Funktionalität vs. Wiederverwertbarkeit in Lebensmittelverpackungen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.03.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
54 (Printausgabe)
Dateigröße
1481 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346131133
Gemischte Verpackungen können zum Beispiel Leichtverpackungen darstellen, welche dem gelben Sack zuzuordnen sind. Zeitgleich reagiert der Einzelhandel auf den steigenden Verbrauch. Ein Beispiel wäre das von Edeka eingeführte "smart branding". Hierbei wird Bio-Obst und -Gemüse durch eine Laserbeschriftung gekennzeichnet und spart laut Edeka etwa 50 Tonnen Verpackungsmaterial im Jahr. Beziehen sich die weiteren Betrachtungen lediglich auf den Werkstoff Kunststoff, wird erkennbar, dass die Verarbeitung dieses Werkstoffes zu 35 % in Verpackungen einfließt. Dies entsprach im Jahr 2015 den größten Anteil der verarbeiteten Menge an Kunststoff.
Darüber hinaus wächst der Markt an alternativen Kunststoffen, den sogenannten Biopolymeren, stetig. Durch die fortlaufende Herstellung von Kunststoff entstehen neben dem Verbrauch von nicht nachwachsenden Rohstoffen auch problematische Umweltauswirkungen. Dieses Problem wirft die Frage auf, welche alternativen Lebensmittelverpackungen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel angeboten werden um die Abfallmenge zu reduzieren. Relevant hierfür ist die Wiederverwertbarkeit der jeweiligen Verpackungen, im Vergleich mit konventionellen Verpackungen, ohne dabei die Funktionalität negativ zu beeinflussen.
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