In welchem Zusammenhang steht die Transaktionskostentheorie mit der Make-or-buy-Entscheidung?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.02.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
588 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346116192
Vertreter der Neoklassik wie Adam Smith gingen davon aus, dass die Benutzung der Handelsmärkte kostenlos sei. Die Transaktionskostentheorie von Ronald Coase besagt Gegenteiliges. Durch die Arbeitsteilung werden Institutionen ebenfalls der Möglichkeit bedient, gesamte Produktionsketten oder Dienstleistungsservices an Dritte zu übergeben. Die Entscheidung, ob ein Unternehmen bestimmte Aufgabenbereiche und dessen Leistungsbringung von anderen Unternehmen kauft, wird Make-or-buy genannt. Das Ziel einer Make-or-buy-Entscheidung ist Kostensenkung. Diese Kostensenkung kann sich bei der Buy-Entscheidung durch nicht vorhandene Kapazitäten für beispielsweise die Produktion eines Gutes kennzeichnen. Die Kosten können aber auch durch Nichtwissen aufkommen und für eine Institution, die sich das Wissen neu aneignen muss, entstehen Kosten. Aus diesem Grund müssen Unternehmen, die Kosten vor einer Make-or-buy-Entscheidung, also die Entscheidung für eine Eigenproduktion oder das Zukaufen dieser, genau kalkulieren. Hiermit stellt sich die Frage, in welchem Kontext die Transaktionskostentheorie mit der Make-or-buy-Entscheidung steht.
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