Die Kritik des kommerziellen Kinos bei Jean-Francois Lyotard und Theodor W. Adorno Ein Vergleich
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.03.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-346-12601-6
Die Idee, einen Vergleich zwischen Lyotard und Adorno anzustellen, kam durch die Ähnlichkeiten in der Kritik beider Autoren. Sowohl Adorno als auch Lyotard vertreten eine Ästhetik des Erhabenen und kritisieren den Film als Produkt einer hochkapitalistischen Produktionsweise. Sowohl Lyotard als auch Adorno haben sich intensiv mit Musik befasst und ihre philosophischen Arbeiten sind mit Referenzen aus der Musiktheorie belegt.
Als eine weitere Gemeinsamkeit liegt in der psychoanalytischen Sichtweise auf den Film. Aber Lyotard bezieht sich auf andere Traditionen in der Psychoanalyse, vor allem Lyotard während Horkheimer und Adorno eine eher konventionelle Freud -Lesart pflegen. Weiter schien interessant, dass sowohl Adorno wie auch Lyotard Metaphern aus der Musik nutzen, um Ihre Kritik zu beschreiben. Mehr als nur ein Metrum zwingt der Film den Zuschauer*innen einen Rhythmus auf, in dem man sich zu bewegen habe. Dieser Rhythmik folgt die Bewegung des Filmes, der Schnitte usw. Auch hier ist es interessant, Lyotard neben Adorno zu stellen, denn beide haben sich intensiv mit Musik befasst.
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