Pflegekinder und frühkindliche Traumatisierung Über verschiedene Konzepte in der traumapädagogischen Arbeit
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.07.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
37 (Printausgabe)
Dateigröße
813 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668984011
Darauf folgend werden die verschiedenen Konzepte und Methoden der Traumapädagogik präsentiert und unter Einbezug der Fragestellung, inwieweit die Traumapädagogik die Entwicklung einer Posttraumatischen Belastungsstörung positiv beeinflussen kann, analysiert. Abschließend wird ein kurzer Ausblick gegeben, wie besonders Pflegeeltern traumatisierten Kinder eine Chance auf eine gesunde und positive Zukunft bieten können, in der sie ihre Identität neu entwickeln lernen. Die vorliegende Arbeit schließt mit einem Fazit, in dem die wichtigsten Ergebnisse noch einmal präsentiert werden.
Kinder, deren leibliche Eltern die Erziehungsverantwortung nicht angemessen wahrnehmen können und dadurch bedingt in einer Pflegefamilie aufwachsen, haben in ihren ersten Lebensmonaten und -jahren häufig Situationen erlebt, die als "traumatisch" charakterisiert werden. Vernachlässigung und Vereinsamung in den ersten Lebensjahren, aber auch Gewalt und sexueller Missbrauch durch Familienangehörige sowie Trennungs- und Verlusterfahrungen können die Verarbeitungsmöglichkeiten von Kindern schnell überfordern, sodass das Kind innerlich verändert aus dieser Situation herauskommt. Häufig resultieren daraus Traumafolgestörungen.
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