Grenzfall - Der Tod in ihren Augen

Kriminalroman

Jahn und Krammer ermitteln Band 1

Anna Schneider

(71)
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Beschreibung


Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und müssen doch gemeinsam einen Mörder jagen – der erste Fall für das deutsch-österreichische Ermittlerteam Alexa Jahn und Bernhard Krammer

Am Brauneck in Lenggries wird an einer Felswand eine leblose Frau entdeckt. Doch was auf den ersten Blick wie ein Kletterunfall aussah, entpuppt sich als grausamer Mord. Dem Oberkörper der Toten wurden Beine aus Stroh angenäht. Kurz darauf tauchen weitere Leichenteile am Achensee in Tirol auf. Stammen sie ebenfalls von der Toten? Doch weshalb sollte der Täter die Leiche auf zwei Länder verteilen?

Für die junge und engagierte Oberkommissarin Alexa Jahn, die gerade ihren Dienst bei der Kripo Weilheim angetreten hat, ist es die erste große Ermittlung. Sie könnte jede Unterstützung gebrauchen, doch auf den desillusionierten Kollegen auf österreichischer Seite, Chefinspektor Bernhard Krammer, kann sie nicht zählen.

Alexa ist lange auf sich allein gestellt und bekommt es mit einem Täter zu tun, dem sie vielleicht nicht gewachsen ist ...

Auftakt der neuen packenden Krimiserie in der Grenzregion Deutschland – Österreich

»Der spannendste und beste Auftakt einer Krimireihe, den ich in den letzten Jahren gelesen habe.« Deutschlandfunk Kultur, Mike Altwicker

»Ein fulminanter Reihenauftakt, den man nicht verpassen sollte – düster, fesselnd, nicht aus der Hand zu legen.« Ursula Poznanski

»Anna Schneider ist ein Rising Star für mich, definitiv ein ›Label to watch‹.« Elisabeth Herrmann

Mit präziser aber sinnlicher Sprache erzählt die Autorin im Buch von den Ereignissen.

Schon als Kind liebte Anna Schneider Geschichten und lauschte im Wirtshaus ihrer Großmutter den Erzählungen der Gäste. Vor allem wenn es spannend wurde, war ihr Interesse geweckt. So ist es wenig verwunderlich, dass sie eine Vorliebe für Kriminalfälle entwickelte und sich nach dem Abitur bei der Polizei bewarb. Zum Glück wurde sie damals abgelehnt, sonst wäre sie vielleicht nie zum Schreiben gekommen. Für ihre Thriller lässt sie sich gern im Alltag inspirieren. So auch für die »Grenzfall«-Serie: Eine Zeitungsmeldung über einen vermissten Wanderer in Lenggries im Tölzer Land brachte sie auf die Idee. Die Nähe zur österreichischen Grenze tat dann ihr übriges. Die Serie spielt in beiden Ländern, Deutschland und Österreich, und lässt zwei gegensätzliche Ermittler aufeinandertreffen, die erst einen Weg finden müssen, als Team zusammenzuwachsen. Anna Schneider lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 27.01.2021
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 432
Maße (L) 19/12,9/3,5 cm
Gewicht 378 g
Auflage 5. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70050-9

Weitere Bände von Jahn und Krammer ermitteln

Buchhändler-Empfehlungen

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Erfrischend anders: zwischen hier und da, von Deutschland nach Österreich und zurück führen die verzwickten Ermittlungen dieses höchst gelungenen Auftakts zu einer neuen Krimi-Reihe. Da kann man nur sagen: Das lohnt sich!

Gelungener Auftakt einer neuen Krimireihe

Maja Frings, Thalia-Buchhandlung Trier

Ein Mordfall mit einer Leiche verteilt auf zwei Länder: dies ist der Auftakt zu einer neuen deutsch-österreichischen Krimireihe. Ein spannender Fall, interessante und glaubwürdige Charakter - ein gelungener Start, der Lust auf mehr macht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
71 Bewertungen
Übersicht
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Auftakt der Reihe - mir gefällts
von Astrid Wergen am 14.07.2021

In den Bergen wird ein verlassener Rucksack gefunden, die Suche nach der vermissten Besitzerin gestaltet sich schwierig. Das Gelände in den Bergen ist unwegsam, die Vermisste wurde brutal ermordet, ihre Leichenteile über die deutsch-östereichische Grenze hinweg verteilt. Alexa Jahn muss sich bei den Ermittlern nicht nur den Hera... In den Bergen wird ein verlassener Rucksack gefunden, die Suche nach der vermissten Besitzerin gestaltet sich schwierig. Das Gelände in den Bergen ist unwegsam, die Vermisste wurde brutal ermordet, ihre Leichenteile über die deutsch-östereichische Grenze hinweg verteilt. Alexa Jahn muss sich bei den Ermittlern nicht nur den Herausforderungen des unwegsamen Geländes stellen, sondern auch einem neuen Team auf deutscher, aber auch auf österreichischer Seite. Einige Kollegen müssen sich erst an eine weibliche Vorgesetzte gewöhnen und hegen Zweifel, ob diese der neuen Rolle gewachsen ist. Mit “Der Tod in ihren Augen” ist Schneider ein toller Auftakt zu einer neuen Krimireihe gelungen. Die ein oder andere Überraschung hielt die Geschichte bereit, die Protagonisten waren überzeugend sympathisch. Für meinen Teil konnte ich mir zwar die Lösung recht schnell denken, war aber dennoch gespannt, wie es zur Auflösung kommt. Das Buch lässt sich gut lesen, besonders durch die kurzen Kapitel. Der Fokus liegt auf der Ermittlungsarbeit, ohne den anstrengenden Amtsschimmel raushängen zu lassen. Für mich blieb es durchweg interessant und spannend weiterzulesen. Vielleicht hätte es den kleinen Showdown des Verdächtigen am Ende des Buches nicht gebraucht, und doch gibt die Geschichte ein rundes Gesamtbild ab. Die Entwicklung der Ermittlungsarbeit sowie das Kennenlernen des Teams sind interessant, und wirkt nicht langweilig. Für mich war es ebenso spannend, ob ich mit meinem Verdacht, wer den Mord ausgeführt hatte, richtig lag. Ebenso fügt sich die Geschichte bildhaft in die Landschaft ein, war dementsprechend sehr ansprechend, und für mich nicht der typische Bergekrimi, denn es wirkte doch stellenweise etwas düster. Wirklich ein toller lesenswerter Krimi! Ich freu mich jedenfalls auf Teil zwei!

Grenzfall
von Sallys Books aus Fürth am 30.05.2021

Meine Meinung: Ich bin kein großer Krimileser, aber dieses Buch hatte mich vom Klappentext her angesprochen. Das Setting mit der Deutsch- Österreichischen Grenze fand ich gut gewählt. Hier hat man sich irgendwie noch „daheim“ gefühlt und trotzdem waren ein anderes Land und ein anderer Kommissar mit darin verwickelt. Die Prot... Meine Meinung: Ich bin kein großer Krimileser, aber dieses Buch hatte mich vom Klappentext her angesprochen. Das Setting mit der Deutsch- Österreichischen Grenze fand ich gut gewählt. Hier hat man sich irgendwie noch „daheim“ gefühlt und trotzdem waren ein anderes Land und ein anderer Kommissar mit darin verwickelt. Die Protagonistin Alexa Jahn hat sich am Anfang etwas angestellt, meiner Meinung nach. Sie wollte sich unbedingt beweisen und war sehr verbissen darin, den Fall zu lösen. Dennoch mochte ich sie sehr gerne als Ermittlerin. Der Schreibstil war sehr flüssig gehalten, man kam als Leser gut mit und es war auch spannend. Nur das Ende hat mir leider nicht so gut gefallen, hier war es für mich nicht stimmig. Fazit: Ein guter Krimi, den man mal lesen kann. Ich würde mir die weiteren Bände der Reihe kaufen.

Da ist noch gaaanz viel Luft nach oben
von katikatharinenhof am 10.05.2021

Alexa Jahn hat sich ihren Einstand bei der Kripo Weilheim anders vorgestellt, aber das Grauen nimmt keine Rücksicht auf ihre Wünsche. Als ersten Fall muss sie sich mit einer grausam zugerichtete Leiche befassen, die mehr als nur Rätsel aufgibt. Warum hat der Täter den Oberkörper der toten Frau auf der bayerischen Seite in die Fe... Alexa Jahn hat sich ihren Einstand bei der Kripo Weilheim anders vorgestellt, aber das Grauen nimmt keine Rücksicht auf ihre Wünsche. Als ersten Fall muss sie sich mit einer grausam zugerichtete Leiche befassen, die mehr als nur Rätsel aufgibt. Warum hat der Täter den Oberkörper der toten Frau auf der bayerischen Seite in die Felswand gehängt und den den Rest des Körpers in Österreich deponiert ? Welche Strategie verfolgt er und vor allen Dingen, was ist sein Motiv ? Der Start in die neue Krimi-Reihe von Autorin Anna Schneider beginnt vielversprechend und spart nicht an Schreckensbilder, die sich regelrecht einbrennen. Sehr bildlich und gnadenlos schildert sich die Auffindesituation der Leiche und deren Zustand. Das geht schon ordentlich an die Nieren und ist nichts für zarte Gemüter. Und so, wie sich dieses rücksichtslose Gebaren des Täters in den ersten Kapiteln regelrecht in den Vordergrund spielt, hätte ich mir den ganzen Verlauf des Krimis gewünscht. Ein steter Wechsel zwischen zum Zerreißen gespannten Nerven und einem kurzen Durchatmen, bevor es zum nächsten Kick geht. Aber die ständigen Machtrangeleien zwischen der deutschen und österreichischen Polizei entziehen der Handlung leider die Spannung und lassen die Charaktere nach und nach recht aufdringlich erscheinen. Alexa macht ihre Sache recht gut, wirkt aber in meine Augen manchmal noch sehr unsicher und lässt sich zu oft noch die Butter vom Brot nehmen. Irgendwie fehlt ihr noch ein bisschen Chupze, um überzeugend aufzutreten. Die Ermittlungen spitzen sich langsam aber sicher zu und legen nach und nach den Täter frei. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich seine Motivation, die Tat auszuüben, nicht ganz nachvollziehen können. Mit dem sinnlosen Gemetzel trifft der doch nicht mehr diejenigen, die seiner Meinung nach die Schuldigen sind, um sie so für erlittene Schmach und Unrecht büßen zu lassen. Was mir aber überhaupt nicht gefallen hat ist die überraschende Beichte von Alexas Mutter, die meinem Dafürhalten den Krimi in eine völlig unglaubwürdige Schiene drückt. Muss man sich wirklich an so einem Klischee bedienen, um einen Schlussakkord zu setzen ? Der Krimi hat wirklich seine guten Seiten, aber es ist auch noch gaaanz viel Luft nach oben.


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