Die Mumins und der letzte Drache

Die Mumins und der letzte Drache

Bilderbuch, nach einer Erzählung

Buch (Gebundene Ausgabe)

18,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

An einem Spätsommertag fängt Mumin aus Versehen einen kleinen Drachen – den letzten auf der Welt. Er wünscht sich, dass der Drache ihn gernhat, ihn allein. Doch der ist so eigenwillig, wie Drachen nun mal sind. Zu Mumin mag er nicht nett sein – dagegen sitzt er bald auf Schnupferichs Schulter und schnurrt vor Wohlbehagen wie ein Kätzchen ...

Eine verzwickte Lage für den Schnupferich, der Mumins Freund ist. Was kann er tun, um Mumin über seinen Schmerz hinwegzuhelfen? Zum Glück ist er so feinfühlig wie einfallsreich!

Eine wunderbare Geschichte von Sehnsucht, Freundschaft und unerwiderter Liebe, so leicht und voller Weisheit, so humorvoll und ernst zu nehmen zugleich, wie nur Tove Jansson sie zu erzählen vermag.ie ein Kätzchen …

Tove Jansson (1914 - 2001) wuchs in Helsinki als ältestes Kind des Bildhauers Viktor Jansson und der schwedischen Illustratorin Signe Hammarsten Jansson auf. Mit 16 Jahren begann sie ihre Ausbildung als Künstlerin in Stockholm, Helsinki und Paris. Ihre "Mumin"-Bücher machten sie international berühmt, sie erhielt dafür u.a. die Nils-Holgersson- und die Elsa-Beskow-Plakette sowie den H.C.-Andersen-Preis.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.06.2020

Illustrator

Cecilia Heikkilä

Verlag

Urachhaus

Seitenzahl

36

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.06.2020

Illustrator

Cecilia Heikkilä

Verlag

Urachhaus

Seitenzahl

36

Maße (L/B/H)

26,6/20,5/1 cm

Gewicht

301 g

Auflage

1

Übersetzer

Birgitta Kicherer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8251-5262-8

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Ein niedliches Mumins-Buch über Freundschaft

Bewertung aus Wien am 04.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kennt ihr die Mumins und das Muminstal? Tove Jansson schrieb diese Bücher bereits vor 75 Jahren und hat uns und unsere Eltern bereits das Leben mit ihren süssen Trollen versüsst. Diese Geschichte basiert auf den Erzählungen von Frau Jansson. Nachdem der (Vor)Leser einen Überblick über die Bewohner des Mumintals bekommt, startet die Geschichte. In #dieMuminsundderletzteDrache findet Mumin an einem frühen Morgen einen Drachen in seinem Garten. Der kleine Drache funkelt aus Gold und ist nicht größer als eine Streichholzschachtel. In einem Marmeladeglas nimmt Mumin ihn mit ins Haus. Dort bleibt er von seiner Familie nicht lange unentdeckt. Als er seinem besten Freund, dem Schnupferich, den Drachen zeigt, fliegt der eigensinnige Drache sofort auf dessen Schulter und beginnt zu schnurren. Von dort bewegt bewegt er sich auch nicht mehr weg, was Mumim sehr traurig macht. Der Schnupferich gibt darauffhin den Drachen in einer Teekanne einem Hemul (ein Troll) weiter und lässt ihn weiter ziehen, um die Freundschaft zwischen ihm und Mumin nicht weiter zu gefährden... Das Ende der Geschichte mag etwas unbefriedigend sein, sie zeigt aber auf, dass man manchmal etwas loslassen muss um etwas anderes zu gewinnen. Hier gewinnt Schnupferich seine Freundschaft zu Mumin zurück, in dem er den Drachen ziehen lässt bzw. weiter schenkt. Ich selbst bin mit dem Mumins aufgewachsen und kann mich noch erinnern, einige Geschichten von ihnen gehört und auch selbst gelesen zu haben. Jedes Mal wenn ich Mumins sehe, löst es Gefühle der Vertrautheit und Kindheit in mir aus. Sie sind ein Teil meiner wunderbaren Kindheit.

Ein niedliches Mumins-Buch über Freundschaft

Bewertung aus Wien am 04.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kennt ihr die Mumins und das Muminstal? Tove Jansson schrieb diese Bücher bereits vor 75 Jahren und hat uns und unsere Eltern bereits das Leben mit ihren süssen Trollen versüsst. Diese Geschichte basiert auf den Erzählungen von Frau Jansson. Nachdem der (Vor)Leser einen Überblick über die Bewohner des Mumintals bekommt, startet die Geschichte. In #dieMuminsundderletzteDrache findet Mumin an einem frühen Morgen einen Drachen in seinem Garten. Der kleine Drache funkelt aus Gold und ist nicht größer als eine Streichholzschachtel. In einem Marmeladeglas nimmt Mumin ihn mit ins Haus. Dort bleibt er von seiner Familie nicht lange unentdeckt. Als er seinem besten Freund, dem Schnupferich, den Drachen zeigt, fliegt der eigensinnige Drache sofort auf dessen Schulter und beginnt zu schnurren. Von dort bewegt bewegt er sich auch nicht mehr weg, was Mumim sehr traurig macht. Der Schnupferich gibt darauffhin den Drachen in einer Teekanne einem Hemul (ein Troll) weiter und lässt ihn weiter ziehen, um die Freundschaft zwischen ihm und Mumin nicht weiter zu gefährden... Das Ende der Geschichte mag etwas unbefriedigend sein, sie zeigt aber auf, dass man manchmal etwas loslassen muss um etwas anderes zu gewinnen. Hier gewinnt Schnupferich seine Freundschaft zu Mumin zurück, in dem er den Drachen ziehen lässt bzw. weiter schenkt. Ich selbst bin mit dem Mumins aufgewachsen und kann mich noch erinnern, einige Geschichten von ihnen gehört und auch selbst gelesen zu haben. Jedes Mal wenn ich Mumins sehe, löst es Gefühle der Vertrautheit und Kindheit in mir aus. Sie sind ein Teil meiner wunderbaren Kindheit.

Wundervoll

Bewertung aus Heusweiler am 16.03.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wunderschön illustriert und schöne Geschichte. Als Muminfan ist man auch Fan von diesem Buch , alle anderen bestimmt auch.

Wundervoll

Bewertung aus Heusweiler am 16.03.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wunderschön illustriert und schöne Geschichte. Als Muminfan ist man auch Fan von diesem Buch , alle anderen bestimmt auch.

Unsere Kund*innen meinen

Die Mumins und der letzte Drache

von Cecilia Davidsson

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Der Drache war nicht größer als eine Streichholzschachtel und schwamm mit anmutigen Bewegungen im Wasser hin und her. Seine Flügel waren ähnlich schön geformt wie die Flossen eines Goldfisches. Aber so üppig vergoldet wie dieser kleine Drache war kein Goldfisch der Welt. Er funkelte vor Gold in der Morgensonne, sein Köpfchen war leuchtend grün und seine Augen glitzerten gelb wie Zitronen. Er war wunderbar.
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