Nietzsches "Zur Genealogie der Moral". Das Werk als moralgeschichtliche Abhandlung auf subjekttheoretischer Grundlage, unter Berücksichtigung von Niet
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
31.10.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
618 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346047328
Grundlegende Konzepte in Zur Genealogie der Moral sind schwer verstehbar ohne tiefere Einsicht in das Bewusstsein der Träger von moralischen Regeln. Denn Machtwille und der latente Groll des Ressentiments basieren genauso auf Fundamenten von Subjekttheorien wie die aktiven oder reaktiven Naturen von "Herren-Mensch" und "Heerden-Thier". Hierfür bietet sich neben Nietzsche Paul-Michel Foucault an, denn dieser war derjenige Philosoph, welcher am dezidiertesten nach Nietzsche genealogische Texte eingesetzt hat. Und er betrachtete offener Fragen der Subjekte als Moralträger als dies im eigentlichen Sinne in der Genealogie der Moral der Fall ist. Für die Teilbetrachtung des Machtwillens als Sujet der Subjektivierung wird der von Martin Saar vorgeschlagene dreifache Machtbegriff zunutze gemacht. Inwieweit die reale, symbolische und imaginäre Macht teilhaben am Moralbildungsprozess der Subjekte, wird hiermit untersucht werden.
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