Halloweenkind

Halloweenkind

Ein Flüstern im Dunkeln

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

480

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12/3 cm

Gewicht

507 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7504-8756-7

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Charmant-magische Schauerlektüre für junge Leser

NiWa am 31.10.2023

Bewertungsnummer: 2058130

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An Halloween ist die Nacht, in welcher das Reich der Lebenden und der Toten verschwimmt. Der Durchgang steht offen und manches Wesen macht sich von der eine Seite auf die andere auf. In genau dieser barrierefreien Nacht erhält die 19-jährige Paulie ihr neues Herz, welches eine Verbindung zwischen Leben und Tod herstellt. Als ich nach passender Lektüre für die Zeit um Halloween gesucht habe, ist mir „Halloweenkind“ aufgefallen. Die Inhaltsbeschreibung und die allgemein positiven Bewertungen haben mich neugierig gemacht. Die junge Frau Paulie hat nach einer schweren Erkrankung ein neues Herz bekommen. Ausgerechnet an Halloween wurde es transplantiert, wovon ihr ihre esoterisch veranlagte Großmutter dringendst abgeraten hat. Fast genau ein Jahr später ist Paulies Großmutter tot und sie zieht in das Haus ihrer Oma, welches sie liebevoll als Hexenhäuschen bezeichnet. Mit dem Einzug will sich Paulie auf die Beine stellen, ihr Leben sortieren und endlich richtig damit anfangen. Doch dann bereitet ihr das neue Herz Probleme, welche nicht von dieser Welt sind. Mit dem Stil des Romans bin ich nicht richtig warm geworden, woran ich vor allem selbst schuld habe. Das Buch wird ab 12 Jahren empfohlen und es ist dementsprechend niedlich erzählt. Zwar geschehen durchaus gruselige Ereignisse, die in Atmosphäre und Dichte eher kuschelig wie ein Entenküken sind und bei mir als erwachsenen Horror-Fan keine Gänsehaut, dafür aber ein mildes Lächeln, hervorbringen. Paulie habe ich als knautschigen Typ Frau wahrgenommen, die sich selbst mit einem wissenschaftlichen Sinn versteht. Obwohl sie sich - laut eigenen Angaben aus ihrer Perspektive - gegen alles Übernatürliche sträubt, ist ihr erster Gang im neuen Haus auf den Dachboden, wo sie sich mit Kerzenritualen und Tarot auseinandersetzt. „So kenn ich dich gar nicht! Du warst doch immer die Wissenschaftliche, Vernünftige. Was ist mit dir geschehen?“ (S. 179, eBook) Das Bild von Paulie hat für mich so gar nicht zum gewünschten Weg der Handlung und ihrem Verhalten gepasst. An Paulies Seite werden eine magisch begabte Katze namens Schadow, ihre beste Freundin Lotta und der Jahrmarktszauberer Farzi gestellt. Der interessanteste Charakter dieser Kombo ist für mich Farzi gewesen, weil er - neben einer tiefen Vergangenheit - eine facettenreiche Persönlichkeit zeigt und sympathisch wirkt. Die Figuren sind liebevoll gestaltet und die Autorin hat diese ihrem Publikum entsprechend dargestellt. Dabei schwingt ein naiv-niedlicher Grundton in allen Schichten der Erzählung mit, was nicht ganz meinen Geschmack trifft. Die Handlung ist solide aufgebaut. Grob gesagt, es gehen die Lebenden den Kampf gegen einen bestimmten Toten an, während die Welten verschwimmen und Paulies Herz im Mittelpunkt des Interesses steht. Der Verlauf bleibt stets interessant, weil dieser mit schillernden Wendungen sowie Ideen versehen ist. Neben magischen Ritualen schlägt die Liebe manche Funken, die sich als Zünglein auf der Waage herausstellen wird. Ursprünglich wollte ich „Halloweenkind“ etwas schlechter bewerten, weil ich mir eine düstere Geschichte - ganz in der dunklen Pracht der Halloween-Thematik - erwartet und gewünscht hatte. Nach reiflicher Überlegung, und in Anbetracht der jugendliche Zielgruppe, habe ich mich für 4 Sterne entschieden, weil es für dieses Alter bestimmt richtig gut zu lesen ist. „Halloweenkind“ ist zwar nicht der Gruselschocker, den ich mir erhofft hatte, dennoch ist es als charmant-magische Schauerlektüre für junge Jugendliche äußerst empfehlenswert. Ich bin mir sicher, dass viele Leser und Leserinnen mit Paulie, Shadow, Lotta und vor allem Farzi ein aufregendes Halloween-Abenteuer erleben.
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Charmant-magische Schauerlektüre für junge Leser

NiWa am 31.10.2023
Bewertungsnummer: 2058130
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An Halloween ist die Nacht, in welcher das Reich der Lebenden und der Toten verschwimmt. Der Durchgang steht offen und manches Wesen macht sich von der eine Seite auf die andere auf. In genau dieser barrierefreien Nacht erhält die 19-jährige Paulie ihr neues Herz, welches eine Verbindung zwischen Leben und Tod herstellt. Als ich nach passender Lektüre für die Zeit um Halloween gesucht habe, ist mir „Halloweenkind“ aufgefallen. Die Inhaltsbeschreibung und die allgemein positiven Bewertungen haben mich neugierig gemacht. Die junge Frau Paulie hat nach einer schweren Erkrankung ein neues Herz bekommen. Ausgerechnet an Halloween wurde es transplantiert, wovon ihr ihre esoterisch veranlagte Großmutter dringendst abgeraten hat. Fast genau ein Jahr später ist Paulies Großmutter tot und sie zieht in das Haus ihrer Oma, welches sie liebevoll als Hexenhäuschen bezeichnet. Mit dem Einzug will sich Paulie auf die Beine stellen, ihr Leben sortieren und endlich richtig damit anfangen. Doch dann bereitet ihr das neue Herz Probleme, welche nicht von dieser Welt sind. Mit dem Stil des Romans bin ich nicht richtig warm geworden, woran ich vor allem selbst schuld habe. Das Buch wird ab 12 Jahren empfohlen und es ist dementsprechend niedlich erzählt. Zwar geschehen durchaus gruselige Ereignisse, die in Atmosphäre und Dichte eher kuschelig wie ein Entenküken sind und bei mir als erwachsenen Horror-Fan keine Gänsehaut, dafür aber ein mildes Lächeln, hervorbringen. Paulie habe ich als knautschigen Typ Frau wahrgenommen, die sich selbst mit einem wissenschaftlichen Sinn versteht. Obwohl sie sich - laut eigenen Angaben aus ihrer Perspektive - gegen alles Übernatürliche sträubt, ist ihr erster Gang im neuen Haus auf den Dachboden, wo sie sich mit Kerzenritualen und Tarot auseinandersetzt. „So kenn ich dich gar nicht! Du warst doch immer die Wissenschaftliche, Vernünftige. Was ist mit dir geschehen?“ (S. 179, eBook) Das Bild von Paulie hat für mich so gar nicht zum gewünschten Weg der Handlung und ihrem Verhalten gepasst. An Paulies Seite werden eine magisch begabte Katze namens Schadow, ihre beste Freundin Lotta und der Jahrmarktszauberer Farzi gestellt. Der interessanteste Charakter dieser Kombo ist für mich Farzi gewesen, weil er - neben einer tiefen Vergangenheit - eine facettenreiche Persönlichkeit zeigt und sympathisch wirkt. Die Figuren sind liebevoll gestaltet und die Autorin hat diese ihrem Publikum entsprechend dargestellt. Dabei schwingt ein naiv-niedlicher Grundton in allen Schichten der Erzählung mit, was nicht ganz meinen Geschmack trifft. Die Handlung ist solide aufgebaut. Grob gesagt, es gehen die Lebenden den Kampf gegen einen bestimmten Toten an, während die Welten verschwimmen und Paulies Herz im Mittelpunkt des Interesses steht. Der Verlauf bleibt stets interessant, weil dieser mit schillernden Wendungen sowie Ideen versehen ist. Neben magischen Ritualen schlägt die Liebe manche Funken, die sich als Zünglein auf der Waage herausstellen wird. Ursprünglich wollte ich „Halloweenkind“ etwas schlechter bewerten, weil ich mir eine düstere Geschichte - ganz in der dunklen Pracht der Halloween-Thematik - erwartet und gewünscht hatte. Nach reiflicher Überlegung, und in Anbetracht der jugendliche Zielgruppe, habe ich mich für 4 Sterne entschieden, weil es für dieses Alter bestimmt richtig gut zu lesen ist. „Halloweenkind“ ist zwar nicht der Gruselschocker, den ich mir erhofft hatte, dennoch ist es als charmant-magische Schauerlektüre für junge Jugendliche äußerst empfehlenswert. Ich bin mir sicher, dass viele Leser und Leserinnen mit Paulie, Shadow, Lotta und vor allem Farzi ein aufregendes Halloween-Abenteuer erleben.

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Leider nicht meine Geschichte

primsweltenarchiv aus Duisburg am 05.08.2021

Bewertungsnummer: 1545141

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover konnte mich gleich in den Bann ziehen. Ich liebe es Auch der Buchsatz ist einfach perfekt gelungen. Ein wahrer Eyecatcher. Den Schreibstil an sich fand ich ok, jedoch wollte einfach keine Spannung aufkommen und ich hatte Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Ausschweifende Beschreibungen, zu viel zur Herztransplantation an sich. Die Story hat mich nicht - wie erwartet- gleich mitgerissen, weil gleich zu Beginn zu sehr etwas thematisiert wurde, was mich nicht sonderlich interessiert und was auch mit wenigen Seiten genügt hätte. Zu viel Herz und die (normalen) Folgen einer Transplantation, zu viel Esoterik. Da war mein Horroherz gleich frustriert. Und leider fand ich einiges auch ziemlich unlogisch (Beispiel: Katze. Sie ist ein Risiko für das neue Herz, wird vom Arzt untersagt, aber man schläft natürlich trotzdem mit dem Tier in einem Bett, weil einfach süß ‍) Auch der Romance-Anteil war zu schnell, zu flach. Noch dazu kam ich nicht nah an den guten Kerl heran, konnte keine Sympathie aufbauen. Das fand ich schwierig, wo schon Paulina mich nicht richtig überzeugen konnte. Das Ende konnte es leider auch nicht rausreißen, es wollte keine Spannung aufkommen und deshalb war ich alles in allem enttäuscht von dem Buch. Schade, weil die Grundidee so viel Potenzial hatte und mit mehr Grusel und weniger "Romance" ganz gut hätte sein können. Mein Fazit: Erwartet habe ich einen Horrorroman oder wenigstens was in Richtung Dark Fantasy. Bekommen habe ich eine halbe Lovestory und Charaktere ohne Tiefe mit esoterischen und unlogischen Aspekten und einer niedlichen - quasi lebensgefährlichen - Katze. 2 Sterne für die äußerliche Aufmachung und die Grundidee, allerdings keine Leseempfehlung von meiner Seite.
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Leider nicht meine Geschichte

primsweltenarchiv aus Duisburg am 05.08.2021
Bewertungsnummer: 1545141
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover konnte mich gleich in den Bann ziehen. Ich liebe es Auch der Buchsatz ist einfach perfekt gelungen. Ein wahrer Eyecatcher. Den Schreibstil an sich fand ich ok, jedoch wollte einfach keine Spannung aufkommen und ich hatte Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Ausschweifende Beschreibungen, zu viel zur Herztransplantation an sich. Die Story hat mich nicht - wie erwartet- gleich mitgerissen, weil gleich zu Beginn zu sehr etwas thematisiert wurde, was mich nicht sonderlich interessiert und was auch mit wenigen Seiten genügt hätte. Zu viel Herz und die (normalen) Folgen einer Transplantation, zu viel Esoterik. Da war mein Horroherz gleich frustriert. Und leider fand ich einiges auch ziemlich unlogisch (Beispiel: Katze. Sie ist ein Risiko für das neue Herz, wird vom Arzt untersagt, aber man schläft natürlich trotzdem mit dem Tier in einem Bett, weil einfach süß ‍) Auch der Romance-Anteil war zu schnell, zu flach. Noch dazu kam ich nicht nah an den guten Kerl heran, konnte keine Sympathie aufbauen. Das fand ich schwierig, wo schon Paulina mich nicht richtig überzeugen konnte. Das Ende konnte es leider auch nicht rausreißen, es wollte keine Spannung aufkommen und deshalb war ich alles in allem enttäuscht von dem Buch. Schade, weil die Grundidee so viel Potenzial hatte und mit mehr Grusel und weniger "Romance" ganz gut hätte sein können. Mein Fazit: Erwartet habe ich einen Horrorroman oder wenigstens was in Richtung Dark Fantasy. Bekommen habe ich eine halbe Lovestory und Charaktere ohne Tiefe mit esoterischen und unlogischen Aspekten und einer niedlichen - quasi lebensgefährlichen - Katze. 2 Sterne für die äußerliche Aufmachung und die Grundidee, allerdings keine Leseempfehlung von meiner Seite.

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von Kathryna Kaa

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