Dissoziation

Inhaltsverzeichnis

EinleitungFrühe Beschäftigungen mit dissoziativen Phänomenen: Historische VorläuferVon den frühen Kulturen bis zum 19. JahrhundertVerminderte integrative Kapazität: Pierre JanetVon der Dissoziation zur Verdrängung: Sigmund FreudSexueller Missbrauch und Traumafolgen: Sándor FerencziBeiträge abseits des frühen Mainstreams der Psychoanalyse: Multiplizität der psychischen ZuständeSpaltung und projektive Identifikation: Die kleinianische TheorietraditionPersönlichkeit und Spaltung: Objektbeziehungstheorien der »Middle group«Leere Kreise, schwarze Löcher, traumatische Introjekte:Dissoziative Phänomene bei Holocaust-ÜberlebendenWiederentdeckung des Begriffs der Dissoziation in der psychoanalytischen DiskussionPsychodynamisch-integrative Konzepte und die Wiederentdeckung Pierre JanetsPsychoanalytische, bindungstheoretische und neurobiologische Perspektiven auf dissoziative StörungenDissoziation und VerdrängungDissoziation als Organisator der Persönlichkeit und die Multiplizität der SelbstzuständeKörperbezogene Dissoziationen und Dissoziationen im Bereich der Körper-Selbst-RepräsentanzDissoziation und BindungskontextNeurobiologische PerspektivenTheorie der Strukturellen Dissoziation der PersönlichkeitDie Metapher der PersönlichkeitsanteileKlassifikation und DiagnostikTherapeutische PraxisTherapiekonzept und BehandlungsplanungSicherheit, Kontrolle und das therapeutische ArbeitsbündnisPsychoedukationSelbstschädigung und SuizidalitätÜbertragungenGegenübertragungDissoziationsstopp und ReorientierungVerbesserung der Emotionsregulierung und die Arbeit an Ich-FunktionenArbeit mit Persönlichkeitsanteilen I: Destruktive PersönlichkeitsanteileArbeit mit Persönlichkeitsanteilen II: Kindliche verletzte PersönlichkeitsanteileArbeit mit Persönlichkeitsanteilen III: Kommunikation zwischen den PersönlichkeitsanteilenZugang zu dissoziativ abgewehrten oder vermiedenen InhaltenArbeit mit traumatischen ErinnerungenKonfliktbearbeitung und Unterstützung weiterer EntwicklungsschritteSchlussbemerkungenLiteratur

Dissoziation

Buch (Taschenbuch)

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

140

Beschreibung

Rezension

»Der Autor Wolfgang Wöller beschreibt das Konzept 'Dissoziation' in seiner historischen, psychoanalytischen und neurobiologischen Dimension sowie den aktuellen Diskussionsstand betreffend Diagnostik und Therapie fundiert prägnant und gut verständlich. Besonders wertvoll ist das Herzstück des Buches, das Therapiekapitel, das ein therapeutisches Konzept für dissoziative Patient_Innen aufzeigt (...). Das vorliegende Werk kann allen Berufsgruppen, die sich mit Menschen, die unter dissoziativen Störungen leiden, befassen, zur schnellen und fundierten Information und Orientierung sehr empfohlen werden.« Gertraud Müller, Socialnet.de am 20. April 2021 »In Band 21 aus der Reihe 'Analyse der Psyche und Psychotherapie' (...) zeichnet der Autor, Facharzt für Psychiatrie und Psychoanalytiker, die Geschichte der psychoanalytischen Beschäftigung mit dissoziativen Phänomenen nach, erläutert Probleme und unterschiedliche Herangehensweisen bei der Diagnostik von Dissoziationen und beschreibt ein Therapiekonzept, das auf dem neuesten Stand eines ressourcenorientierten psychodynamischen therapeutischen Zugangs beruht.« ekz.bibliotheksservice 2020/42

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

20,5/12,3/1,5 cm

Gewicht

186 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3006-1

Weitere Bände von Analyse der Psyche und Psychotherapie

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

0.0

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Erste Bewertung verfassen

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

0.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Dissoziation
  • EinleitungFrühe Beschäftigungen mit dissoziativen Phänomenen: Historische VorläuferVon den frühen Kulturen bis zum 19. JahrhundertVerminderte integrative Kapazität: Pierre JanetVon der Dissoziation zur Verdrängung: Sigmund FreudSexueller Missbrauch und Traumafolgen: Sándor FerencziBeiträge abseits des frühen Mainstreams der Psychoanalyse: Multiplizität der psychischen ZuständeSpaltung und projektive Identifikation: Die kleinianische TheorietraditionPersönlichkeit und Spaltung: Objektbeziehungstheorien der »Middle group«Leere Kreise, schwarze Löcher, traumatische Introjekte:Dissoziative Phänomene bei Holocaust-ÜberlebendenWiederentdeckung des Begriffs der Dissoziation in der psychoanalytischen DiskussionPsychodynamisch-integrative Konzepte und die Wiederentdeckung Pierre JanetsPsychoanalytische, bindungstheoretische und neurobiologische Perspektiven auf dissoziative StörungenDissoziation und VerdrängungDissoziation als Organisator der Persönlichkeit und die Multiplizität der SelbstzuständeKörperbezogene Dissoziationen und Dissoziationen im Bereich der Körper-Selbst-RepräsentanzDissoziation und BindungskontextNeurobiologische PerspektivenTheorie der Strukturellen Dissoziation der PersönlichkeitDie Metapher der PersönlichkeitsanteileKlassifikation und DiagnostikTherapeutische PraxisTherapiekonzept und BehandlungsplanungSicherheit, Kontrolle und das therapeutische ArbeitsbündnisPsychoedukationSelbstschädigung und SuizidalitätÜbertragungenGegenübertragungDissoziationsstopp und ReorientierungVerbesserung der Emotionsregulierung und die Arbeit an Ich-FunktionenArbeit mit Persönlichkeitsanteilen I: Destruktive PersönlichkeitsanteileArbeit mit Persönlichkeitsanteilen II: Kindliche verletzte PersönlichkeitsanteileArbeit mit Persönlichkeitsanteilen III: Kommunikation zwischen den PersönlichkeitsanteilenZugang zu dissoziativ abgewehrten oder vermiedenen InhaltenArbeit mit traumatischen ErinnerungenKonfliktbearbeitung und Unterstützung weiterer EntwicklungsschritteSchlussbemerkungenLiteratur