Produktbild: Hinterland
Band 1

Hinterland Kriminalroman

Aus der Reihe Bette Hansen
4

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

58258

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4046 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644006348

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

58258

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4046 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644006348

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    24.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannend inszenierter und psychologisch fein austarierter Krimi

    Mit Bette Hansen hat sich Nora Luttmer eine besondere Heldin geschaffen. Denn ihre 53-jährige Ex-Kommissarin hat Narkolepsie, eine neurologische Erkrankung, die zu einer ernsten Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus führt. So schläft Luttmers Bette zwar des Öfteren völlig unvermittelt ein, doch gerade das passiert einem beim Lesen des spannenden Krimis nicht. Ohne große Action erzählt die Autorin ihre Geschichte aus zwei unterschiedlichen weiblichen Perspektiven: Der von Bette und der von Hanna, einer unscheinbaren jungen Frau, die ihren eigenen Weg sucht, um sich gegen die Unfairness dieser Welt zu wehren. So ist “Hinterland” ein spannend inszenierter und psychologisch fein austarierter Krimi aus dem Hamburger Hinterland.

  • Bewertung

    5/5

    20.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Geschichte, die...

    Eine spannende Geschichte, die mich sofort gefesselt hat und mit einer ungewöhnlichen Hauptfigur, die an Narkolepsie leidet. Ruhig und ohne Psycho aber mit einem tollen Katz und Maus Spielchen.... Für alle Leser von Romy Fölck und inge Löhnig.

  • Jashrin

    aus Baesweiler

    4/5

    19.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Reihenauftakt

    Bette Hansen leidet unter Narkolepsie. Deshalb musste sie ihre Stelle als Kommissarin aufgeben. Doch als sie in ihrem Vorgarten ein Stück Holz mit einer eingeritzten Muschel findet, beginnt sie trotz ihrer Schlafattacken wieder zu ermitteln. Die Muschel ist ihr nur allzu gut vertraut, auch wenn es schon einige Zeit her ist, dass sie sie gesehen hat. Damals wurde eben dieses Symbol an einem Hochstand entdeckt, von dem aus zwei Menschen brutal ermordet wurden. Als Kommissarin hat Bette damals den Muschel-Mörder gejagt, doch sie musste ihre Stelle während der Ermittlungen aufgeben und der Fall wurde bis heute nicht aufgeklärt. Als sie nun das Zeichen im Garten entdeckt, weiß sie, dass der Mörder ganz in ihrer Nähe ist. Auch wenn sie eigentlich Abstand halten sollte, kann sie nicht anders, als sich auf das Spiel des Mörders einzulassen. Zum einen versetzt sie der Fund in Angst und zum anderen zweifelt sie an der Kompetenz ihres Nachfolgers. Schon bald kommt Bette dem Täter zum Greifen nah, doch wird sie ihm auch ein für alle Mal das Handwerk legen können? Nora Luttmers Krimi „Hinterland“ ist eher ein ruhiger Krimi ohne viel Action und passt somit perfekt ins eher beschauliche Hamburger Hinterlang. Nichtsdestotrotz ist er spannend und gut aufgebaut. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven geschildert. Zum einen natürlich aus Bettes Sicht, zum anderen aus der Sicht von Hannah, einer jungen Frau, die irgendwie immer da ist, die man leicht übersieht und über die ich hier nicht zu viel verraten möchte. Nur so viel: es dauert eine ganze Weile, bis man erfährt, wie sie in die Geschichte hineinpasst. Bette selbst ist mir sympathisch, auch wenn man nicht allzu viel über sie erfährt. Da es sich jedoch um das erste Buch mit ihr als Ermittlerin handelt, gehe ich davon aus, dass wir Leser im Laufe der Zeit noch mehr Einblicke in Bettes Geschichte bekommen. Beim Lesen erleben wir hautnah mit, wie Bette es lernt, genau zu überlegen, was sie wohl vor der nächsten Attacke noch schafft und was nicht. Nicht, dass sie wieder in einem denkbar ungünstigen Moment einschläft, so wie an dem Tag, als sie einsehen musste, dass sie wohl nicht länger als Kommissarin arbeiten kann. Für mich ist die Einbindung von Bettes Krankheit sehr gelungen, denn Nora Luttmer schafft es, sie nicht in den Vordergrund zu rücken, obwohl sie natürlich allgegenwärtig ist. Sie ist einfach ein Bestandteil von Bettes Alltag, mit dem sie sich arrangieren muss. Insgesamt ist Hinterlang für mich ein gelungener Reihenauftakt und ich werde sicher nach dem nächsten Band Ausschau halten.

  • maskedbookblogger

    4/5

    31.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Vergangenheit dich einholt

    Wenn die Vergangenheit einen Menschen wieder einholt, heißt es nichts Gutes. Dies widerfährt ja leider Bette. Als sie eine Muschel mit einem Kreuz eingeritzt in einem Holzscheit in ihrem Garten findet, läuten die Alarmglocken. Denn dieses Symbol kennt sie aus ihrer Vergangenheit – auf einem Hochstand. Zwei Menschen kamen damals nämlich ums Leben. Bevor Bette ihren Job aufgrund einer daraus resultierenden Krankheit an den Nagel hing, war dies ihr letzter Fall, der bisher immer noch nicht gelöst worden ist. Der Fall wird neu aufgekurbelt und Bette wird dem Täter so nah kommen, wie nie zuvor. Ein Katz- und Mausspiel beginnt. Mit dem Kriminalroman „Hinterland“ entwirft die Autorin den Auftakt um Ermittlerin Bette Hansen aus Hamburg. In das Buch bin ich problemlos eingestiegen. Dies wurde durch den einfachen und flüssigen Schreibstil sowie eine klare Strukturierung des ganzen Plots ermöglicht. Schnell merkt man als Leser, dass dieses Buch aus zwei Perspektiven erzählt wird. Einerseits erhalten wir als Leser Einblicke in die Arbeit von Bette. Obwohl sie ihren Job aufgegeben hat, versucht sie trotzdem die Ermittlungen in einer Hinsicht wiederaufzunehmen. Egal welche Hürde ihr im Weg steht – diese bewältigt sie problemlos. Da es auch der erste Band ist, hat man über sie als Person noch recht wenig erfahren. Dadurch fehlte mir bei ihrer Gestaltung die Tiefe. Nichtsdestotrotz bin ich positiver Dinge, dass im zweiten Band man als Leser noch mehr über sie erfahren wird. Auf der anderen Seite liegt die Perspektive von Hannah vor. Um nichts vorwegzunehmen, wird die wahre Identität von Hannah auch recht schnell preisgegeben, wodurch es zu einem abwechslungsreichen Plot kommt, welcher jeweils aus zwei interessanten Perspektiven geschildert wird. Die Offenbarung ihrer Identität hat keinerlei Einfluss auf die Spannung der Handlung. Der Fall an sich ist ganz gut konstruiert. Dennoch wirkte mir die Handlung bzw. einzelne Situationen vielleicht doch zu weit hergezogen. Hier zweifelte ich an der Authentizität. Sonst lag eine gute Spannung vor, die sich zum Ende hin gut steigerte. Folglich kann ich zum Schluss sagen, dass die Autorin mit ihrem neuen Kriminalroman „Hinterland“ einen soliden Auftakt produziert. Ich bin gespannt, wann der zweite Band erscheinen wird, um mehr über Bette Hansen herauszufinden.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingeborg Hense

    Ingeborg Hense

    Thalia Soest

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    5/5

    16.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Als die suspendierte Bette Hansen...

    Als die suspendierte Bette Hansen in ihren privaten Umfeld ein Muschelzeichen findet, wird sie an ihren letzten ungelösten Fall erinnert. Als sich der Mörder mit ihr in Verbindung setzt, beginnt ein gefährliches Katz-und-Mausspiel. Ein Krimi, der langsam immer spannender wird.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Krimi mit viel Lokalkolorit:...

    Toller Krimi mit viel Lokalkolorit: Es warten gleich zwei Protagonistinnen auf, eine offen und sympathisch, die andere etwas dubios. Wir begleiten die authentischen Figuren durch ein feines psychologisches Verwirrspiel. Richtig toll, Romy Fölck und Nele Neuhaus vergleichbar.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Druffel

    Birgit Druffel

    Thalia Dinslaken

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Solider Krimi. Auch wenn man recht...

    Solider Krimi. Auch wenn man recht schnell wusste, wer hinter den Morden steckt, war es doch ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel. Bette Hansen als Ermittlerin mit Narkolepsie fand ich sehr sympathisch und bin auf Nachfolgetitel gespannt.
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Lauszus

    Franziska Lauszus

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    3/5

    17.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Leiser Tod im Marschland

    Krimi im Marschland mit einer strauchelnden Kommissarin a.D.. Ihr letzter Fall holt Bette Hansen ein und wirft neue Fragen auf. Gemeinsam mit Bette müssen wir uns mit ihrer Narkolepsie und fragwürdigen Zeugen durch den Fall kämpfen. Die Autorin hat eine atmosphärisch spannende Einöde kreiert und die drückende Sommerschwüle an der Elbe können wir beim Lesen förmlich spüren.

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