A Witching Tale

A Witching Tale

Die Träume vom Belvoir Castle

Buch (Taschenbuch)

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A Witching Tale

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2020

Verlag

Isegrim

Seitenzahl

292

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2020

Verlag

Isegrim

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

19,5/12,5/2 cm

Gewicht

335 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95452-963-6

Das meinen unsere Kund*innen

4.2

9 Bewertungen

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Angst einzuschlafen und zu träumen ?! <3

Bewertung aus Lübeck am 26.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigene Meinung : Ich liebe ja Serien wie "X-Factor" und "Ghost whisperer" , auch wenn ich mich da ab und an zu sehr gegruselt habe ;-P . Und dieses Buch ist einfach ein Muss für die Fans von solchen Serien. Gwen Collins ist nach einen tragischen Unfall dazu gezwungen, wieder ihr altes Leben zu betreten, welches sie nicht ohne Grund hinter sich gelassen hat. Sie lebte mit ihrer Zwillingsschwester bei ihrer Tante auf Belvoir Castle. Jedoch war dieses Leben nicht so unbeschwert wie man es sich vorstellt. Schon als Kinder hatten sie das Gefühl beobachtet zu werden und seltsame Träume haben das Ganze nur noch verschlimmert. Nun, da Gwen wieder auf dem Familiensitz ist, kehren alte Gefühle zurück und auch die Träume beginnen wieder. War der tragische Unfall von Marsha Collins wirklich ein Unfall ? Was hat ihr Verlobter Riley damit zu tun ? Was spielt Marc der Museumskurator für eine Rolle ? Warum geht es ihrer Tante so schlecht ? Und wer ist Mary ?! All diese Fragen kommen im Laufe des Lesens auf euch zu und es ist einfach mega spannend, diese nach und nach beantwortet zu bekommen. P.S. Die weißen Rosen spielen auch eine Rolle <3 Fazit : Für mich hatte das Buch genau den richtigen Gruselfaktor, nicht zu viel und nicht zu wenig. Es hat einen sehr flüssigen Schreibstil und hat definitiv Suchtpotential. Ich hoffe es kommen noch mehr solcher Romane der Autorin.

Angst einzuschlafen und zu träumen ?! <3

Bewertung aus Lübeck am 26.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigene Meinung : Ich liebe ja Serien wie "X-Factor" und "Ghost whisperer" , auch wenn ich mich da ab und an zu sehr gegruselt habe ;-P . Und dieses Buch ist einfach ein Muss für die Fans von solchen Serien. Gwen Collins ist nach einen tragischen Unfall dazu gezwungen, wieder ihr altes Leben zu betreten, welches sie nicht ohne Grund hinter sich gelassen hat. Sie lebte mit ihrer Zwillingsschwester bei ihrer Tante auf Belvoir Castle. Jedoch war dieses Leben nicht so unbeschwert wie man es sich vorstellt. Schon als Kinder hatten sie das Gefühl beobachtet zu werden und seltsame Träume haben das Ganze nur noch verschlimmert. Nun, da Gwen wieder auf dem Familiensitz ist, kehren alte Gefühle zurück und auch die Träume beginnen wieder. War der tragische Unfall von Marsha Collins wirklich ein Unfall ? Was hat ihr Verlobter Riley damit zu tun ? Was spielt Marc der Museumskurator für eine Rolle ? Warum geht es ihrer Tante so schlecht ? Und wer ist Mary ?! All diese Fragen kommen im Laufe des Lesens auf euch zu und es ist einfach mega spannend, diese nach und nach beantwortet zu bekommen. P.S. Die weißen Rosen spielen auch eine Rolle <3 Fazit : Für mich hatte das Buch genau den richtigen Gruselfaktor, nicht zu viel und nicht zu wenig. Es hat einen sehr flüssigen Schreibstil und hat definitiv Suchtpotential. Ich hoffe es kommen noch mehr solcher Romane der Autorin.

Eine leider unerreichbare Protagonistin

ginisbooktown aus Dresden am 01.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewertung Am Anfang war ich wirklich bemüht, Gwen zu mögen. Ich konnte aufgrund ihrer Erzählungen verstehen, warum sie die Heimat verlasssen musste und nicht zurück kehren wollte. Ich hielt sie für stark und dann kam alles anders. Man erfährt von der Verantwortung, die nun auf ihren Schultern lastet und dem Verlobten ihrer verstorbenen Zwillingsschwester, ebenso ihrem Ex, konnte ich einfach nicht trauen. Nach diesem holprigen Start, kam nun Spannung ins Spiel. Es wurde in Bezug auf den Tod von Marsha immer düsterer und ich war mir sicher, dass auch Gwen in Gefahr war. Diese dunklen Elemente waren ganz toll umgesetzt. Die Krankheit der Tante tat ihr übriges und ich verdächtigte viele Figuren an dem Todesfall und dem Spuk schuldig zu sein. Besser einfinden konnte ich mich in die Geschichte von Mary aus dem Tagebuch. Zwar scheint sie in jungen Jahren sehr naiv, aber das Leben auf dem Anwesen wird sehr anschaulich beschrieben und die Figuren sind vielfältig gestaltet. Mir schien es beinahe so, als wäre die Gegenwart nur ein Rahmen für die Vergangenheit als Haupthandlung. Das Ende ging dann aber doch sehr schnell und ich fand es sehr schade, aber auch mutig, dass ihr kein anderes Ende vergönnt war. Die Verbindungen durch Gwen zur Gegenwart mochte ich an sich auch, aber dass sich die Dreiecksgeschichte auf ähnliche Weise wiederholt hatte, passte für mich nicht so gut ins Bild. Vielleicht lag es daran, dass man zu wenig Informationen über die Figuren hatte. Gegen Ende wurde es dann nocheinmal schaurig und ich konnte das Buch nicht weg legen. Mit der Auflösung dessen, was Mary eigentlich von Gwen will und warum ausgerechnet von ihr, ging es dann sehr schnell. Den Gedanken finde ich sehr interessant und das Tempo war auch in Ordnung, nur das letzte Ende hat mich gestört. Gwen ist nach diesen Erfahrungen plötzlich ganz anders als am Anfang, will nicht mehr in ihre Wahlheimat zurück usw., aber diese Entwicklung dahin wurde für mich in der Geschichte leider nicht sehr deutlich. Dass sich zwischen Riley und ihr etwas anbahnte aber schon. Nur finde ich es seltsam, dass er vorher mit ihrer Zwillingsschwester liiert war. Wie kann Gwen sich da sicher sein, dass er wirklich sie will? Die Hauptfigur Gwen, zu der ich einfach keinen Zugang finden konnte, obwohl zumindest am Anfang auf ihre Gefühle eingegangen wurde, störte mich am Meisten. Es fehlte es mir an Tiefe und der Möglichkeit, sich mit ihr zu identifizieren. Fazit Der Grundgedanke ist spannend und gerade die Vergangenheit war gut gestaltet und ein paar spannende Stellen waren auch dabei, aber im Großen und Ganzen konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.

Eine leider unerreichbare Protagonistin

ginisbooktown aus Dresden am 01.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewertung Am Anfang war ich wirklich bemüht, Gwen zu mögen. Ich konnte aufgrund ihrer Erzählungen verstehen, warum sie die Heimat verlasssen musste und nicht zurück kehren wollte. Ich hielt sie für stark und dann kam alles anders. Man erfährt von der Verantwortung, die nun auf ihren Schultern lastet und dem Verlobten ihrer verstorbenen Zwillingsschwester, ebenso ihrem Ex, konnte ich einfach nicht trauen. Nach diesem holprigen Start, kam nun Spannung ins Spiel. Es wurde in Bezug auf den Tod von Marsha immer düsterer und ich war mir sicher, dass auch Gwen in Gefahr war. Diese dunklen Elemente waren ganz toll umgesetzt. Die Krankheit der Tante tat ihr übriges und ich verdächtigte viele Figuren an dem Todesfall und dem Spuk schuldig zu sein. Besser einfinden konnte ich mich in die Geschichte von Mary aus dem Tagebuch. Zwar scheint sie in jungen Jahren sehr naiv, aber das Leben auf dem Anwesen wird sehr anschaulich beschrieben und die Figuren sind vielfältig gestaltet. Mir schien es beinahe so, als wäre die Gegenwart nur ein Rahmen für die Vergangenheit als Haupthandlung. Das Ende ging dann aber doch sehr schnell und ich fand es sehr schade, aber auch mutig, dass ihr kein anderes Ende vergönnt war. Die Verbindungen durch Gwen zur Gegenwart mochte ich an sich auch, aber dass sich die Dreiecksgeschichte auf ähnliche Weise wiederholt hatte, passte für mich nicht so gut ins Bild. Vielleicht lag es daran, dass man zu wenig Informationen über die Figuren hatte. Gegen Ende wurde es dann nocheinmal schaurig und ich konnte das Buch nicht weg legen. Mit der Auflösung dessen, was Mary eigentlich von Gwen will und warum ausgerechnet von ihr, ging es dann sehr schnell. Den Gedanken finde ich sehr interessant und das Tempo war auch in Ordnung, nur das letzte Ende hat mich gestört. Gwen ist nach diesen Erfahrungen plötzlich ganz anders als am Anfang, will nicht mehr in ihre Wahlheimat zurück usw., aber diese Entwicklung dahin wurde für mich in der Geschichte leider nicht sehr deutlich. Dass sich zwischen Riley und ihr etwas anbahnte aber schon. Nur finde ich es seltsam, dass er vorher mit ihrer Zwillingsschwester liiert war. Wie kann Gwen sich da sicher sein, dass er wirklich sie will? Die Hauptfigur Gwen, zu der ich einfach keinen Zugang finden konnte, obwohl zumindest am Anfang auf ihre Gefühle eingegangen wurde, störte mich am Meisten. Es fehlte es mir an Tiefe und der Möglichkeit, sich mit ihr zu identifizieren. Fazit Der Grundgedanke ist spannend und gerade die Vergangenheit war gut gestaltet und ein paar spannende Stellen waren auch dabei, aber im Großen und Ganzen konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.

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