Revolutionäre Zellen, Rote Zora, OIR Die Geschichte der „Anderen“ des deutschen Linksterrorismus
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- Deutsch ausgewählt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
13.02.2024
Abbildungen
10 b/w Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen
Verlag
De Gruyter OldenbourgSeitenzahl
600
Maße (L/B)
23/15,5 cm
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-11-068638-8
Neben der Roten Armee Fraktion und der Bewegung 2. Juni waren in den 1970er Jahren eine Reihe weiterer linksterroristischer Zusammenschlüsse gegründet worden. Von den beiden weitaus bekannteren Gruppierungen unterschieden sich die Revolutionären Zellen, die Rote Zora und die Organisation Internationaler Revolutionäre jedoch in ihrer ideologischen Programmatik und in den von ihnen verfolgten Strategien, so dass sie in der öffentlichen Wahrnehmung überwiegend als „Feierabend-Terroristen“, als „Feuer-Frauen“ respektive als „Carlos-Gruppe“ firmierten. Diese angesichts hunderter Anschläge und Attentate verharmlosende Rede hat mit dazu beigetragen, dass sich auch die Linksterrorismus-Forschung der Gegenwart lange auf die RAF konzentrierte.
Die vorliegende Monographie ist die erste Gesamtdarstellung zu den RZ, zur Roten Zora und zur OIR. Sie zeichnet ihre von Überschneidungen und Verwerfungen geprägte Geschichte vor dem Hintergrund der bundesdeutschen Linken und des Ostblocks nach.
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