Syltwind
Band 4
Anna Bergmann Band 4

Syltwind

Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

20/12,1/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

20/12,1/3 cm

Gewicht

326 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2757-2

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Urlaubsfeeling garantiert

aebbies.buechertruhe am 20.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kitesurfer-Cup auf Sylt. Zahlreiche Besucher bestaunen die waghalsigen Manöver. Doch dann hat die Polizei rund um Nick und dessen Chef Uwe Wilmsen plötzlich alle Hände voll zu tun, denn im Hörnumer Hafen wird eine Leiche aufgefunden und kurz danach geschieht beim Kitesurfer-Cup ein schweres Unglück. Trotz aller Warnungen ihres Mannes Nick steckt Anna ihre Nase wieder tief in die Ermittlungen - und bringt sich in große Schwierigkeiten. Sibylle Narberhaus entführt den Leser mit "Syltwind" wieder einmal nach Sylt. Sie fängt Sylt so toll ein, daß man direkt Urlaubsfeeling bekommt. Man hört die Möwen und Wellen, ja - man riecht sogar den Seetang. Hier fühlt man sich direkt wohl! Auch die Charaktere tragen natürlich dazu bei. Sie sind sympathisch, wachsen ans Herz und werden schnell zu guten Freunden. Anna besticht durch ihre Art, sich nicht vorschreiben zu lassen, was sie zu tun oder zu lassen hat. Dadurch ist sie an der Lösung des Falles sehr beteiligt. Und dieser Fall hat es in sich. Spannend von Beginn an, steigert es sich noch bis hin zu einem überzeugenden Ende, bei dem man merkt, daß alles irgendwie die ganze Zeit zusammen gehörte. Doch bis dahin wird man immer wieder auf verschiedene Fährten angesetzt, so daß man nie sicher sein kann, wo der Weg hinführt. Dieser Krimi vereint sympathische Charaktere, eine tolle Landschaft und einen undurchsichtigen Fall. Und genau dies alles zusammen zeichet für mich einen guten Regionalkrimi aus.

Urlaubsfeeling garantiert

aebbies.buechertruhe am 20.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kitesurfer-Cup auf Sylt. Zahlreiche Besucher bestaunen die waghalsigen Manöver. Doch dann hat die Polizei rund um Nick und dessen Chef Uwe Wilmsen plötzlich alle Hände voll zu tun, denn im Hörnumer Hafen wird eine Leiche aufgefunden und kurz danach geschieht beim Kitesurfer-Cup ein schweres Unglück. Trotz aller Warnungen ihres Mannes Nick steckt Anna ihre Nase wieder tief in die Ermittlungen - und bringt sich in große Schwierigkeiten. Sibylle Narberhaus entführt den Leser mit "Syltwind" wieder einmal nach Sylt. Sie fängt Sylt so toll ein, daß man direkt Urlaubsfeeling bekommt. Man hört die Möwen und Wellen, ja - man riecht sogar den Seetang. Hier fühlt man sich direkt wohl! Auch die Charaktere tragen natürlich dazu bei. Sie sind sympathisch, wachsen ans Herz und werden schnell zu guten Freunden. Anna besticht durch ihre Art, sich nicht vorschreiben zu lassen, was sie zu tun oder zu lassen hat. Dadurch ist sie an der Lösung des Falles sehr beteiligt. Und dieser Fall hat es in sich. Spannend von Beginn an, steigert es sich noch bis hin zu einem überzeugenden Ende, bei dem man merkt, daß alles irgendwie die ganze Zeit zusammen gehörte. Doch bis dahin wird man immer wieder auf verschiedene Fährten angesetzt, so daß man nie sicher sein kann, wo der Weg hinführt. Dieser Krimi vereint sympathische Charaktere, eine tolle Landschaft und einen undurchsichtigen Fall. Und genau dies alles zusammen zeichet für mich einen guten Regionalkrimi aus.

Für mich die bisher beste Geschichte um Anna Bergmann

gaby2707 aus München am 18.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich in diesem Jahr nicht auf die Insel meiner Sehnsucht – Sylt – reisen kann, wollte ich es zumindest mit diesem Buch tun. Und Sibylle Narberhaus hat mich auch mit ihrer 4. Geschichte um die Landschaftsarchitektin Anna Bergmann nicht enttäuscht. Und darum geht es diesmal: Anna Bergmann, inzwischen hat sie ihren Nick geheiratet, genießt gerade das schöne Wetter und will den Segelkurs machen, den ihr ihre Eltern zum Geburtstag geschenkt haben. Ihr kleiner Sohn ist mit ihren Eltern im Urlaub auf der Nachbarinsel Amrum. Gerade als Segellehrer Bastian seine neuen Schüler mit den Sicherheitsbestimmungen auf dem Gelände rund um den Hafen von Hörnum bekannt machen will, entdeckt Anna etwas im Wasser. Eine Leiche. Sofort kommen ihr Mann Nick und der 2. Polizist der Insel Uwe Wilmsen zum Einsatz. Durch Annas gute Beobachtungsgabe ist die Identität des Toten schnell geklärt. Außerdem gibt es noch den Einbruch in einen Material-Container für den bald stattfindenden Kitesurf-Cup aufzuklären. Die kriminelle Lage spitzt sich weiter zu, als es beim Kitesurf-Cup zu einem Unfall kommt und sich eine Frau in einem Auto mit ihrer eigenen Waffe auf einem Parkplatz der „Sansibar“ erschießt. Was zuerst wie ein Suizid aussieht, stellt sich aber schnell als Mord heraus. Und auch der Kite Unfall war nicht das wonach es aussah. Nick und Uwe haben viel zu tun, natürlich nicht ohne die unfreiwillige Unterstützung von Anna. Dies alles und noch einiges mehr hat Sibylle Narberhaus wieder sehr gut unter einen Hut gebracht und in dieser Geschichte verarbeitet. Auch diesmal ist Anna nicht als „Detektivin“ oder „Privatermittlerin“ dabei, sondern stolpert immer wieder über die ein oder andere Information, belauscht ein Gespräch, was schlussendlich zur Auflösung eines sehr verzwickten Falles führt. Denn irgendwie hängt hier alles zusammen. Auch, dass es immer wieder kleine persönliche Einspielungen gibt, gefällt mir sehr gut. Ich kann mir wunderbar die beschriebenen Orte und Plätze auf der Insel, von denen mir einige sofort bekannt vorkamen, sehr gut vorstellen. Ich spüre den Wind, das Salz des Meeres auf meinen Lippen und höre die Wellen rauschen. Ich bin durch den farbigen und detailgetreuen Erzählstil gleich mittendrin in Westerland und auf meiner Lieblingsinsel angekommen. Ich genieße die Spannung ab der ersten Seite, den Bogen, der sich dauerhaft bis zum Schluss aufbaut und sich ganz weit oben hält. Am Schluss wird alles nachvollziehbar aufgedröselt, die losen Enden fügen sich zusammen und ich stelle mir vor, wie Anna und Nick ihren letzten Abend mit einem sensationellen Sonnenuntergang genießen. Damit ich auch immer weiß, wo ich mich als Leser gerade aufhalte, bekomme ich am Ende noch eine Karte von Sylt, wo alle Orte der Insel eingezeichnet sind. Auch diesmal hat mich die Autorin sehr gut unterhalten. Sie hat mich mit rätseln und mit ermitteln lassen, mich auf Spuren in die Irre geführt und mich mit der Auflösung wieder überrascht. Aber so soll es ja auch sein. Genau das erwarte ich von einem guten Krimi, der von mir die volle Punktzahl von 5 Sternen und eine Leseempfehlung bekommt.

Für mich die bisher beste Geschichte um Anna Bergmann

gaby2707 aus München am 18.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich in diesem Jahr nicht auf die Insel meiner Sehnsucht – Sylt – reisen kann, wollte ich es zumindest mit diesem Buch tun. Und Sibylle Narberhaus hat mich auch mit ihrer 4. Geschichte um die Landschaftsarchitektin Anna Bergmann nicht enttäuscht. Und darum geht es diesmal: Anna Bergmann, inzwischen hat sie ihren Nick geheiratet, genießt gerade das schöne Wetter und will den Segelkurs machen, den ihr ihre Eltern zum Geburtstag geschenkt haben. Ihr kleiner Sohn ist mit ihren Eltern im Urlaub auf der Nachbarinsel Amrum. Gerade als Segellehrer Bastian seine neuen Schüler mit den Sicherheitsbestimmungen auf dem Gelände rund um den Hafen von Hörnum bekannt machen will, entdeckt Anna etwas im Wasser. Eine Leiche. Sofort kommen ihr Mann Nick und der 2. Polizist der Insel Uwe Wilmsen zum Einsatz. Durch Annas gute Beobachtungsgabe ist die Identität des Toten schnell geklärt. Außerdem gibt es noch den Einbruch in einen Material-Container für den bald stattfindenden Kitesurf-Cup aufzuklären. Die kriminelle Lage spitzt sich weiter zu, als es beim Kitesurf-Cup zu einem Unfall kommt und sich eine Frau in einem Auto mit ihrer eigenen Waffe auf einem Parkplatz der „Sansibar“ erschießt. Was zuerst wie ein Suizid aussieht, stellt sich aber schnell als Mord heraus. Und auch der Kite Unfall war nicht das wonach es aussah. Nick und Uwe haben viel zu tun, natürlich nicht ohne die unfreiwillige Unterstützung von Anna. Dies alles und noch einiges mehr hat Sibylle Narberhaus wieder sehr gut unter einen Hut gebracht und in dieser Geschichte verarbeitet. Auch diesmal ist Anna nicht als „Detektivin“ oder „Privatermittlerin“ dabei, sondern stolpert immer wieder über die ein oder andere Information, belauscht ein Gespräch, was schlussendlich zur Auflösung eines sehr verzwickten Falles führt. Denn irgendwie hängt hier alles zusammen. Auch, dass es immer wieder kleine persönliche Einspielungen gibt, gefällt mir sehr gut. Ich kann mir wunderbar die beschriebenen Orte und Plätze auf der Insel, von denen mir einige sofort bekannt vorkamen, sehr gut vorstellen. Ich spüre den Wind, das Salz des Meeres auf meinen Lippen und höre die Wellen rauschen. Ich bin durch den farbigen und detailgetreuen Erzählstil gleich mittendrin in Westerland und auf meiner Lieblingsinsel angekommen. Ich genieße die Spannung ab der ersten Seite, den Bogen, der sich dauerhaft bis zum Schluss aufbaut und sich ganz weit oben hält. Am Schluss wird alles nachvollziehbar aufgedröselt, die losen Enden fügen sich zusammen und ich stelle mir vor, wie Anna und Nick ihren letzten Abend mit einem sensationellen Sonnenuntergang genießen. Damit ich auch immer weiß, wo ich mich als Leser gerade aufhalte, bekomme ich am Ende noch eine Karte von Sylt, wo alle Orte der Insel eingezeichnet sind. Auch diesmal hat mich die Autorin sehr gut unterhalten. Sie hat mich mit rätseln und mit ermitteln lassen, mich auf Spuren in die Irre geführt und mich mit der Auflösung wieder überrascht. Aber so soll es ja auch sein. Genau das erwarte ich von einem guten Krimi, der von mir die volle Punktzahl von 5 Sternen und eine Leseempfehlung bekommt.

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