Produktbild: Die Wahrheit ist eine Wasserleiche
Band 2

Die Wahrheit ist eine Wasserleiche Die Frau des Kommissars

Aus der Reihe Die Frau des Kommissars
4

25,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2020

Illustriert von

myMorawa Wilhelm Ranseder

Verlag

Buchschmiede

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

2,6/12/19 cm

Gewicht

440 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99093-879-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2020

Illustriert von

myMorawa Wilhelm Ranseder

Verlag

Buchschmiede

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

2,6/12/19 cm

Gewicht

440 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99093-879-9

Herstelleradresse

Buchschmiede von Dataform Media GmbH
Julius Raab Straße 8
2203 Großebersdorf
Österreich
Email: info@buchschmiede.at
Url: www.buchschmiede.at
Telephone: +43 2245 32620

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  • Lesefreund

    5/5

    13.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit vielen Dialogen und einem überraschendem Ende

    Schwere Anschuldigungen Die Wahrheit ist eine Wasserleiche, ist bereits der 2.Fall aus der Reihe "Die Frau des Kommissars". Dieses Mal wird ein neuer Lehrerkollege von Marlies wegen Verdacht auf sexuellen Missbrauch verhaftet. Alle halten ihn für schuldig doch Marlies glaubt an seine Unschuld und ermittelt auf eigene Faust. Kann sie Manfred von diesem schlimmen Verdacht befreien? Gibt es Hinweise die Manfred entlasten können, oder ist an diesen ungeheuerlichen Anschuldigungen doch etwas dran? Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm lesen. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir sehr gut vorstellen. Den Beschuldigten Manfred fand ich nicht sonderlich sympathisch. Jedoch war Marlies, die Frau des Kommissars, voll in ihrem Element. Der Krimi ist unterhaltsam, beinhaltet ein paar unerwartete Wendungen und überrascht mit dem spannenden Ende.

  • Bewertung

    aus Unna

    4/5

    19.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Schwierige Beziehungen

    Marlies, die Frau des Grazer Majors Joe, wird von ihrem Lehrerkollegen Manfred gebeten ihr zu helfen, da er Probleme mit seiner Tochter hatte. Er wird verdächtigt sie missbraucht zu haben und landet dafür im Gefängnis, wo Marlies ihn besuch. Sie ist seine einzige Vertraute und ein bisschen ist er auch in sie verliebt. Ihr Mann Joe ist sehr misstrauisch was dieses Verhältnis betrifft. Außerdem hat er Probleme mit seiner jungen und attraktiven Kollegin Nina. Dann wird die Tochter von Manfred tot in Murr gefunden. Nina will Joe aus dem Fall heraushalten, da er wegen seiner Frau befangen ist. Manfred ist nämlich der Hauptverdächtige. Diese Motivationslage sorgt noch für einige Spannung in diesem Krimi. Der Tod ist eine Wasserleiche ist ein unterhaltsamer Krimi mit einem Touch von regionalen Einblicken. Die Personen sind gut dargestellt und die Story ist dadurch leicht nach zu verfolgen. Joe und Marlies bieten einen Einblick in eine familiäre Situation, die durch ihre Zeitspanne schon mal zu atmosphärischen Störungen führen kann. Das da Nina, die junge Kollegin, auch eine Rolle spielt für Joe ist nachzuvollziehen, dass aber daraus Probleme für Joe in seinem Beruf entstehen ist plausibel. Nina wird als attraktive Polizistin beschrieben, die allerdings auch ehrgeizig ist und hier für sich eine Chance sieht. Manfred und seine Tochter sind ebenfalls wichtig für diesen Krimi. Manfred ist als Einzelgänger ein geeignetes Opfer und seine Tochter, durch ihr Borderline Syndrom, in ihrer Fantasie gefangene Person. Diese Mischung macht diesen Krimi zu einer spannenden Lesevergnügen. Ich kann diesen Roman jedem empfehlen, der regionale Krimis mit aktuellen Bezügen mag. Kindesmissbrauch ist ein sehr dankbares Thema, aber es zeigt auch das manchmal die Wahrheit nicht so offensichtlich ist, wie es scheint.

  • Bewertung

    3/5

    25.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gefährliche Ermittlungen

    Inhalt übernommen: Kaum ist Marlies von Ihrem Sabbatical zurück, wird Manfred, ihre Vertretung im Kunstunterricht, wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs verhaftet. Marlies zweifelt an seiner Schuld und besucht ihn in der Untersuchungshaft. Sie kennt die Tochter, da sie für kurze Zeit ihre Schülerin war und weiß um ihre psychischen Probleme. Als Manfred wieder aus der Untersuchungshaft entlassen wird, kommt es zu einem Eklat bei einem Treffen mit seiner Tochter und Marlies. Als Frau des Majors Machler von der Mordkommission gerät sie in die Fänge dieses Kriminalfalls, der letztlich in nicht nur einen Mordfall mündet. Joe Machler ist ziemlich sauer auf seine Frau, die seinen Ruf ramponiert und die er auch verdächtigt, mehr als eine kollegiale Sympathie für Manfred zu empfinden. Schließlich beginnt Marlies auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei wird sie letztendlich auch von ihrem Mann unterstützt, der wegen Befangenheit aus dem Fall abgezogen wird. Meine Meinung: Ich kenne die beiden Protagonisten bereits aus dem ersten Buch und so kam ich gut in die Geschichte hinein. Joe und Marlies sind vom Temperament sehr verschieden,was für reichlich Zündstoff in ihrer Ehe sorgt. Die Geschichte begann mit der Inhaftierung von Marlies Kollegen und ihren eigenmächtigen Ermittlungen sehr spannend.In der Folge gab es dann einen Leichenfund, eine Ehekrise und die Suspendierung von Joe. Danach plätscherte die Handlung so dahin und war ziemlich zähflüssig. Obwohl der Spannungsbogen zum Schluss wieder etwas angezogen wurde, erschien mir das Ende ziemlich abstrus und teilweise nicht glaubwürdig. Fazit: Leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen und so vermag ich nur drei Sterne zu vergeben.

  • Bewertung

    aus Issum

    2/5

    30.08.2020

    eBook (ePUB)

    Es fehlt die Spannung

    Buchmeinung zu Mart Schreiber – Die Wahrheit ist eine Wasserleiche „Die Wahrheit ist eine Wasserleiche“ ist ein Kriminalroman von Mart Schreiber, der 2020 bei myMorawa von Dataform Media GmbH erschienen ist. Zum Autor: Mart Schreiber ist mein Pseudonym, mein schreibendes Ich, wenn man so will. Ich bin in Österreich geboren und lebe in Wien. Den Wunsch zu schreiben verspürte ich schon als Kind. Seit gut einem Jahr habe ich es auch in die Tat umgesetzt. Davor habe ich zwei IT-Firmen mitgegründet und die Anteile später wieder verkauft. In meinem Brotberuf bin ich freiberuflich als Projektmanager und Projektcoach tätig. Klappentext: Kaum ist Marlies von Ihrem Sabbatical zurück, wird Manfred, ihre Vertretung im Kunstunterricht, wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs verhaftet. Marlies zweifelt an seiner Schuld und besucht ihn in der Untersuchungshaft. Sie kennt die Tochter, da sie für kurze Zeit ihre Schülerin war und weiß um ihre psychischen Probleme. Als Manfred wieder aus der Untersuchungshaft entlassen wird, kommt es zu einem Eklat bei einem Treffen mit seiner Tochter und Marlies. Als Frau des Majors Machler von der Mordkommission gerät sie in die Fänge dieses Kriminalfalls, der letztlich in nicht nur einen Mordfall mündet. Joe Machler ist ziemlich sauer auf seine Frau, die seinen Ruf ramponiert und die er auch verdächtigt, mehr als eine kollegiale Sympathie für Manfred zu empfinden. Schließlich beginnt Marlies auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei wird sie letztendlich auch von ihrem Mann unterstützt, der wegen Befangenheit aus dem Fall abgezogen wird. Meine Meinung: Marlies ist mit dem Major Joe Mahler verheiratet, der ihren Lehrerkollegen Manfred in Untersuchungshaft gebracht hat. Marlies besucht Manfred sogar in der Untersuchungshaft und glaubt seinen Unschuldsbeteuerungen. Auch im weiteren Verlauf verschweigt sie ihrem Mann weitere Treffen mit Manfred. Diese Grundidee ist nicht neu, aber leider hat mir die Umsetzung nur in Teilen gefallen. Die Figuren sind mit Ausnahme von Marlies meist nur knapp skizziert und wirken recht leblos. Joe hat eine junge sehr ehrgeizige Kollegin an der Seite, die eher wie eine Parodie wirkt. Gefallen hat mir die Beschreibung der Entwicklung Manfreds, der sich in einer zunehmend ausweglosen Lage zu sein glaubt. Der Schreibstil ist gut lesbar aber etwas trocken. Mein Hauptkritikpunkt ist die weitgehend fehlende Spannung und die fehlenden Gespräche zwischen Marlies und Joe, die sich eigentlich immer noch lieben, aber zu wenig miteinander reden. Fazit: Meine erste Begegnung mit Marlies und Joe konnte mich wegen fehlender Spannung nicht überzeugen. Deshalb vergebe ich zwei von fünf Sternen (50 von 100 Punkten) und spreche keine Leseempfehlung aus.

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