenen Zeitebenen berichtet wurde. Also von den letzten Kriegswochen und der Gegenwart. Dadurch, dass Rönnau auch vor allem Einblicke in das Leben von Hauptkommissar Matthiesen gegeben hat, wurde mir vor allem diese Person mir im Verlaufe des Buches sehr sympathisch. Auch der Humor kommt hier nicht zu kurz. Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieses Buch ein gut gelungener Krimi ist.

Hat mich begeistert

aebbies.buechertruhe am 15.07.2020

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

An den Stränden und im Gewässer der Kieler Förde werden Leichenteile gefunden. Hauptkommissar Hinnerk Matthiesen und sein Team geben alles, um die Identität des Opfers herauszufinden. Als noch weitere Leichen aufgefunden werden ist klar, daß es sich um eine Reihe von Serienmorden handelt. Doch wo steckt der Zusammenhang? Die Spuren führen zum Tirpitzhafen, dem Stützpunkt der Marine. Und auch ein pensionierter Polizeibeamter macht auf einen Marinesoldaten aufmerksam, der auf der Suche nach einem Goldschatz war, der in den letzten Kriegswochen 1945 durch ein U-Boot in der Ostsee versenkt wurde. Auch er mußte sein Leben lassen... Was für ein tolles Buch! Jörg Rönnau hat mich mit "Kriegsgold" wirklich begeistert. Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeiten. Eine entführt in die Vergangenheit, beginnend im Frühjahr 1945 mit den Geschehnissen auf der Germaniawerft rund um U 796. Man verfolgt die Intrigen, die sich rund um Kapitänleutnant von Stackeldorf entspinnen, begleitet die Mannschaft auf ihrer Fahrt und verfolgt das Leben des Kaleu. Die andere Zeit handelt von der Gegenwart und den Ermittlungen aufgrund der Morde. Beide Zeiten verfügen über eine explosive Spannung, fesseln und lassen nicht mehr los. Geschickt schlägt Jörg Rönnau den Bogen von der Vergangenheit zur Gegenwart und verflechtet die Handlungen und Charaktere zu einer Einheit. Die Charaktere waren mir von Beginn an sympathisch und ihre Handlungen wirkten sehr authentisch. Hier kam der Probsteier Charme sehr gut durch. Sehr schön war es, hier immer mal auf den dortigen Dialekt zu stoßen. Überhaupt wird hier viel Wert auf Regionalität gelegt. Was für mich ein ganz klarer Pluspunkt ist. Da ich diese Region nun schon seit über 30 Jahren kenne, habe ich alles wiedererkannt und fühlte mich direkt heimisch. Der Autor beschreibt die Region so bildhaft, hier wird wohl jeder ein klares Bild bekommen. Ich selbst konnte jeden Weg im Geiste mitgehen und sah alles wie durch meine eigenen Augen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen - bei mir kommt es in das Regal "Lieblingsbuch".

Hat mich begeistert

aebbies.buechertruhe am 15.07.2020
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

An den Stränden und im Gewässer der Kieler Förde werden Leichenteile gefunden. Hauptkommissar Hinnerk Matthiesen und sein Team geben alles, um die Identität des Opfers herauszufinden. Als noch weitere Leichen aufgefunden werden ist klar, daß es sich um eine Reihe von Serienmorden handelt. Doch wo steckt der Zusammenhang? Die Spuren führen zum Tirpitzhafen, dem Stützpunkt der Marine. Und auch ein pensionierter Polizeibeamter macht auf einen Marinesoldaten aufmerksam, der auf der Suche nach einem Goldschatz war, der in den letzten Kriegswochen 1945 durch ein U-Boot in der Ostsee versenkt wurde. Auch er mußte sein Leben lassen... Was für ein tolles Buch! Jörg Rönnau hat mich mit "Kriegsgold" wirklich begeistert. Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeiten. Eine entführt in die Vergangenheit, beginnend im Frühjahr 1945 mit den Geschehnissen auf der Germaniawerft rund um U 796. Man verfolgt die Intrigen, die sich rund um Kapitänleutnant von Stackeldorf entspinnen, begleitet die Mannschaft auf ihrer Fahrt und verfolgt das Leben des Kaleu. Die andere Zeit handelt von der Gegenwart und den Ermittlungen aufgrund der Morde. Beide Zeiten verfügen über eine explosive Spannung, fesseln und lassen nicht mehr los. Geschickt schlägt Jörg Rönnau den Bogen von der Vergangenheit zur Gegenwart und verflechtet die Handlungen und Charaktere zu einer Einheit. Die Charaktere waren mir von Beginn an sympathisch und ihre Handlungen wirkten sehr authentisch. Hier kam der Probsteier Charme sehr gut durch. Sehr schön war es, hier immer mal auf den dortigen Dialekt zu stoßen. Überhaupt wird hier viel Wert auf Regionalität gelegt. Was für mich ein ganz klarer Pluspunkt ist. Da ich diese Region nun schon seit über 30 Jahren kenne, habe ich alles wiedererkannt und fühlte mich direkt heimisch. Der Autor beschreibt die Region so bildhaft, hier wird wohl jeder ein klares Bild bekommen. Ich selbst konnte jeden Weg im Geiste mitgehen und sah alles wie durch meine eigenen Augen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen - bei mir kommt es in das Regal "Lieblingsbuch".

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