Barbarotti und der schwermütige Busfahrer

Roman

Barbarotti Band 6

Hakan Nesser

(16)
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Beschreibung

Inspektor Barbarotti ermittelt auf Gotland.

Gegen Inspektor Barbarottis Polizeikollegin - und neue Lebensgefährtin - Eva Backman wird in Stockholm intern ermittelt. Sie musste bei einem Einsatz zur Schusswaffe greifen, um Schlimmeres zu verhindern, was für einen der Beteiligten allerdings böse endete. Um Abstand zu gewinnen, beschließen Barbarotti und Backman, sich in die herbstliche Abgeschiedenheit Gotlands zurückzuziehen. Doch die Ruhe ist trügerisch. Barbarottis kriminalistische Instinkte werden geweckt, als er in einem Fahrradfahrer jenen rätselhaften Busfahrer zu erkennen glaubt, der vor sechs Jahren Opfer eines Verbrechens wurde, ohne dass man seine Leiche je gefunden hätte ...

Produktdetails

Verkaufsrang 2126
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 28.09.2020
Verlag Penguin Random House
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Dateigröße 3366 KB
Originaltitel Den sorgsne busschauffören fran Alster
Übersetzer Paul Berf
Sprache Deutsch
EAN 9783641264291

Weitere Bände von Barbarotti

Buchhändler-Empfehlungen

Nesser wie man ihn kennt und liebt

Britta Weiler, Thalia-Buchhandlung

Ein Busfahrer, der bedroht wird, weil er in einen Unfall verwickelt war, der viele Todesopfer forderte. Eva Backman, die nach einer Schießerei eine Auszeit braucht. Ein philosophisch angehauchter Gunnar Barbarotti, der auf der herbstlich einsamen Insel Gotland einen vermeintlich Toten sieht. Das alles verwebt Nesser zu einer spannenden Geschichte voller unerwarteter Wendungen. Für alle Barbarotti-Fans ein Muss! und für alle, die intelligente Krimiunterhaltung lieben, eine unbedingte Empfehlung!

Trügerische Ruhe auf Gotland

Kristina Oberlinger, Thalia-Buchhandlung Gummersbach

Dieser neue Fall sollte eigentlich gar keiner sein, zumindest nicht für Barbarotti und Eva Backmann, seine Kollegin und Lebensgefährtin. Denn die beiden haben sich aufgrund noch laufender interner Ermittlungen gegen Eva dazu entschlossen, eine Auszeit zu nehmen und den Herbst in der Abgeschiedenheit Gotlands zu verbringen. Doch eine unerwartete flüchtige Begegnung in der Inseleinsamkeit lässt Gunnar Barbarotti nicht los, und er beginnt, zusammen mit der zunächst widerstrebenden Eva, einen vor Jahren bereits als abgeschlossen erklärten Fall wieder aufzurollen. Wie immer seit seinem erstem Fall „Mensch ohne Hund“ ist es zum Einen die Figur Barbarottis, dem schwedischen Inspektor mit italienischen Wurzeln, dessen Leben wie beiläufig in die Geschichte eingeflochten wird und ihr damit Tiefgang verleiht. Zum Anderen fasziniert aber auch die psychologische Spannung des Romans, die scharfsinnigen Dialoge und das geschickte Verflechten der verschiedenen Handlungsstränge, die einen von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Eine Romanreihe der Extraklasse.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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3
3
0
0

gute Erzählung
von einer Kundin/einem Kunden aus Verscio am 04.05.2021

teilweise etwas langatmig aber gut aufgebaut und erzählt, ein überraschender Schluss (weisst in der Dramaturgie Parallelen zum "Club der Linkshänder" auf)

Schwermütig und tiefgründig
von Lelels am 06.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was heißt es schwermütig zu sein? Der Schwermütige ist niedergeschlagen, in fortwährend düstrer-trauriger Stimmung. Der Schwermütige spürt nichts als innere Leere und Lähmung, die ihn von aller Tatkraft abhält. Diese Grundstimmung zieht sich durch das ganze Buch „Barbarotti und der Schwermütige Busfahrer“ von Håkan Nesser. Nicht... Was heißt es schwermütig zu sein? Der Schwermütige ist niedergeschlagen, in fortwährend düstrer-trauriger Stimmung. Der Schwermütige spürt nichts als innere Leere und Lähmung, die ihn von aller Tatkraft abhält. Diese Grundstimmung zieht sich durch das ganze Buch „Barbarotti und der Schwermütige Busfahrer“ von Håkan Nesser. Nicht nur den Busfahrer plagen Melancholie und Schwermut, die ganze Atmosphäre des Buches wirkt teilweise äußerst bedrückend. Nach einem tödlichen Gebrauch ihrer Schusswaffen, die Eva Backmann eingesetzt hat, um Schlimmeres zu verhüten, wird gegen die Kommissare Barbarotti und Backmann intern ermittelt. Das Paar, das sowohl beruflich als auch privat verbandelt ist, begibt sich auf die Insel Gotland, um vom Arbeitsalltag Abstand zu gewinnen, und stößt dabei wieder auf einen fast sechs Jahre alten Fall, in dem beide ermittelt haben. Damals ist ein Mann verschwunden, dessen Leiche nie gefunden wurde; jetzt meint Barbarotti, den damals verschollenen Busfahrer in einem Mann auf einem roten Fahrrad wiedererkannt zu haben. Der Schreibstil ist flüssig lesbar und sehr angenehm. Vergleiche und eine bildhafte Sprache erleichtern der Fantasie, sich die Natur der Insel Gotland und Südschwedens vorzustellen. Zeitlich wechselt die Handlung zwischen 2013 und 2018 hin und her, sodass man Einblicke in den damaligen Fall und die Ermittlungsarbeit sowie in die Aufzeichnungen des „schwermütigen Busfahrers“ Albert Runge erhält. Letztere sind prägend für die Wahrnehmung des Opfers und des Falles. Dabei nimmt die Handlung einen sehr ruhigen Verlauf. Auch wenn das Buch bei mir kein übermäßiges Nervenkribbeln hervorgerufen hat, ist der Roman auf seine Art und Weise spannend, da bis zum Ende unklar bleibt, was nun tatsächlich damals geschehen ist. Meine Vermutungen haben sich dabei immer wieder als falsch erwiesen; Håkan Nesser ist also immer wieder gelungen, mich in die Irre zu führen, sodass ich vom Ende sehr überrascht war. Das zeichnet aber einen guten Kriminalroman genauso aus wie tiefere Gedanken über Gott, die Welt und philosophische Themen, die gewissermaßen wie nebenbei in die Handlung einfließen und das Bild von Kommissar Barbarotti, seiner Denkweise und seiner Lebenshaltung abrunden. Diese intellektuellen Nebenschauplätze mögen in mir mitunter das Gefühl erzeugt haben, dass sich die Handlung träge und ohne Überraschungsmomente dahinschleppt. Am Ende hat sich habe meine Geduld in jedem Fall gelohnt, weil die Gedankenschwere zur düsteren Stimmung der Handlung passt und die Schwermütigkeit zusätzlich verstärkt. Wer also eine spannungsgeladene und rasante Geschichte erwartet, wird wohl enttäuscht werden. Wer aber sich für einen ruhigen Verlauf und die reflektierte, intellektuell fundierte Erzählweise Håkan Nessers begeistern kann und sich dabei Überraschungsmomente wünscht, kann ich nur empfehlen, zu dem Buch zu greifen. Er wird auch etwas über das Phänomen der Melancholie lernen.

Leider nicht so gut wie erwartet
von Elvira P. aus Goch am 13.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Aufgrund eines Schusswaffengebrauchs während eines dienstlichen Einsatzes wird gegen Eva Backman, nunmehr Barbarottis Lebensgefährtin, in Stockholm intern ermittelt. Um Abstand zu gewinnen und längst fälligen Urlaub nachzuholen, ziehen sich Eva und Gunnar für einige Wochen nach Gotland zurück. Die Abgeschiedenheit und die überw... Aufgrund eines Schusswaffengebrauchs während eines dienstlichen Einsatzes wird gegen Eva Backman, nunmehr Barbarottis Lebensgefährtin, in Stockholm intern ermittelt. Um Abstand zu gewinnen und längst fälligen Urlaub nachzuholen, ziehen sich Eva und Gunnar für einige Wochen nach Gotland zurück. Die Abgeschiedenheit und die überwältigende Natur lassen sie etwas zur Ruhe kommen. Bis, ja bis sie von einem alten, eigentlich abgeschlossenen Fall einholt werden. Eigentlich hatte ich mich lange auf dieses Buch gefreut. „Der Verein der Linkshänder“ hatte mich begeistert und entsprechende Erwartungen in das neue Buch gesetzt. Das, was mich am Vorgängerbuch begeistert hat, die ruhige, bedächtige Erzählweise und Ermittlungsarbeit, die philosophischen Gedankengänge und vor allem die ironischen und zum Schmunzeln anregenden Diskussionen und Gespräche, konnten mich in diesem Buch nicht packen. Die ganze Geschichte erscheint mir zu skurril und konstruiert. Im Grunde sind die Kommissare während der vielen Jahre nicht in der Lage gewesen irgend etwas zu ermitteln. Sie haben die ganze Zeit hilflos zugesehen und wurden vom vermeintlichen Opfer manipuliert. Das war für mich kein Krimi. Es ist mir durchaus klar, dass Hakan Nesser keine blutrünstigen, brutale Krimis schreibt, aber für mich ist dieser Krimi hart an der Grenze zur Langeweile. Leider……. Schade.


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