The Doll Factory

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Beschreibung


London, 1850. Iris schuftet unter harten Bedingungen in einer Puppenmanufaktur, doch heimlich malt sie Bilder und träumt von einem Dasein als Künstlerin. Als sie für den Maler Louis Frost Modell stehen soll und von ihm unterrichtet wird, eröffnet sich ihr eine völlig neue Welt: Künstlerische Meisterschaft, persönliche Entfaltung und die Liebe zu Louis stellen ihr Leben auf den Kopf. Sie ahnt jedoch nicht, dass sie einen heimlichen Verehrer hat. Einen Verehrer, der seinen ganz eigenen, dunklen Plan verfolgt.

Details

Sprecher

Milena Karas

Spieldauer

10 Stunden und 49 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Beschreibung

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Sprecher

Milena Karas

Spieldauer

10 Stunden und 49 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.03.2020

Verlag

Lübbe Audio

Hörtyp

Lesung

Übersetzer

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

EAN

9783838794532

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Willkommen im viktorianischen England! Treten Sie ein und tauchen Sie ab in eine Geschichte, die ebenso packend wie düster ist. Wir treffen Iris, die in einer Puppenfabrik arbeitet und eigentlich von einem ganz anderem Leben träumt, fernab von Tristesse und Hoffnungslosigkeit. Tatsächlich bekommt sie die Chance auf einen Neuanfang, doch wo Licht ist, sind auch die Schatten nicht weit. "The Doll Factory" ist ein absolut gelungener Roman, bei dem man gelegentlich nicht zu zart besaitet sein darf, der aber eine so eigene Faszination ausübt, dass man das Buch tatsächlich erst dann zur Seite legt, wenn die letzte Seite gelesen ist.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Willkommen im viktorianischen England! Treten Sie ein und tauchen Sie ab in eine Geschichte, die ebenso packend wie düster ist. Wir treffen Iris, die in einer Puppenfabrik arbeitet und eigentlich von einem ganz anderem Leben träumt, fernab von Tristesse und Hoffnungslosigkeit. Tatsächlich bekommt sie die Chance auf einen Neuanfang, doch wo Licht ist, sind auch die Schatten nicht weit. "The Doll Factory" ist ein absolut gelungener Roman, bei dem man gelegentlich nicht zu zart besaitet sein darf, der aber eine so eigene Faszination ausübt, dass man das Buch tatsächlich erst dann zur Seite legt, wenn die letzte Seite gelesen ist.

Einfach nicht das richtige Buch für mich.

Bewertung aus Frankfurt am 07.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

London, 1850 - Zwei junge Frauen arbeiten in einer Puppenmanufaktur, ein junger Künstler strebt nach Anerkennung, ein Waisenkind versucht sich Geld für ein Gebiss zu verdienen und ein Präparator entwickelt eine sehr ungesunde Obsession. Iris, welche bei der Geburt einen Schlüsselbeinbruch erlitten hat, ist körperlich ein wenig eingeschränkt und bemalt Porzellanköpfe in der Puppenmanufaktur, ihre Schwester Rose, die am ganzen Körper stark vernarbt ist, da sie die Pocken hatte, näht die Kleidung. Iris träumt im stillen jedoch davon Malerin zu werden und übt jede Nacht heimlich im Keller der Manufaktur. Als Iris, eine aufstrebende Künstlerin, Louis, einen präraffaelitischen Künstler trifft, willigt sie ein, im Austausch für Malunterricht für ihn Modell zu stehen. Albie war mit noch mit der liebste Charakter. Er hatte als Waise ein schweres Schicksal in der damaligen Zeig und war trotzdem stets guter Dinge und hat immer versucht für sich und seine Schwester das Beste herauszuholen um für ihre Sicherheit und Freilassung zu sorgen. Und dann ist da noch Silas, von Beruf Präparator, mit seiner Liebe zum Austopfen und anordnen von Knochen, träumt er davon seine Präparate in der großen Exhibition auszustellen, doch seine neuste Obsession ist die liebreizende Iris mit ihrem markanten Schlüsselbein… Die Grundidee der Geschichte klang sehr vielversprechend, auch nach den ersten Seiten war ich noch guter Hoffnung, dass sich die Geschichte langsam entwickeln wird. Ich bin ein riesen Fan dieser Zeitepoche, noch dazu wenn ein Buch im schönen, atmosphärischen England spielt. Ich muss jedoch leider sagen, dass das Buch einfach nicht das Richtige für mich persönlich war. Gelockt hat mich das viktorianische London mit seiner gotischen Atmosphäre, jedoch kam bei mir einfach die Stimmung nicht an. Ich habe oft mittendrin regelrecht vergessen in welcher Stadt und zu welcher Zeit wir uns gerade im Buch befinden, so wenig kam bei mir die Stimmung an. Auch empfand ich die Charaktere als zu oberflächlich geschrieben. Ich habe mit keinem Charakter mitgefühlt, mitgefiebert oder irgendeine Art von Sympathie entwickelt. Es fand kaum Entwicklung statt, ich wusste von Anfang an, was als nächstes passieren wird, wie das Buch enden wird und hatte dementsprechend keine wirkliche Freude am Lesen. Auch war für mich Fragwürdig, wieso einerseits am Anfang des Buches immer wieder auf die Fehlhaltung von Iris hingewiesen wurde und immer betont wurde wie eingeschränkt sie ist, wenn es dann bis zum Schluss und der „großen Katastrophe“ keine Rolle mehr gespielt hat und sie zwischenzeitlich als die schönste Frau auf Erden beschrieben wurde, die mit ihrer Schönheit alle betört. Im Endeffekt, war für mich einfach vieles verwirrend, ohne Spannung oder dem typischen Feeling eines guten historischen Romans und ohne jegliche Gefühlregung, noch dazu diese sehr seltsamen Szene rund um Silas, die wohl eine Art ungutes Gefühl vermitteln sollten und Teil des Spannungsbogen waren, aber bei mir einfach so gar keinen Anklang fanden. FAZIT: Alles in allem war „The Doll Factory” einfach nicht das richtige Buch für mich. Ich kann mir jedoch sehr gut vorstellen, dass es vielen anderen gut gefallen könnte.

Einfach nicht das richtige Buch für mich.

Bewertung aus Frankfurt am 07.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

London, 1850 - Zwei junge Frauen arbeiten in einer Puppenmanufaktur, ein junger Künstler strebt nach Anerkennung, ein Waisenkind versucht sich Geld für ein Gebiss zu verdienen und ein Präparator entwickelt eine sehr ungesunde Obsession. Iris, welche bei der Geburt einen Schlüsselbeinbruch erlitten hat, ist körperlich ein wenig eingeschränkt und bemalt Porzellanköpfe in der Puppenmanufaktur, ihre Schwester Rose, die am ganzen Körper stark vernarbt ist, da sie die Pocken hatte, näht die Kleidung. Iris träumt im stillen jedoch davon Malerin zu werden und übt jede Nacht heimlich im Keller der Manufaktur. Als Iris, eine aufstrebende Künstlerin, Louis, einen präraffaelitischen Künstler trifft, willigt sie ein, im Austausch für Malunterricht für ihn Modell zu stehen. Albie war mit noch mit der liebste Charakter. Er hatte als Waise ein schweres Schicksal in der damaligen Zeig und war trotzdem stets guter Dinge und hat immer versucht für sich und seine Schwester das Beste herauszuholen um für ihre Sicherheit und Freilassung zu sorgen. Und dann ist da noch Silas, von Beruf Präparator, mit seiner Liebe zum Austopfen und anordnen von Knochen, träumt er davon seine Präparate in der großen Exhibition auszustellen, doch seine neuste Obsession ist die liebreizende Iris mit ihrem markanten Schlüsselbein… Die Grundidee der Geschichte klang sehr vielversprechend, auch nach den ersten Seiten war ich noch guter Hoffnung, dass sich die Geschichte langsam entwickeln wird. Ich bin ein riesen Fan dieser Zeitepoche, noch dazu wenn ein Buch im schönen, atmosphärischen England spielt. Ich muss jedoch leider sagen, dass das Buch einfach nicht das Richtige für mich persönlich war. Gelockt hat mich das viktorianische London mit seiner gotischen Atmosphäre, jedoch kam bei mir einfach die Stimmung nicht an. Ich habe oft mittendrin regelrecht vergessen in welcher Stadt und zu welcher Zeit wir uns gerade im Buch befinden, so wenig kam bei mir die Stimmung an. Auch empfand ich die Charaktere als zu oberflächlich geschrieben. Ich habe mit keinem Charakter mitgefühlt, mitgefiebert oder irgendeine Art von Sympathie entwickelt. Es fand kaum Entwicklung statt, ich wusste von Anfang an, was als nächstes passieren wird, wie das Buch enden wird und hatte dementsprechend keine wirkliche Freude am Lesen. Auch war für mich Fragwürdig, wieso einerseits am Anfang des Buches immer wieder auf die Fehlhaltung von Iris hingewiesen wurde und immer betont wurde wie eingeschränkt sie ist, wenn es dann bis zum Schluss und der „großen Katastrophe“ keine Rolle mehr gespielt hat und sie zwischenzeitlich als die schönste Frau auf Erden beschrieben wurde, die mit ihrer Schönheit alle betört. Im Endeffekt, war für mich einfach vieles verwirrend, ohne Spannung oder dem typischen Feeling eines guten historischen Romans und ohne jegliche Gefühlregung, noch dazu diese sehr seltsamen Szene rund um Silas, die wohl eine Art ungutes Gefühl vermitteln sollten und Teil des Spannungsbogen waren, aber bei mir einfach so gar keinen Anklang fanden. FAZIT: Alles in allem war „The Doll Factory” einfach nicht das richtige Buch für mich. Ich kann mir jedoch sehr gut vorstellen, dass es vielen anderen gut gefallen könnte.

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Ursula Kallipke

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London im Rausch der Künste

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

London 1850, Ganz London ist im Fieber der Weltausstellung. Doch Silas „Kadaver“ Reed, der etwas eigenartige Tierpräperator und Inhaber eines „Ladens für antike und moderne Kuriositäten“, erliegt noch einem weiteren Rausch. Er hat Iris für sich entdeckt, eine junge Frau, die in einer kleinen Puppenmanufaktur den Porzellanköpfen ihre Gesichter verleiht. Ihr "un"heimlicher Verehrer hat seine ganz eigene Art um anmutige Schönheit zu werben. Er verfolgt nur ein Ziel, das es zu erreichen gilt, mit allen Mitteln. Der Roman ist fesselnd, überraschend und hat - nicht nur durch dreckige Gassen und schlüpfrige, zwielichtige Personen – einen Hauch von einem historischen Kriminalroman. Atmosphärisch erinnert es ein wenig an Süskinds Parfum....
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Franziska Lauszus

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3/5

London zur Weltausstellung

Bewertet: eBook (ePUB)

Viktorianische Geschichte vor dem Hintergrund der Weltausstellung und in der Künstlerszene angesiedelt. Sprachlich mitreißend, da sämtliche unliebsamen und übelriechenden Lebensweisen, atmosphärisch dicht an uns Leser heran getragen werden. Keine Romantisierung der Zeit und Lebensverhältnisse, daher sehr authentisch. Der psychologische Thrillerpart der Geschichte wird nach und nach aufgebaut und mit einem gut durchdachten roten Faden eingebaut. Das Cover und die Inhaltsangabe lassen eine phantastische Komponente vermuten - aber es hat eher einen Hauch "Jack the Ripper" und "Das Parfum" zu bieten. Klasse Zeitportrait und Milliestudie für alle, die normalerweise historische Romane ablehnen.
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London zur Weltausstellung

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Franziska Lauszus
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