Machtressourcen des Krankenwesens und der Automobilindustrie im Vergleich
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.11.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
671 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346061881
Das Forschungsinteresse leitet sich aus einer angenommenen Revitalisierung der Gewerkschaften ab, die gerade im Krankenwesen neue Wege im Arbeitskampf erprobten. Dabei ist gerade das Krankenwesen so interessant, da es einen sehr großen Problembaustein bei der gewerkschaftlichen Vertretung dieser Berufsgruppe gibt. Dieser ist der Pflegeethos der Pflegenden. Er verbietet es ihnen, ihre Patienten für ihre eigenen Befindlichkeiten "im Stich zu lassen", was sich wiederum negativ auf ihre Bereitschaft zum Arbeitskampf niederschlägt.
Dem gegenüber werden die Angestellten in der Automobilindustrie untersucht. Die Gewerkschaften unternahmen gerade zur Zeit der industriellen Revolution und des Fordismus erste Schritte bei der Erkämpfung von Rechten für die Arbeiterschaft. Die Frage für die Arbeit lautet nun: Können die Gewerkschaften diese Arbeit heutzutage immer noch leisten oder ist die Strahlkraft der Gewerkschaften und damit ihr Einfluss auf die Arbeitsbedingungen und Konzerne geschrumpft? Und sind sie aber dennoch in der Automobilindustrie besser aufgestellt als im Krankenwesen? Welche Machtressourcen sind in welcher der untersuchten Branchen entscheidend und wer kann seine Machtressourcen dementsprechend effizient einsetzen, um sein Arbeitserleben zu verbessern?
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