Zechenkiller
Hobbyermittlerin Liesa Kwatkowiak Band 2

Zechenkiller

Kriminalroman

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Beschreibung

Bottrop nach der Zechenschließung: Die Bergbaufolgen und der Gesundheitszustand einiger Ex-Kumpel sorgen für Beunruhigung in der Bevölkerung. Dann verbrennt bei einem Verkehrsunfall ein bergbaukritischer Umweltaktivist bis zur Unkenntlichkeit. Alles deutet auf Mord hin, denn vor seinem Tod erhielt das Opfer Drohungen vom „Zechenkiller“. Psychologiestudentin Liesa Kwatkowiak und Computernerd Timo Goretzka begeben sich auf die Suche nach Antworten. Was liegt in den tiefen Schächten verborgen?

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

283

Maße (L/B/H)

20/12,4/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

283

Maße (L/B/H)

20/12,4/2,5 cm

Gewicht

288 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2774-9

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Gefährlicher Bergbau

Bewertung aus Unna am 05.11.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein mysteriöser Unfall auf der Autobahn trifft ein Mitglied einer Bürgerbewegung, gegen Umweltschäden durch den Bergbau in Bottrop. Es geht um die gesundheitlichen Folgen der Kumpel durch PCB, das in den alten Stollen verklappt werden soll. Doch Liesa und Timo bleiben am Ball. In ihren Semesterferien sind die beiden durch ihre Familien mitten im Geschehen und nehmen Anteil an den Erkrankungen der Bergleute. Ein Zechenkiller ist unterwegs und macht den beiden Sorgen. Wer wird der nächste sein und welche Motivation verfolgt der Killer. Die ehemaligen Kumpel haben andere Sorgen und kämpfen um ihre Gesundheit und der Ruf des Bergbaus, doch das PCB lässt nicht mit sich spaßen. Die Geschichte, die in diesem Krimi „Zechenkiller“ ist sehr aktuell und auch authentisch. Der Untergang des Bergbaus hat auf der einen Seite viele Gewinnsuchende angezogen, aber es wurden auch die Umweltsünden der Vergangenheit aufgedeckt. Es ist sehr bezeichnend, dass zwei junge Leute Liesa und Timo, die zwar enge Kontakte zum Bergbau haben, aber eher für die Generation stehen, die die Umweltsünden „ausbaden“ müssen. Das sich Liesa, obwohl sie ein gewisses Angstsyndrom entwickelt hat, in eine physisch gefährliche Situation begibt, erscheint mir ein wenig unglaubwürdig, ist aber nicht von der Hand zu weisen. Manchmal wachsen Menschen in einer Drucksituation auch über sich hinaus. Ansonsten ist die Sicht auf die Menschen sehr liebevoll, gerade bei der Beschreibung der Kumpel und von Ommma Kwatkowiak. Der immer mal wieder aufblitzende Ruhri Slang unterstützt die amüsante Sicht auf die Bewohner des Ruhrgebiets. Ich finde diesen Krimi „Zechenkiller“ von Sylvia Sabrowski sehr unterhaltsam und ich habe ihn mit Freude gelesen. Als Kind des Ruhrgebiets habe ich die Charaktere wieder erkannt un d mich in diesem Roman sehr wohlgefühlt. Toller Ktimi den ich gerne empfehle.

Gefährlicher Bergbau

Bewertung aus Unna am 05.11.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein mysteriöser Unfall auf der Autobahn trifft ein Mitglied einer Bürgerbewegung, gegen Umweltschäden durch den Bergbau in Bottrop. Es geht um die gesundheitlichen Folgen der Kumpel durch PCB, das in den alten Stollen verklappt werden soll. Doch Liesa und Timo bleiben am Ball. In ihren Semesterferien sind die beiden durch ihre Familien mitten im Geschehen und nehmen Anteil an den Erkrankungen der Bergleute. Ein Zechenkiller ist unterwegs und macht den beiden Sorgen. Wer wird der nächste sein und welche Motivation verfolgt der Killer. Die ehemaligen Kumpel haben andere Sorgen und kämpfen um ihre Gesundheit und der Ruf des Bergbaus, doch das PCB lässt nicht mit sich spaßen. Die Geschichte, die in diesem Krimi „Zechenkiller“ ist sehr aktuell und auch authentisch. Der Untergang des Bergbaus hat auf der einen Seite viele Gewinnsuchende angezogen, aber es wurden auch die Umweltsünden der Vergangenheit aufgedeckt. Es ist sehr bezeichnend, dass zwei junge Leute Liesa und Timo, die zwar enge Kontakte zum Bergbau haben, aber eher für die Generation stehen, die die Umweltsünden „ausbaden“ müssen. Das sich Liesa, obwohl sie ein gewisses Angstsyndrom entwickelt hat, in eine physisch gefährliche Situation begibt, erscheint mir ein wenig unglaubwürdig, ist aber nicht von der Hand zu weisen. Manchmal wachsen Menschen in einer Drucksituation auch über sich hinaus. Ansonsten ist die Sicht auf die Menschen sehr liebevoll, gerade bei der Beschreibung der Kumpel und von Ommma Kwatkowiak. Der immer mal wieder aufblitzende Ruhri Slang unterstützt die amüsante Sicht auf die Bewohner des Ruhrgebiets. Ich finde diesen Krimi „Zechenkiller“ von Sylvia Sabrowski sehr unterhaltsam und ich habe ihn mit Freude gelesen. Als Kind des Ruhrgebiets habe ich die Charaktere wieder erkannt un d mich in diesem Roman sehr wohlgefühlt. Toller Ktimi den ich gerne empfehle.

Ewigkeitsaufgaben

Bewertung aus Mönchengladbach am 04.11.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der 2te Band Zechenkiller von Sylvia Sabrowsky konnte mich wieder begeistern.In dem Buch geht es um Nachbergbau im Ruhrgebiet und den damit verbundenen Ewigkeitsaufgaben. Der Bergbau geht dem Ende entgegen. Zurück bleiben tote Zechengelände, Menschen ohne Arbeit und Regionen ohne Perspektiven. Sylvia Sabrowski verbindet reale mit fiktiven Handlungen und formt so einen interessanten Krimi mit viel Lokalkolorit. Unblutig ist er zudem, auch wenn sich manche Kapitel echt rasant und gefährlich gestalten. Die Psychologiestudentin Liesa Kwatkowiak und Computernerd Tim Goretzka ermitteln in diesem Band erneut, auch hier wieder inmitten von ehemaligen Bergleuten. Dieses Mal in Bottrop in der Zeche Prosper - Haniel. Die Bergbautradition ist ein interessantes Thema, welches mir hier anschaulich nähr gebracht wird durch einen angenehmen Schreibstil und liebenswerten Charakteren.

Ewigkeitsaufgaben

Bewertung aus Mönchengladbach am 04.11.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der 2te Band Zechenkiller von Sylvia Sabrowsky konnte mich wieder begeistern.In dem Buch geht es um Nachbergbau im Ruhrgebiet und den damit verbundenen Ewigkeitsaufgaben. Der Bergbau geht dem Ende entgegen. Zurück bleiben tote Zechengelände, Menschen ohne Arbeit und Regionen ohne Perspektiven. Sylvia Sabrowski verbindet reale mit fiktiven Handlungen und formt so einen interessanten Krimi mit viel Lokalkolorit. Unblutig ist er zudem, auch wenn sich manche Kapitel echt rasant und gefährlich gestalten. Die Psychologiestudentin Liesa Kwatkowiak und Computernerd Tim Goretzka ermitteln in diesem Band erneut, auch hier wieder inmitten von ehemaligen Bergleuten. Dieses Mal in Bottrop in der Zeche Prosper - Haniel. Die Bergbautradition ist ein interessantes Thema, welches mir hier anschaulich nähr gebracht wird durch einen angenehmen Schreibstil und liebenswerten Charakteren.

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