• Produktbild: Der Tote auf Amrum
  • Produktbild: Der Tote auf Amrum
Band 6

Der Tote auf Amrum Kriminalroman

Aus der Reihe Die Inselkommissarin
33

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32322

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,4 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Anthrazit / Hellblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919808-29-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32322

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.06.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,4 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Anthrazit / Hellblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919808-29-8

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Wuestentraum

    5/5

    31.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Marten Hilmer, schwerreicher…

    Marten Hilmer, schwerreicher Immobilienbesitzer wird auf Amrum vergiftet. Hauptkommissarin Lena Lorenzen reist in ihre alte Heimat, um den Tod von Hilmer aufzuklären. Marten Hilmer hatte einige Liebesbeziehungen zu Frauen in seinem Umfeld, die alle nicht lange gehalten hatten. War eine von ihnen die Mörderin? Als Lena im Haus von Hilmer ein Bild ihrer Mutter findet, ist sie verwirrt und versucht herauszufinden, ob ihre Mutter Marten Hilmer kannte und warum er das Foto ihrer Mutter hatte. Hinzu kommt, dass Lena vor vielen Jahren von einem Vorgesetzten sexuell belästigt worden war und dies jetzt zur Anzeige bringen möchte. Viele Dinge, die ihr ganz schön die Kraft rauben, doch sie beißt sich in den Ermittlungen nach dem Mörder von Hilmer fest und hält auch ansonsten gut zur Stange und versucht, alle ihre Probleme in den Griff zu bekommen und sich nicht unterkriegen zu lassen. Dabei helfen ihr die Kollegen Johann und Ole und natürlich auch ihr Lebensgefährte Erck. Dies ist mein erster Fall mit Lena Lorenzen, leider habe ich die Vorgängerbände noch nicht gelesen. Der Schreib- und Erzählstil der Autorin Anna Johannsen gefällt mir super. Klare Aussagen, Fakten und keine nebensächlichen, unwichtigen oder langatmigen Erwähnungen. Das gefiel mir sehr. Auch der Ablauf der Ereignisse, die genauen Erläuterungen der Ermittlungsarbeit und die privaten Verflechtungen mit dem Fall fand ich toll erzählt und sehr interessant und spannend. Man war ermittlungstechnisch immer auf dem aktuellen Stand und wurde des öfteren auf falsche Fährten gelockt. Auch das Privatleben von Lena Lorenzen und ihre Erlebnisse waren geschickt und gut dosiert in die Geschichte eingebaut, was mir auch sehr gefallen hat. Fazit: Ein toller und rundherum spannender und interessanter Krimi. Er hat mir super gefallen.

  • leseHuhn

    5/5

    18.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    ein guter Krimi, ohne Blut aber mit privaten Einschlag

    Der Tote auf Amrun von Anna Johannsen erschienen im Edition M Verlag am 20.06.20 Klappentext Ein neuer Fall, der das Leben der Inselkommissarin auf den Kopf stellt. Marten Hilmer, schwerreicher Immobilienbesitzer auf Amrum, wird vergiftet auf seinem Anwesen aufgefunden. Hauptkommissarin Lena Lorenzen reist in ihre alte Heimat, um zu ermitteln. Ist der Täter unter den Frauen zu finden, mit denen Hilmer über die Jahre eine Affäre hatte? Oder wurde jemand beim Immobilienkauf übervorteilt? Als Lena im Haus des Opfers ein Bild ihrer Mutter findet, hat sie Mühe, sich auf ihre Arbeit als Polizistin zu konzentrieren. Neben der Befragung der vielen Verdächtigen muss sie herausfinden, wie ihre eigene Geschichte mit dem Fall verbunden ist. Meine Meinung Der Schreibstil der Autorin Anna Jahannsen ist angenehm zu lesen. Der Krimi liest sich in einem Tag. Lena Lorenzen ist eine sehr gute Ermittlerin und lässt sich auch nicht von anderen beirren. Trotz ihrer privaten Vergangenheit und ein schlimmes Erlebnis daraus bleibt sie gedanklich immer beim Fall. Der Fall, ein Herzinfarkt, der keiner ist. Der Immobilienhai ist vergiftet worden und schnell ist der erste Tatverdächtige dingfest gemacht. Der muss aber letztendlich wieder schnell auf freien Fuß gesetzt werden. Aber, es gibt genügend Tatverdächtige, die alle von Lena Lorenzen und ihr Team durchleuchtet werden. Der Tote Marten Hilmer, hatte nicht nur Interesse an Immobilien, auch Frauen standen auf seiner Liste oben an. Zum Fall hat Lena auch noch mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Die sie aber geschickt löst. Und auf ihrer Heimatinsel Amrum kommt es zur Aussprache mit ihrem Vater. Das Ende ist dann doch eine kleine Überraschung gewesen. Gerne gebe ich 5 und eine Leseempfehlung.

  • leseHuhn

    5/5

    18.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der Schreibstil der Autorin…

    Der Schreibstil der Autorin Anna Jahannsen ist angenehm zu lesen. Der Krimi liest sich in einem Tag. Lena Lorenzen ist eine sehr gute Ermittlerin und lässt sich auch nicht von anderen beirren. Trotz ihrer privaten Vergangenheit und ein schlimmes Erlebnis daraus bleibt sie gedanklich immer beim Fall. Der Fall, ein Herzinfarkt, der keiner ist. Der Immobilienhai ist vergiftet worden und schnell ist der erste Tatverdächtige dingfest gemacht. Der muss aber letztendlich wieder schnell auf freien Fuß gesetzt werden. Aber, es gibt genügend Tatverdächtige, die alle von Lena Lorenzen und ihr Team durchleuchtet werden. Der Tote Marten Hilmer, hatte nicht nur Interesse an Immobilien, auch Frauen standen auf seiner Liste oben an. Zum Fall hat Lena auch noch mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Die sie aber geschickt löst. Und auf ihrer Heimatinsel Amrum kommt es zur Aussprache mit ihrem Vater. Das Ende ist dann doch eine kleine Überraschung gewesen. Gerne gebe ich 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    03.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Lena Lorenzens persönlichster Fall

    Dieser, ihr 6. Fall wird für Lena Lorenzen ihr bislang persönlichster Fall. Wie es dazu kommt? Auf Amrum wird der erfolgreiche Immobilienmakler Marten Hilmer tot aufgefunden. Es wird zwar zunächst ein natürlicher Tod vermutet, doch schnell stellt sich heraus, dass Hilmer vergiftet worden ist. Lena Lorenzen wird nach Amrum abkommandiert, da man von ihr, die ja von der Insel stammt, eine schnelle Aufklärung durch ihr Insiderwissen erhofft. Doch es kommt anders als erwartet, denn Lena findet ein Foto ihrer verstorbenen Mutter im Büro des Toten. Natürlich kann sie sich vorerst keinen Reim darauf machen, aber die Entdeckung der Rechtsmedizinerin lassen ihre Eltern in einem neuen Licht erscheinen. Hat sie ihrem Vater, den sie für den Unfalltod ihrer Mutter verantwortlich macht, Unrecht getan? Das und das miese Intrigenspiel des Vorgesetzten Groll, der Lena und weitere Kolleginnen vergewaltigt hat, lenken Lorenzen beinahe vom aktuellen Mordfall ab. Der Verdächtigen, fast ausschließlich Frauen, die mit dem Toten ein Verhältnis hatten, ist recht groß, denn Hilmer galt zu seinen Lebzeiten als Womanizer. Ist eine der verlassenen Frauen die Täterin? Doch auch ein zweites Mordmotiv steht im Raum: das eine oder andere Immobliengeschäft soll nicht sauber abgelaufen sein. Lena Lorenzen hat alle Hände voll zu zu tun ... Meine Meinung: Dies ist mein zweiter Krimi rund um Lena Lorenzen und er hat mir auch sehr gut gefallen. Wie schon im unmittelbaren Vorgänger „Die Frau im Strandkorb“ ist der Krimi unblutig und verzichtet auf Reifenquietschende Verfolgungsjagden. Vielmehr wird auf Teamarbeit im LKA und penible Polizeiarbeit Wert gelegt. Weder ist der Staatsanwalt ein Ekel oder Trottel noch der unmittelbare Vorgesetzte. Die Zusammenarbeit mit der Spusi und anderen Spezialisten ist ebenfalls erfolgreich. Lediglich Groll stört den guten Eindruck. Da allerdings Lena Lorenzen durch ihre sachliche und freundliche Art jede Menge Freunde in der Dienststelle hat, helfen die zusammen, um Groll vor eine Disziplinarkommission zu bringen. Dazu greifen sie auch manchmal zu nicht ganz legalen Hilfsmitteln. Das Thema Vergewaltigung ist nach wie vor mit einem großen Tabu belegt. Viele Frauen, wie auch Lena, scheuen den Gang zur Polizei. Es ist sehr spannend zu lesen, wie sich Lena hier weiterentwickelt hat. Ich denke, der große Showdown diesbezüglich, wird im nächsten Fall passieren. Fazit: Eine fesselnde Fortsetzung mit einem spannenden Ausblick auf Fall Nr. 7. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

  • annlu

    5/5

    29.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wer hat den Insel-Casanova umgebracht?

    Hauptkommissarin Lena Lorenzen verschlägt es wieder nach Amrum. Ein Mann wurde vergiftet, der sich als Insel-Casanova herausstellt und dem unterstellt wird, bei seinen Immobiliengeschäften zu betrügen. So mangelt es nicht an Hauptverdächtigen und selbst Lena wird persönlicher darin verwickelt als vermutet. Eigentlich wollte Lena Lorenzen mit ihrer Vergangenheit ins Reine kommen und einen ehemaligen Vorgesetzten wegen versuchter Vergewaltigung anzeigen. Sie schlägt sich damit herum, als sie nach Amrum geschickt wird. Dort wurde Martin Hilmer vergiftet und Lena denkt an einen normalen Fall. Doch dann findet sie das Bild ihrer verstorbenen Mutter unter seinen persönlichen Gegenständen und es wird persönlich. Ich kenne die ersten Fälle der Reihe, habe dann aber eine Pause eingelegt und bin mit diesem Band wieder eingestiegen. Obwohl Lena sich mit der versuchten Vergewaltigung beschäftigt, kam sie mir so vor, als wäre sie ausgeglichener, als ich sie bisher kannte. Vieles in ihrer Vergangenheit hat sie aufgearbeitet und ihre Beziehung zu Erck lässt sie gestärkter wirken. Dann aber erschüttern sie die neuen Erkenntnisse. Ich hätte ja nicht gedacht, dass es nach ihrem ersten Amrumer Fall noch einmal so persönlich werden kann. Der Fall war insofern interessant, als dass es hier nicht an Verdächtigen fehlt, auch an Hauptverdächtigen nicht. Immer wieder scheint der Mord aufgelöst um dann an kleinen Fakten zu scheitern und erneute Ermittlungen in Gang zu setzen. Fazit: Die Lena Lorenzen, die mir hier begegnet ist, war sympathischer als die Frau, die sich in den ersten Teilen der Reihe präsentiert – auch der Fall hat mir mehr zugesagt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

14

4

19

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (33)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Der Tote auf Amrum
  • Produktbild: Der Tote auf Amrum