Produktbild: Der Mondscheinmann
Band 8

Der Mondscheinmann Ein Fall für Nils Trojan 8 - Psychothriller

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Axel Milberg

Spieldauer

9 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.08.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

199

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844540390

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Axel Milberg

Spieldauer

9 Stunden und 48 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.08.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

199

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844540390

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Azyria Sun

    5/5

    10.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Thriller der erschreckt…

    Ein Thriller der erschreckt und begeistert Worum geht’s? Statt seiner verdienten Auszeit wird Nils Trojan direkt zum nächsten Tatort gerufen. Das Opfer ist geschminkt, Kerzen beleuchten die Leiche und Lilienblüten sind überall verstreut. Aufgebahrt ist die Tote unter einem weißen Seidentuch. Und über alles kriechen unendlich viele Weinbergschnecken. Meine Meinung: Und weiter geht es mit der legendären Psychothrillerserie von Max Bentow. Diesmal jagt Serienstar Nils Trojan einem Täter hinterher, genannt „Der Mondscheinmann“. Und auch in diesem 8. Teil haben wir wieder mehrere Erzählperspektiven: Zum einen lesen wir von den Erlebnissen der Opfer, zum anderen dürfen wir in den Kopf des Täters blicken. Und nicht zuletzt sind wir auch wieder eng in die Ermittlungen involviert. Trojan ist wirklich langsam ausgebrannt und seine Panikattacken häufen sich, dennoch ist er auch hier in Bestform. An seiner Seite ermittelt wieder Steffie, mit der es auch privat gut läuft und die beiden werden von Buch zu Buch ein immer besser aufeinander eingespieltes Team. Und auch hier haben wir es wieder mit einem interessanten Täter zu tun. Der Mondscheinmann ist ein etwas anderer, aber dennoch interessanter und zutiefst gestörter Charakter und es hat wirklich Spaß gemacht, in seinen Kopf zu schauen und seine Gedanken zu lesen. Los geht es direkt in der Vergangenheit des Täters mit dem ersten Spannungshoch. Und wie wir es vom Autor kennen, geht es genauso rasant weiter. Der erste Tatort, die grausam atmosphärisch beschriebenen Inszenierungen. Hier legt Max Bentow besonders viel Wert auf kleine Details. Und es ist spannend, wie der Täter die Ermittler an der Nase herumführt und mit ihnen spielt. Auch die Orte, an die wir geführt werden, sind perfekt gewählt. Teils einsam und heruntergekommen, manchmal fast idyllisch – die perfekte Grundlage für Alpträume garniert mit ein bisschen Klaviermusik von Beethoven. Besonders gut gefallen hat mir auch das letzte Spiel des Täters mit Trojan, wobei das Ende dann fast ein bisschen abrupt kam. Ich bin sehr gespannt, ob Trojan jetzt endlich in seinen wohlverdienten Urlaub reisen kann, oder ob im nächsten Band direkt ein neuer Fall auf ihn wartet – wahrscheinlich wird ihm keine Verschnaufpause gegönnt. Fazit: „Der Mondscheinmann“ von Max Bentow ist bereits der 8. Psychothriller um seinen Protagonisten Nils Trojan. Und auch hier erschafft der Autor wieder einen genialen Täter und atmosphärische Szenerien. Es ist gewohnt rasant, die Inszenierungen sind alptraumhaft genial und ich mag die ganzen kleinen Details, die alles noch realistischer und grausamer machen. Auch hier brauchen wir wieder starke Nerven, werden aber mit einem Blick in den Kopf des Täters belohnt und damit, dass wir eng an Trojans Seite ermitteln dürfen. Die Charaktere sind perfekt besetzt, die Spannung durchgehend greifbar, die Ermittlungen logisch und packend und der finale Showdown rundet dann alles ab. Ich wurde wieder super unterhalten – klare 5 Sterne von mir!

  • Bewertung

    5/5

    10.03.2023

    eBook (ePUB)

    Ein Thriller der erschreckt und begeistert

    Worum geht’s? Statt seiner verdienten Auszeit wird Nils Trojan direkt zum nächsten Tatort gerufen. Das Opfer ist geschminkt, Kerzen beleuchten die Leiche und Lilienblüten sind überall verstreut. Aufgebahrt ist die Tote unter einem weißen Seidentuch. Und über alles kriechen unendlich viele Weinbergschnecken. Meine Meinung: Und weiter geht es mit der legendären Psychothrillerserie von Max Bentow. Diesmal jagt Serienstar Nils Trojan einem Täter hinterher, genannt „Der Mondscheinmann“. Und auch in diesem 8. Teil haben wir wieder mehrere Erzählperspektiven: Zum einen lesen wir von den Erlebnissen der Opfer, zum anderen dürfen wir in den Kopf des Täters blicken. Und nicht zuletzt sind wir auch wieder eng in die Ermittlungen involviert. Trojan ist wirklich langsam ausgebrannt und seine Panikattacken häufen sich, dennoch ist er auch hier in Bestform. An seiner Seite ermittelt wieder Steffie, mit der es auch privat gut läuft und die beiden werden von Buch zu Buch ein immer besser aufeinander eingespieltes Team. Und auch hier haben wir es wieder mit einem interessanten Täter zu tun. Der Mondscheinmann ist ein etwas anderer, aber dennoch interessanter und zutiefst gestörter Charakter und es hat wirklich Spaß gemacht, in seinen Kopf zu schauen und seine Gedanken zu lesen. Los geht es direkt in der Vergangenheit des Täters mit dem ersten Spannungshoch. Und wie wir es vom Autor kennen, geht es genauso rasant weiter. Der erste Tatort, die grausam atmosphärisch beschriebenen Inszenierungen. Hier legt Max Bentow besonders viel Wert auf kleine Details. Und es ist spannend, wie der Täter die Ermittler an der Nase herumführt und mit ihnen spielt. Auch die Orte, an die wir geführt werden, sind perfekt gewählt. Teils einsam und heruntergekommen, manchmal fast idyllisch – die perfekte Grundlage für Alpträume garniert mit ein bisschen Klaviermusik von Beethoven. Besonders gut gefallen hat mir auch das letzte Spiel des Täters mit Trojan, wobei das Ende dann fast ein bisschen abrupt kam. Ich bin sehr gespannt, ob Trojan jetzt endlich in seinen wohlverdienten Urlaub reisen kann, oder ob im nächsten Band direkt ein neuer Fall auf ihn wartet – wahrscheinlich wird ihm keine Verschnaufpause gegönnt. Fazit: „Der Mondscheinmann“ von Max Bentow ist bereits der 8. Psychothriller um seinen Protagonisten Nils Trojan. Und auch hier erschafft der Autor wieder einen genialen Täter und atmosphärische Szenerien. Es ist gewohnt rasant, die Inszenierungen sind alptraumhaft genial und ich mag die ganzen kleinen Details, die alles noch realistischer und grausamer machen. Auch hier brauchen wir wieder starke Nerven, werden aber mit einem Blick in den Kopf des Täters belohnt und damit, dass wir eng an Trojans Seite ermitteln dürfen. Die Charaktere sind perfekt besetzt, die Spannung durchgehend greifbar, die Ermittlungen logisch und packend und der finale Showdown rundet dann alles ab. Ich wurde wieder super unterhalten – klare 5 Sterne von mir!

  • K_Kat

    aus Zürich

    5/5

    05.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Schluss

    Toller Psychothriller welcher wirklich bis zum Ende spannend war. Das Buch liesst sich fliesend und lässt einem immer mal wieder schaudern. Die detailreiche und bildreiche Sprache hat immer wieder zum einen oder anderen Gänsehautmoment geführt, dennoch möchte man weiterlesen und das Buch nicht aus der Handlegen. Leider war mir zu Beginn nicht klar das es sich um eine “Reihe” handelt. An und führ sich kommt man aber auch ohne die Vorgeschichte der Hauptcharakter gut klar. Ich werde aber nun definitiv noch die Vorgänger in der korrekten Reihenfolge lesen

  • Bewertung

    aus Pratteln

    5/5

    13.03.2022

    eBook (ePUB)

    Spannungsgeladen

    Fulminanter exorbitanter thriller der oberklasse mit suchtfaktor. Die spannung war vor allem gegen schluss kaum auszuhalten. War kaum davon abzuhalten den letzten teil nicht querzulesen, um schneller zum ende zu kommen. Wird nicht der letzte bentow für mich bleiben.

  • Jasminh86

    aus Wuppertal

    5/5

    20.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Bizarre und schleimige…

    Bizarre und schleimige Tatorte in Berlin sorgen für Nervenkitzel und Spannung! Lilienblüten auf dem Boden, Kerzen brennen und erhellen die Umrisse einer toten Frau, geschminkt und frisiert. Das Einzige, was die perfekte Inszenierung stört, sind die vielen Schnecken, die leise über das morbide Stillleben gleiten. Dies ist das Bild, das sich Kommissar Nils Trojan und seinem Team bietet, als sie in einer Berliner Wohnung eintreffen. Wenig später wird ein zweites Opfer im Wald aufgefunden, und wieder ist der Tatort inszeniert wie ein Andachtsraum. Trojan stürzt sich in die Ermittlungen und merkt zu spät, dass sein Gegner ein Spiel mit ihm spielt – ein Spiel, das so sanft wie eine Klaviersonate beginnt und mit dem sicheren Tod endet... "Der Mondscheinmann" von Max Bentow ist für den Berliner Ermittler Nils Trojan der achte Fall, der am 20. September 2021 im Goldmann-Verlag erschienen ist. Dieser Psychothriller hat für eine Menge Nervenkitzel gesorgt. Die Spannung wurde von Anfang an regelrecht in die Höhe getrieben, die bis zum Ende angehalten hat. Bedrohungen und Verunsicherungen, die in dieser Handlung permanent vorhanden waren, haben mich komplett eingenommen. Das Grauen in diesem Psychothriller kommt sehr authentisch und lebendig rüber, welches für viele Gänsehautmomente gesorgt hat. Dieses Buch konnte ich gut nach Trojans' neunten Fall "Der Eisjunge" lesen, hier wurde seine psychische Verfassung sehr deutlich und somit konnte ich besser verstehen, warum er nach diesem und vor dem Eisjungen-Fall eine längere Auszeit von seiner Arbeit nötig hatte. Obwohl er hier schon vor Beginn der grauenhaften Mordserie am Ende seiner Kräfte ist und Panikattacken sein Leben bestimmen, bleiben seine Nerven nicht verschont und der dringend nötige Urlaub muss warten. Ein Serienmörder sorgt mit seinen perfiden Verbrechen für Angst und Schrecken, die alles andere als einfach zu lösen sind. Ein gut organisierter Täter, der keine Spuren hinterlässt, hält die Berliner Mordkommission permanent auf Trab. Besonders für Nils Trojan entsteht extremer Zeitdruck und eine immense Anspannung, da vom Täter nicht nur für seine weiblichen Opfer eine große Gefahr ausgeht. Die Zeit rennt, denn ein Mord an einem Ermittler sorgt bei Nils Trojan und seinem Team für Verwirrung, Trauer und Wut. Die Jagd nach Hinweisen, falschen Fährten und Verbindungen nimmt seinen Lauf. Bis zur Auflösung war mir unklar, wer nun der Täter ist, denn Max Bentow legt gekonnt geschickte Fährten. Unklare Beweise haben die Ermittler und mich lange Zeit im Dunkeln tappen lassen. Zwischendurch hatte ich kurze Einblicke in zwischenmenschlichen Beziehungen der Protagonisten, besonders zwischen Nils und seiner Kollegin. So konnte ich sie besser verstehen und kennenlernen, insgesamt erscheinen sie dadurch auch viel authentischer. Da die Kapitel alle kurz gehalten sind und die Spannung stetig steigt, habe ich das Buch in kurzer Zeit durchgelesen. Auch der spannende, flüssige und bildliche Schreibstil sorgt für einen schnellen Lesefluss. Die Morde sind nicht zu brutal und passen durch die Schnecken, zu denen der Täter eine persönliche Verbindung hat, logisch und gut durchdacht zur Handlung. Was sie ihm bedeuten und weshalb er sie zahlreich auf seine Opfer platziert, kommt nach und nach verständlich rüber. Durch Rückblicke aus seine Vergangenheit wurden seine Handlungen immer verständlicher, auch wenn er mich immer wieder extrem raffiniert und verwirrend beschäftigt hat. Fast ohne Pause wurde ich in einem hohen Tempo durch die Seiten gejagt, was mir unheimlich gut gefallen hat. Die knallharte Spannung spielt mit den Grenzen der Realität, denn der Thriller erzeugt eine Menge Thrill, der nicht nur in kurzen Passagen, sondern während des gesamten Handlungsverlaufs präsent ist, ein beständiges Spiel zwischen Anspannung und Erleichterung. Es werden Themen und Schicksale aufgegriffen, die zwar überwiegend der Fantasie des Autors entsprechen, die jedoch auch in der Realität passieren könnten. Cha

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Saskia Cordsen

    Saskia Cordsen

    Thalia Zentrale

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    5/5

    13.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein perfekter "Nils-Trojan-Thriller"!...

    Wieder ein perfekter "Nils-Trojan-Thriller"! Er besticht durch eine spannende und überraschende Geschichte, einen teilweise sehr unsympathischen Ermittler und einem Schreibstil, bei dem einen die Gänsehaut über den ganzen Körper zieht! Sehr lesenswert-wenn man sich traut
  • Zum Bewerterprofil von V. Harings

    V. Harings

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Trojan einer der besten Ermittler...

    Trojan einer der besten Ermittler Deutschlands wird in ein psyhotisches Spiel hineingezogen und muss vorsichtig sein, wenn es ist ein Spiel um sein Leben...sein 8. Fall hat mich bis zum Schluss in Atem gehalten.
  • Zum Bewerterprofil von J. Wohlgemut

    J. Wohlgemut

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Da gibt’s nichts zu meckern. Die...

    Da gibt’s nichts zu meckern. Die Reihe steht für überzeugende Spannung und enttäuscht auch hier nicht. Der Fall ist unterhaltsam, die Erzählung flüssig, die Protagonisten vertraut und der Lesespaß groß. Von mir aus darf es noch lange so weitergehen!
  • Zum Bewerterprofil von Ingeborg Hense

    Ingeborg Hense

    Thalia Soest

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein echter Pageturner, der eigentlich...

    Ein echter Pageturner, der eigentlich noch mehr Musen verdient hätte. Absolut überzeugend, kurzweilig und flott geschrieben. Packend, spannend, top!!! Unbedingt lesen!!!
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Bruns

    Sandra Bruns

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Nils Trojan möchte eigentlich...

    Nils Trojan möchte eigentlich eine Auszeit von seinem anstrengenden Job nehmen. Natürlich kommt Ihm promt ein Serienkiller in die Quere. Es geschehen Morde mit Weinbergschnecken in der Hauptrolle. Top!!!

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