Produktbild: Brainstorming

Brainstorming 300 Fragen ans Gehirn

3

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.10.2020

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2799 KB

Auflage

1. Auflage, neue Ausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783036994482

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

06.10.2020

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2799 KB

Auflage

1. Auflage, neue Ausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783036994482

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Forschung über das Gehirn

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 23.04.2022

Bewertungsnummer: 1700140

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Vielzahl renommierter Gehirnforschenden wurden interviewt. Es werden gute Fragen gestellt. Und am Schluss erhält man neue und höchst interessante Einsichten über die Funktionsweise unseres Gehirns. Die Gerhirnforschenden sind sich untereinander nicht immer einig. Sie geben zu denselben Daten verschiedene Erklärungen ab. Aber im Grossen und Ganzen ist der Konsens unter diesen Forschenden sehr hoch, beeindruckend sogar. Ich habe das Buch mit grossem Interesse und viel Gewinn gelesen.

Forschung über das Gehirn

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 23.04.2022
Bewertungsnummer: 1700140
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Vielzahl renommierter Gehirnforschenden wurden interviewt. Es werden gute Fragen gestellt. Und am Schluss erhält man neue und höchst interessante Einsichten über die Funktionsweise unseres Gehirns. Die Gerhirnforschenden sind sich untereinander nicht immer einig. Sie geben zu denselben Daten verschiedene Erklärungen ab. Aber im Grossen und Ganzen ist der Konsens unter diesen Forschenden sehr hoch, beeindruckend sogar. Ich habe das Buch mit grossem Interesse und viel Gewinn gelesen.

Wer blickt durch?

Liane M. aus Wolsfeld am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1434939

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Journalistin Barbara Schmutz hat 17 führenden Neurowissenschaftlern 300 Fragen zum Gehirn und dessen Erforschung gestellt. In dem schönen und übersichtlichen Band wird der derzeitige Forschungsstand dokumentiert, der erst ein kleines Fenster öffnet, wie das ehrgeizige Human Brain Project zeigt. Jedes Kapitel schließen eine Kurzbiographie, Hinweise zum Forschungsschwerpunkt und weiterführende Links ab. Nach der Lektüre steht der Leser vor eine Reihe weiterer spannender Fragen. Neue Nervenzellen werden am effizientesten durch Ausdauersport verbunden mit dem Erlernen neuer Sachverhalte im Hippocampus gebildet. Die Plastizität unseres Gehirnes, das unzuverlässige und zufällige Reagieren unserer Nervenzellen, aber auch das Vergessen ermöglichen Flexibilität und Kreativität unseres Handelns. Georg Hasler beschreibt die enge Darm-Hirn-Connection, denn das Hirn sei aus Darmzellen entstanden. Der Darm sorgt für die Energie, während das Gehirn über die Sinnesorgane Reize aufnimmt. Silvia Arber erklärt die Diagonalität unserer Bewegungen und die Unmöglichkeit, gleichzeitig mit der rechten Hand Außenkreise und mit dem rechten Fuß Innenkreise zu zeigen. Multitasking ist ein Trugschluss und Wunschdenken. Der Gedächtnisweltmeister Boris Nikolai Konrad erklärt wie Augenzeugenberichte funktionieren und die Rolle semantischen und episodischen Gedächtnisses. Wahrscheinlich besteht unser Gehirn aus zwei Hälften, damit wir tiefer denken können, denn auch Sinnesorgane gibt es doppelt zur intensiveren Wahrnehmung. Felix Hasler erklärt die Unterschiede zwischen neurologischen, durch bildgebende Verfahren sichtbare Krankheiten und psychischen Krankheiten, die nicht durch diese Verfahren abgebildet werden können. Wie wirken Psychopharmaka, wie kommt es zu Drogenabhängigkeiten? Was passiert im Schlaf, wenn wir träumen, oder wir einer Gehirnwäsche unterzogen werden? Geistesblitze sind spontane Lernerfahrung ohne sensorischen Input. Jürg Kesselring berichtet über eine Begegnung mit dem Dalai Lama und einem damit verbundenen Gespräch über gemeinhin als übersinnlich Bezeichnetes. Wie existiert Bewusstsein? Wo ist unsere Seele? Das Alter von Gehirnen kann bestimmt werden, jedoch nicht Gedächtnis verortet werden. Pascal Kaufmann stellt sich Fragen der KI und virtueller Realität. Als Fazit der Lektüre zitiere ich Schopenhauer: „Man kann nicht wollen, was man will!“ Es gibt noch viel zu ergründen.

Wer blickt durch?

Liane M. aus Wolsfeld am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1434939
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Journalistin Barbara Schmutz hat 17 führenden Neurowissenschaftlern 300 Fragen zum Gehirn und dessen Erforschung gestellt. In dem schönen und übersichtlichen Band wird der derzeitige Forschungsstand dokumentiert, der erst ein kleines Fenster öffnet, wie das ehrgeizige Human Brain Project zeigt. Jedes Kapitel schließen eine Kurzbiographie, Hinweise zum Forschungsschwerpunkt und weiterführende Links ab. Nach der Lektüre steht der Leser vor eine Reihe weiterer spannender Fragen. Neue Nervenzellen werden am effizientesten durch Ausdauersport verbunden mit dem Erlernen neuer Sachverhalte im Hippocampus gebildet. Die Plastizität unseres Gehirnes, das unzuverlässige und zufällige Reagieren unserer Nervenzellen, aber auch das Vergessen ermöglichen Flexibilität und Kreativität unseres Handelns. Georg Hasler beschreibt die enge Darm-Hirn-Connection, denn das Hirn sei aus Darmzellen entstanden. Der Darm sorgt für die Energie, während das Gehirn über die Sinnesorgane Reize aufnimmt. Silvia Arber erklärt die Diagonalität unserer Bewegungen und die Unmöglichkeit, gleichzeitig mit der rechten Hand Außenkreise und mit dem rechten Fuß Innenkreise zu zeigen. Multitasking ist ein Trugschluss und Wunschdenken. Der Gedächtnisweltmeister Boris Nikolai Konrad erklärt wie Augenzeugenberichte funktionieren und die Rolle semantischen und episodischen Gedächtnisses. Wahrscheinlich besteht unser Gehirn aus zwei Hälften, damit wir tiefer denken können, denn auch Sinnesorgane gibt es doppelt zur intensiveren Wahrnehmung. Felix Hasler erklärt die Unterschiede zwischen neurologischen, durch bildgebende Verfahren sichtbare Krankheiten und psychischen Krankheiten, die nicht durch diese Verfahren abgebildet werden können. Wie wirken Psychopharmaka, wie kommt es zu Drogenabhängigkeiten? Was passiert im Schlaf, wenn wir träumen, oder wir einer Gehirnwäsche unterzogen werden? Geistesblitze sind spontane Lernerfahrung ohne sensorischen Input. Jürg Kesselring berichtet über eine Begegnung mit dem Dalai Lama und einem damit verbundenen Gespräch über gemeinhin als übersinnlich Bezeichnetes. Wie existiert Bewusstsein? Wo ist unsere Seele? Das Alter von Gehirnen kann bestimmt werden, jedoch nicht Gedächtnis verortet werden. Pascal Kaufmann stellt sich Fragen der KI und virtueller Realität. Als Fazit der Lektüre zitiere ich Schopenhauer: „Man kann nicht wollen, was man will!“ Es gibt noch viel zu ergründen.

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Brainstorming

von Barbara Schmutz

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