Produktbild: Wie soll man leben?

Wie soll man leben? Anton Cechov liest Marc Aurel

Aus der Reihe diogenes deluxe

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.12.2020

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

14,7/9/1,7 cm

Gewicht

126 g

Farbe

Khaki / Dunkelbraun

Auflage

1

Übersetzt von

Peter Urban

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-26157-8

Beschreibung

Rezension

»Als Stilist ist Cechov unerreicht, und der künftige Literarhistoriker wird, wenn er über das Wachstum der russischen Sprache nachdenkt, sagen, diese Sprache ist von Puschkin, Turgenjew und Cechov geschaffen worden.«
»Es wären seine Werke, die ich auf eine Reise zu einem anderen Planeten mitnehmen würde.«

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.12.2020

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

14,7/9/1,7 cm

Gewicht

126 g

Farbe

Khaki / Dunkelbraun

Auflage

1

Übersetzt von

Peter Urban

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-26157-8

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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    Vreni Haider

    Thalia Bad Reichenhall

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    5/5

    13.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Adoptivkaiser zum Philosophenkaiser

    Marc Aurel war der letzte der 5 guten Kaiser, die das römische Reich hervorgebracht hat. Sein Ende bedeutete auch das Ende des Pax Romana, die 200-jährige Periode des relativen Friedens. Sein Bekenntnis zur stoischen Schule machte ihn zum Philosophenkaiser. Sein Handeln geprägt und angelehnt an die Führung Alexander des Großen. Mit stoischem Gemüt praktizierte er die Kunst des Lebens, ständig damit beschäftigt ein besserer Mensch zu werden. Die Diskrepanz zwischen Kriegsführung, Kaiserpflicht und Menschsein brachte ihn dazu, seine Gedanken und Weisheiten niederzuschreiben. Bis heute lesen sich jene mit unverrückbarer Gültigkeit. Ethik, Gerechtigkeit, die Liebe zur Natur und die Pflicht des Tuns, waren sein Credo. Unterdrückung, Übermaß, Ausschweifung und das Fehlen von Demut waren ihm ein Gräuel, ebenso das Verbot verschiedener Religionen, Götter oder Lebensformen. Ein moderner Kaiser, der zwar mit fester Hand, aber großer Toleranz regierte. Ein Buch, das auch im Jetzt und Heute die Leitplanken für ein gelingendes Miteinander wären. Eine besondere Lektüre!

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