Produktbild: Zechenkiller
Band 2

Zechenkiller Kriminalroman

13

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

283

Maße (L/B/H)

20/12,4/2,5 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Dunkellila / Ozeanblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2774-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2020

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

283

Maße (L/B/H)

20/12,4/2,5 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Dunkellila / Ozeanblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2774-9

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Unna

    5/5

    05.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gefährlicher Bergbau

    Ein mysteriöser Unfall auf der Autobahn trifft ein Mitglied einer Bürgerbewegung, gegen Umweltschäden durch den Bergbau in Bottrop. Es geht um die gesundheitlichen Folgen der Kumpel durch PCB, das in den alten Stollen verklappt werden soll. Doch Liesa und Timo bleiben am Ball. In ihren Semesterferien sind die beiden durch ihre Familien mitten im Geschehen und nehmen Anteil an den Erkrankungen der Bergleute. Ein Zechenkiller ist unterwegs und macht den beiden Sorgen. Wer wird der nächste sein und welche Motivation verfolgt der Killer. Die ehemaligen Kumpel haben andere Sorgen und kämpfen um ihre Gesundheit und der Ruf des Bergbaus, doch das PCB lässt nicht mit sich spaßen. Die Geschichte, die in diesem Krimi „Zechenkiller“ ist sehr aktuell und auch authentisch. Der Untergang des Bergbaus hat auf der einen Seite viele Gewinnsuchende angezogen, aber es wurden auch die Umweltsünden der Vergangenheit aufgedeckt. Es ist sehr bezeichnend, dass zwei junge Leute Liesa und Timo, die zwar enge Kontakte zum Bergbau haben, aber eher für die Generation stehen, die die Umweltsünden „ausbaden“ müssen. Das sich Liesa, obwohl sie ein gewisses Angstsyndrom entwickelt hat, in eine physisch gefährliche Situation begibt, erscheint mir ein wenig unglaubwürdig, ist aber nicht von der Hand zu weisen. Manchmal wachsen Menschen in einer Drucksituation auch über sich hinaus. Ansonsten ist die Sicht auf die Menschen sehr liebevoll, gerade bei der Beschreibung der Kumpel und von Ommma Kwatkowiak. Der immer mal wieder aufblitzende Ruhri Slang unterstützt die amüsante Sicht auf die Bewohner des Ruhrgebiets. Ich finde diesen Krimi „Zechenkiller“ von Sylvia Sabrowski sehr unterhaltsam und ich habe ihn mit Freude gelesen. Als Kind des Ruhrgebiets habe ich die Charaktere wieder erkannt un d mich in diesem Roman sehr wohlgefühlt. Toller Ktimi den ich gerne empfehle.

  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    01.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Klapptext: Bottrop nach der…

    Klapptext: Bottrop nach der Zechenschließung: Die Bergbaufolgen und der Gesundheitszustand einiger Ex-Kumpel sorgen für Beunruhigung in der Bevölkerung. Dann verbrennt bei einem Verkehrsunfall ein bergbaukritischer Umweltaktivist bis zur Unkenntlichkeit. Alles deutet auf Mord hin, denn vor seinem Tod erhielt das Opfer Drohungen vom Zechenkiller . Psychologiestudentin Liesa Kwatkowiak und Computernerd Timo Goretzka begeben sich auf die Suche nach Antworten. Was liegt in den tiefen Schächten verborgen? Meine Meinung: Dies ist der 2.Fall einer Krimireihe mi Psychlogiestudentin Liesa Kwatkowiak und Tom Gretzka.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse de Vorgänger gelesen werden.Ich kannte den vorherigen Teil schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde,Wieder einmal hat mich die Autorin in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich wurde nach Bottrop entführt und freute mich dort Liesa wieder zu treffen.Natürlich begleitete ich sie eine Weile und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Es gab viele fassettenreiche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich das Ermittlerteam und habe es gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant. Die Autorin hat eine sehr anspannende Atmosphäre geschaffen.In mir war Kopfkino.vor meinen Augen sah ich Bottrop,die Zeche,die Bergarbeiter und das Ermittlerteam.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich mitten im Geschehen dabei.Durch die sehr packende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Sylvia Sabrowski beschäftigt sich in diesem Krimi mit dem sehr brisanten und aktuellen Themen Bergbau,Zechenschliess und den damit verbundenen Auswirkungen.Geschickt baut sie diese in die Handlung ein.Es gab viele aufregende Ereignisse und ich durfte hautnah dabei sein.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen.Dadurch blieb es durchweg einfach interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Auch den teilweise verwendete typische Ruhrpottdialekt fand ich toll.Die Autorin hat es hervorragend verstanden Fiction und Wirklichkeit in diesem Krimi zu verbinden.Was den täter anbelangt so wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt.Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es denn nun sein könnte.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Plätzen zu sein und alles mit zuerleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Der Abschluss hat mich dann sehr überrascht .Damir hätte ich nie gerechnet. Auch das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Wieder einmal hat ich sehr spannende und lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf eine Fortsetzung.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    01.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Nach der Schließung der Zeche ist es noch nicht zu Ende!

    Dieses Buch erschien 2020 in der Gmeiner Verlag GmbH und beinhaltet 281 Seiten. "Gift im Schacht" In Bottrop sorgen nach der Zechenschließung die Bergbaufolgen und der Gesundheitszustand einiger Ex-Kumpel in der Bevölkerung für Unruhe. Bei einem Verkehrsunfall verbrennt ein bergbaukritischer Umweltaktivist bis zur Unkenntlichkeit und alles deutet auf Mord hin, denn das Opfer erhielt vor seinem Unfall Drohungen vom "Zechenkiller". Liesa Kwatkowiak, Psychologiestudentin, und Timo Goretzka, Computernerd, begeben sich auf die Suche nach Antworten. Sie fragen sich, was wohl in den tiefen Schächten verborgen liegt. Der Schreibstil der Autorin Sylvia Sabrowski gefällt mir sehr gut. Ich war sofort in der Handlung der Geschichte, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Sehr interessant finde ich, was man hier über den Bergbau, die Schließung der Zechen und ihre Folgen erfährt. Darüber hatte ich mir bisher überhaupt noch keine Gedanken gemacht. Die Ermittlerin Liesa ist mir sehr sympathisch. Unermüdlich ermittelt sie und muss aufpassen, dass sie sich nicht selbst in Gefahr bringt, oder bringt sie sich selbst in Gefahr? Tja, lest selbst und ihr werdet es erfahren. Ihren Freund Timo konnte ich nicht so wirklich gut einschätzen, obwohl... Besonders mag ich Liesas Omma, sie hat das Herz auf dem richtigen Fleck und weiß vieles, was Liesa sehr hilfreich ist. Auf jeden Fall ist diese Geschichte echt spannend, aufregend, fesselnd und packend. Ja, zum einen Umweltaktivisten und zum anderen die Bergleute, zwischen diese Fronten zu geraten ist gefährlich! Ich hatte wunderbare Lesestunden und empfehle dieses Buch gern weiter. Ob Liesa herausfindet, wer der "Zechenkiller" ist, das verrate ich nicht. Ein tolles Buch mit einer echt tollen Geschichte. Nach der Schließung einer Zeche ist es noch nicht zu Ende...

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    01.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    spannender und unterhaltsamer Krimi

    Klapptext: Bottrop nach der Zechenschließung: Die Bergbaufolgen und der Gesundheitszustand einiger Ex-Kumpel sorgen für Beunruhigung in der Bevölkerung. Dann verbrennt bei einem Verkehrsunfall ein bergbaukritischer Umweltaktivist bis zur Unkenntlichkeit. Alles deutet auf Mord hin, denn vor seinem Tod erhielt das Opfer Drohungen vom Zechenkiller . Psychologiestudentin Liesa Kwatkowiak und Computernerd Timo Goretzka begeben sich auf die Suche nach Antworten. Was liegt in den tiefen Schächten verborgen? Meine Meinung: Dies ist der 2.Fall einer Krimireihe mi Psychlogiestudentin Liesa Kwatkowiak und Tom Gretzka.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse de Vorgänger gelesen werden.Ich kannte den vorherigen Teil schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde,Wieder einmal hat mich die Autorin in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich wurde nach Bottrop entführt und freute mich dort Liesa wieder zu treffen.Natürlich begleitete ich sie eine Weile und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Es gab viele fassettenreiche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich das Ermittlerteam und habe es gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant. Die Autorin hat eine sehr anspannende Atmosphäre geschaffen.In mir war Kopfkino.vor meinen Augen sah ich Bottrop,die Zeche,die Bergarbeiter und das Ermittlerteam.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich mitten im Geschehen dabei.Durch die sehr packende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Sylvia Sabrowski beschäftigt sich in diesem Krimi mit dem sehr brisanten und aktuellen Themen Bergbau,Zechenschliess und den damit verbundenen Auswirkungen.Geschickt baut sie diese in die Handlung ein.Es gab viele aufregende Ereignisse und ich durfte hautnah dabei sein.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen.Dadurch blieb es durchweg einfach interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Auch den teilweise verwendete typische Ruhrpottdialekt fand ich toll.Die Autorin hat es hervorragend verstanden Fiction und Wirklichkeit in diesem Krimi zu verbinden.Was den täter anbelangt so wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt.Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es denn nun sein könnte.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Plätzen zu sein und alles mit zuerleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Der Abschluss hat mich dann sehr überrascht .Damir hätte ich nie gerechnet. Auch das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Wieder einmal hat ich sehr spannende und lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf eine Fortsetzung.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    31.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auf Kohle gebaut...

    Kaum ist die letzte Zeche des Ruhrgebiets in Bottrop geschlossen, gibt es Vermutungen, dass in den Tiefen der Schächte einiges verborgen liegt, was die Umwelt und den Menschen nachträglich schaden wird. In dieser Diskussion stirbt plötzlich ein Umweltaktivist und es stellt sich schon bald heraus, dass der Mann offensichtlich ermordet wurde und kurz vor seinem Tod Drohungen vom sogenannten "Zechenkiller" erhalten hat. Welche Geheimnisse verbergen sich in den dunklen Schächten der Zeche. Die Psychologierstudentin Liesa Kwatkowiak, sowie ihr Freund und Computer-Nerd Tim Goretzka nehmen auf eigene Faust die Ermittlungen auf. "Zechenkiller" ist der zweite Band um die beiden sympathischen Privatermittler aus dem Ruhrgebiet. Der erste Teil konnte mich beriets überzeugen, so dass ich mit viel Vorfreude in das neue Werk gestartet bin. Die Autorin Sylvia Sabrowski erzählt die Geschichte in einem lockeren und sehr temperamentvollen Schreibstil, der dem Leser schnell die Eigenheiten des Ruhrgebiets und seinen Menschen vor Augen führt. Den Spannungs-bogen baut sie über den spektakulären Todesfall des Umweltaktivisten direkt zu Beginn des Buches gut auf und hält ihn mit den ereignisreichen und streckenweise unkonventionellen Ermittlungsarbeiten von Liesa und Tim auf einem hohen Niveau. Es entwickelt sich ein raffiniert konzipierter Kriminalroman mit einem sehr gut dosierten Lokalkolorit, der authentisch und sympathisch eingebunden wird. Sylvia Sabrowski führt in ihren Büchern den besonderen Gemeinschaftssinn der Kumpels sehr gut vor Augen und hält ihn so ein wenig aufrecht für die nachfolgenden Generationen. Insgesamt ist "Zechenkiller" eine aus meiner Sicht sehr gut gelungene Fortsetzung einer Krimi-Reihe aus dem Ruhrgebiet mit viel Charme und einem hohen Unterhaltungswert. Ich empfehle daher den Kriminalroman sehr gerne weiter und bewerte ihn mit den vollen fünf von fünf Sternen.

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