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Von hier bis ans Meer

Wie ich in Südfrankreich das Glück suchte und mich selbst fand

Buch (Taschenbuch)

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eBook

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Gewicht

290 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05389-0

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Es fehlt ein wenig der Reiz

Bewertung aus Bad Liebenwerda am 23.05.2021

Bewertungsnummer: 1494581

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Christine Carzon als Krimiautorin kannte ich bisher nicht bewusst. Die Idee wie sie in Südfrankreich einen neuen Lebensinn fand hatte mich jedoch angesprochen, da ich selbst mit einer Auszeit in Frankreich liebäugelte. Meine Erwartungen waren eine leichte Hommage an das Land und seine Bewohner doch Fehlanzeige. Die Autorin schreibt über die Tiefen ihres Lebens (Depressionen, Blind vor Liebe, Getrieben sein, Heimatlosigkeit, Auseinandersetzung mit den Weltkriegen), das Leiden, die Vorurteile Deutsche gegenüber und die Eigentümlichkeiten Frankreichs. Wer ein leichtes Buch sich erhofft findet dies hier leider nicht. Der Charme geht mir hier leicht unter. Ein ganzes Kapitel widmet sie die Aufarbeitung der Kriesgeschehenisse und auch der Lager in Frankreich,welche auch Frankreich nicht sehen will. Dies würde man so nicht von einem Buch wie diesem erwarten. Auf der einen Seite find ich es sinnvoll, da sie selbst nun die doppelte Staatsangehörigkeit hat. Es ist ein Appell wieder mehr die Vergangenheit zuzulassen,um für die Zukunft gerüstet zu sein.Doch es ist nicht das was ich mir wünschte daher 3 Sterne
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Es fehlt ein wenig der Reiz

Bewertung aus Bad Liebenwerda am 23.05.2021
Bewertungsnummer: 1494581
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Christine Carzon als Krimiautorin kannte ich bisher nicht bewusst. Die Idee wie sie in Südfrankreich einen neuen Lebensinn fand hatte mich jedoch angesprochen, da ich selbst mit einer Auszeit in Frankreich liebäugelte. Meine Erwartungen waren eine leichte Hommage an das Land und seine Bewohner doch Fehlanzeige. Die Autorin schreibt über die Tiefen ihres Lebens (Depressionen, Blind vor Liebe, Getrieben sein, Heimatlosigkeit, Auseinandersetzung mit den Weltkriegen), das Leiden, die Vorurteile Deutsche gegenüber und die Eigentümlichkeiten Frankreichs. Wer ein leichtes Buch sich erhofft findet dies hier leider nicht. Der Charme geht mir hier leicht unter. Ein ganzes Kapitel widmet sie die Aufarbeitung der Kriesgeschehenisse und auch der Lager in Frankreich,welche auch Frankreich nicht sehen will. Dies würde man so nicht von einem Buch wie diesem erwarten. Auf der einen Seite find ich es sinnvoll, da sie selbst nun die doppelte Staatsangehörigkeit hat. Es ist ein Appell wieder mehr die Vergangenheit zuzulassen,um für die Zukunft gerüstet zu sein.Doch es ist nicht das was ich mir wünschte daher 3 Sterne

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Nicht erhofft was erwartet

Bewertung aus Oberkrämer am 16.03.2021

Bewertungsnummer: 1468073

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss ehrlich gestehen, dass dieses Buch in keinster Weise meine erhofften Erwartungen erfüllt hat. Im Grunde ging es die ganze Zeit um Essen, das sie nicht kochen konnte und sie es auch nicht mochte, um Ehemann 1 der verstorben ist, um Ehemann 2 der ihr keine Hilfe in der Küche war, um französische Traditionen und Mentalitäten die sie fast durchgehend verabscheute oder ihr einfach schlichtweg zu viel waren. Ich hatte mir von diesem Buch eine inspirierende Geschichte erhofft, die mir mein Blickfeld erweitert und mich dazu inspiriert, vielleicht selbst einmal auf Reisen zu gehen. Stattdessen hatte ich beim Lesen durchgehend das Gefühl, dass alles Geschriebene negativ behaftet ist und mich eigentlich nur aufregt. Es ist sicherlich eine sehr persönliche Geschichte, die ich an sich auch gar nicht zu negativ reden möchte, da dort natürlich für die Schriftstellerin Gefühle mit drin stecken. Jedoch trifft es meinen Geschmack leider gar nicht. Ich hoffte die ganze Zeit auf die besagte Selbstfindung, von der der Titel spricht, aber irgendwie ging es doch weiterhin immer nur um Essen... keine Ahnung wann ab welchem Punkt sie zu sich selbst gefunden hat und ob sie darüber schreibt, nur bis dahin hat es mir jetzt einfach zu lange gedauert.
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Nicht erhofft was erwartet

Bewertung aus Oberkrämer am 16.03.2021
Bewertungsnummer: 1468073
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss ehrlich gestehen, dass dieses Buch in keinster Weise meine erhofften Erwartungen erfüllt hat. Im Grunde ging es die ganze Zeit um Essen, das sie nicht kochen konnte und sie es auch nicht mochte, um Ehemann 1 der verstorben ist, um Ehemann 2 der ihr keine Hilfe in der Küche war, um französische Traditionen und Mentalitäten die sie fast durchgehend verabscheute oder ihr einfach schlichtweg zu viel waren. Ich hatte mir von diesem Buch eine inspirierende Geschichte erhofft, die mir mein Blickfeld erweitert und mich dazu inspiriert, vielleicht selbst einmal auf Reisen zu gehen. Stattdessen hatte ich beim Lesen durchgehend das Gefühl, dass alles Geschriebene negativ behaftet ist und mich eigentlich nur aufregt. Es ist sicherlich eine sehr persönliche Geschichte, die ich an sich auch gar nicht zu negativ reden möchte, da dort natürlich für die Schriftstellerin Gefühle mit drin stecken. Jedoch trifft es meinen Geschmack leider gar nicht. Ich hoffte die ganze Zeit auf die besagte Selbstfindung, von der der Titel spricht, aber irgendwie ging es doch weiterhin immer nur um Essen... keine Ahnung wann ab welchem Punkt sie zu sich selbst gefunden hat und ob sie darüber schreibt, nur bis dahin hat es mir jetzt einfach zu lange gedauert.

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von Christine Cazon

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Frankreich-Gefühl im heimischen Lesesessel. Leicht lesbar und prima geeignet für Urlaubssehnsucht zwischendurch.
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