Christa Wolfs 'Medea'. Die bewusste Zerstörung der Anerkennung Medeas als Instrument zur eigenen Machtsicherung
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- Taschenbuch
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.04.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
522 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346145574
Es soll die Frage geklärt werden, wie es zur Aberkennung Medeas kommen konnte und welche Faktoren hierbei eine Rolle im Hinblick auf die eigene Machtsicherung der anderen Parteien spielen. Ein Augenmerk wird bei dieser Gelegenheit auf zwei tragende Stimmen, Akamas und Agameda, gelegt, die Medea aus Gründen der eigenen Machtsicherung nicht anerkennen wollen. Das Ziel der Arbeit ist, ein emanzipiertes Frauenbild anhand einer außergewöhnlichen Persönlichkeit darzustellen. Medea nimmt die Rolle einer beeindruckenden Heldin ein, die mit ihrer Lebensweise voll von Humanität, Wissen, Güte und Charakterstärke ihre Zeit und Gesellschaft hoch überragt.
Zu diesem Zweck werden zunächst die bereits kurz angesprochenen Begriffe Anerkennung, Rache und Neid im Kontext dieser Arbeit näher definiert, bevor in einem nächsten Abschnitt näher auf die Vergleiche zwischen Kolchis und Korinth eingegangen wird. Daran schließt sich eine Analyse der Figuren der Agameda, der Akamas und der Medea selber an, bevor ein abschließendes Resümee gezogen wird.
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