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Band 1

Vanira Im Bann der Götter

Aus der Reihe VANIRA
2

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

28.04.2020

Verlag

Twentysix Epic

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,6 cm

Gewicht

498 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-6570-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Chosen One
  • Forbidden Love/Romance

Erscheinungsdatum

28.04.2020

Verlag

Twentysix Epic

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,6 cm

Gewicht

498 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-6570-5

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  • Josi's Library

    4/5

    23.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt mit ein paar kleinen Schwächen

    In die Geschichte konnte ich sehr schnell eintauchen und Lisa gefiel mir von Anfang an als Protagonistin sehr gut. Sie hat ihren eigenen Kopf, geht mutig ihren eigenen Weg und besitzt eine coole Persönlichkeit; auf diese Weise gewann sie schnell meine Sympathie. Da die Handlung aus der Ich-Perspektive erzählt wird, sieht man die Welt aus ihren Augen und lernt sie so recht schnell und ebenso gut kennen. Ihre Beweggründe werden meist plausibel und verständlich dargelegt, allerdings gab es ein paar Momente, in denen Lisa sich äußerst unklug und leichtsinnig verhielt, was in diesem Maße nicht zu ihr passte. Auch bei manchen Entscheidungen konnte ich ihr Verhalten nicht immer vollends nachvollziehen. Noah dagegen zählt zu den ruhigen, geheimnisvollen und grimmigen Charakteren, bei denen man zu Beginn nie weiß, woran man eigentlich ist. Einerseits blieb er dadurch durchweg interessant und mysteriös, andererseits empfand ich das Hin und Her etwas anstrengend, weil sich mir das Warum nicht immer erschloss. Besonders gut gefielen mir die Nebencharaktere, welche nicht blass und dekorativ sind, sondern eine eigene Persönlichkeit haben und Charakter ausstrahlen. Vor allem Markus hat es mir angetan. Nur der 'Bösewicht' strahlte wenig Tiefe aus und konnte mich deshalb nicht richtig überzeugen. Die Ereignisse sind treffend aufeinander abgestimmt und Spannung begleitet einen durch das gesamte Buch, mal in geringem Maße und dann wieder rasant ansteigend. Die gesamte Story ist ansprechend und packend, auch wenn es hier und da etwas ausbaufähig ist in Bezug auf Gespräche, Hintergrund und (Weiter-)Entwicklungen bei den Figuren. Das fällt einem zwar auf, doch es beeinflusst keineswegs die Handlung und das Lesevergnügen im negativen Sinne. Hinzu kommt der Schreibstil, welcher leicht und sehr flüssig zu lesen ist, sodass die Seiten regelrecht geflogen sind! Was ich allerdings als leicht störend empfand und mich missmutig stimmte waren die vielen grammatischen Fehler, die einem alle paar Seiten(!) begegneten. Sehr viele vergessene Kommas, ebenso viele Wörter sind falsch geschrieben, falsch getrennt oder gänzlich vergessen worden und bspw. Frau Meyer wird auf der einen Seite mit 'y' geschrieben und beim nächsten Mal mit 'ei'. Auf den letzten Seiten bleibt die ein oder andere Frage offen, trotzdem gefällt mir das Ende verdammt gut! In erster Linie, weil es nicht so Mainstream gehalten ist und mehr Spielraum zum Träumen und Rätseln bietet. Da bereits bestätigt wurde, dass es einen zweiten Band geben wird, freue ich mich schon sehr darauf! 'Vanira - Im Bann der Götter' hat einen gelungenen Auftakt gemacht und bescherte mir schöne Lesestunden! Ich kann es klar weiterempfehlen für alle, die gerne Urban Fantasy / Romantasy mit Young Adult Elementen lesen. 4/5 Sterne

  • Bewertung

    aus Halle

    3/5

    02.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner Reihenauftakt mit kleinen Schwächen

    Mit Büchern über Götter, bekommt man mich bekanntlich immer. Ich muss nur das Wort oder den Namen eines Gottes in einem Titel oder Klappentext lesen und schon bin ich voll für die Geschichte zu haben. Dementsprechend musste ich natürlich auch „Vanira – Im Bann der Götter“ unbedingt lesen. Anders als in Geschichten mit einer vergleichbaren Thematik, musste ich hier allerdings doch recht lange darauf warten, dass es richtig losging und man überhaut wirklich etwas von der Götter-Thematik mitbekommen hat. Insgesamt war der Anfang einfach sehr langatmig und es hätte der Geschichte vielleicht gut getan die Ausführungen aus dem (Schul)alltag etwas knapper zu halten, um zu verhindern, dass bei manchem Leser vielleicht zu sehr Langeweile aufkommt. Als dann nach einiger Zeit aber mal wirklich Spannung und Action aufkam, konnte diese mich wirklich überzeugen. Ich finde, dass der Autor die actionreicheren Szenen wesentlich besser umgesetzt hat, als andere Passagen und somit habe ich besonders am Ende wirklich sehr mitgefiebert und hoffe darauf, dass es im nächsten Band so weitergeht. Was mir wirklich gut gefallen hat, war, dass die Geschichte zwar nicht direkt mit einem gemeinen Cliffhanger endet, auf den letzten Seiten jedoch aber doch schon einige Fragen aufgeworfen werden, die Lust auf den nächsten Band machen. Die Charaktere mochte ich größtenteils. Zwar war Noah der klassische Bad Boy, wie man ihn in etlichen Jugendbüchern findet, gestört hat mich das jedoch nicht wirklich. Ich mag den klassischen Bad-Boy mit Lederjacke und Motorrad in Büchern einfach. Lediglich sein Verhalten war mir dann doch etwas zu sprunghaft, da ich irgendwann gefühlt kaum mehr damit hinterher kam zu verstehen, was denn gerade sein Problem sein könnte. Zu Lisa kann ich irgendwie gar nicht so viel sagen, da sie für mich leider nicht besonders tiefgründig war. Ich könnte nach diesem ersten Band nicht sagen, was sie ausmacht, was zwar schade ist, aber ja auch noch Entwicklungspotenzial für die Fortsetzung lässt. Markus und Erik mochte ich beide gerne. Sie haben sich als Freunde gut mit Noah ergänzt, obwohl sie alle sehr unterschiedlich waren. Lesen ließ sich die Geschichte insgesamt flüssig. Zwar war der Schreibstil an manchen Stellen noch nicht so ganz ausgereift und man hätte einige Dinge noch etwas passender und abwechslungsreicher formulieren können, im Lesefluss hat mich das aber nur sehr selten. Was mich hingegen sehr gestört hat, war, dass es einfach viel zu viele Rechtschreibfehler gab. Natürlich kann es passieren, dass der ein oder andere Fehler bei der Korrektur mal durchrutscht, so viele wie hier dürfen es aber einfach nicht sein, da es irgendwann auch dann beim Lesen stört, wenn es eigentlich nur kleine Fehler sind. Hier macht es einfach die Menge. Insgesamt habe ich das Buch aber trotz allem noch wirklich gerne gelesen und ich glaube, dass andere Fans von Göttergeschichten auch sicher ihren Spaß an der Geschichte finden werden, wenn sie etwas Durchhaltevermögen haben und über die eben benannten Fehler hinwegsehen können.

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