Empirische Evidenz für die Wirksamkeit eines Eingriffs der Geldpolitik 1931
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.07.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
829 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668982604
Um dieser Frage nachzugehen, wird auf Argumente für und gegen die Berechtigung einer Schuldzuweisung eingegangen.
Des Weiteren werden Parallelen zur deutschen Bankenkrise 1931 gezogen. Hierbei sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Situation, sowie dem Handeln der Notenbanken in den jeweiligen Ländern herauskristallisiert werden. Außerdem wird eine mögliche alternative Geldpolitik der Reichsbank genauer vorgestellt.
Zu Beginn der Arbeit wird ein historischer Kontext geschaffen, um später die Standpunkte Friedmans, Wickers, Temins zu erklären. Hierbei wird die Rolle, Schuld und Unschuld, der Notenbank der USA verdeutlicht.
Die Wirksamkeit eines Eingriffs der Geldpolitik zum gegenwärtigen Zeitpunkt wird durch die Studie von Gary Richardson und William Troost aus dem Jahre 2008 beleuchtet. Anschließend wird der Blick auf das deutsche Reich gerichtet, auf die Geldpolitik der Reichsbank. Dieser Blick soll zeigen, wie man dort versuchte, die Bankenkrise abzuwenden und welche Gesichtspunkte sich aus der Krise in den USA wiederfinden ließen.
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