Die Erzähltechnik und literarische Montage in Alfred Dublins 'Berlin Alexanderplatz - Die Geschichte von Franz Biberkopf'
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.04.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
584 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346141217
Weiterhin setze ich mich mit dem Begriff der Montage und dessen literarische Bedeutung für Döblin auseinander. Die Relevanz der Montagearbeit für den Autoren untermauere ich, indem ich seine Montagetechnik näher beschreibe und runde die Hausarbeit schließlich mit einem Fazit ab.
Mit dem Großstadtroman "Berlin Alexanderplatz" schuf Alfred Döblin im Jahre 1930 ein Kunstwerk, das durch seine komplexe Struktur und Erzählweise den Begriff des epischen Erzählens prägen und verändern sollte. Mithilfe von Erzählungen, Berichten, Dokumentationen und Zitaten baut Döblin seine eigene Stadt auf, indem sich nicht nur der Protagonist der Geschichte zurecht finden muss, sondern auch der Leser. Das dynamische Werk zwingt den Leser, sich eigens Orientierungspunkte zu setzen, um zu einer eigenen Ansicht der Stadt zu gelangen.
In dem Klassiker der Literatur des 20. Jahrhunderts geht es um den Protagonisten Franz Biberkopf, der frisch aus dem Gefängnis entlassen wird und versucht in Berlin ein anständiges Leben zu führen. Er versagt sowohl aus eigner Kraft, wie auch aus Fremdeinflüssen, die sich im weiteren Verlauf als Schicksalsschläge erweisen. Die Stadt ist mit seinen akustischen und bildlichen Überreizungen ein starker Gegner, die ihn zu verschlingen droht.
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