Produktbild: Der Gin des Lebens - Das kulinarische Booklet zum Krimi
Band 1

Der Gin des Lebens - Das kulinarische Booklet zum Krimi Das kulinarische Booklet zum Krimi

5

0,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.05.2020

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

30 (Printausgabe)

Dateigröße

10644 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832170585

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.05.2020

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

30 (Printausgabe)

Dateigröße

10644 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832170585

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Klasse Mischung aus Krimi und der Welt des Gins

Kathrin aus Darmstadt am 26.11.2020

Bewertungsnummer: 1407306

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Carsten Sebastian Henn hat mit diesem Buch einen tollen Krimi gepaart mit spannenden Fakten über die Welt des Gins kombiniert. Besonders sind auch die Rezepte rund um den Gin, die ich gerne ausprobiert habe und das Buch ideal zum Thema, neben der Geschichte und der Herstellung, ergänzen. Der Schreibstil des Autors ist sehr spannend, wodurch mir das Lesen sehr leicht gefallen ist und mich das Buch schnell in den Bann gezogen hat. Auch die vielen Wendungen im Buch haben das Lesen noch abwechslungsreicher und unvorhersehbarer gemacht, weshalb das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte und es in kürzester Zeit gelesen habe. Mir waren die Hauptfiguren gleich sehr sympathisch, weshalb ich mich sehr gut in die einzelnen Situationen hineindenken konnte und diese authentischer wurden, weil Bilder zu diesen in meinem Kopf entstanden sind. Zudem sind die übrigen Charaktere im Buch liebevoll und detailreich gezeichnet, was die Handlung zusätzlich sehr kurzweilig und facettenreich gestaltet hat. Insgesamt hat mich die Mischung im Buch begeistert und daher eine klare Leseempfehlung sowie volle 5 von 5 Sternen.

Klasse Mischung aus Krimi und der Welt des Gins

Kathrin aus Darmstadt am 26.11.2020
Bewertungsnummer: 1407306
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Carsten Sebastian Henn hat mit diesem Buch einen tollen Krimi gepaart mit spannenden Fakten über die Welt des Gins kombiniert. Besonders sind auch die Rezepte rund um den Gin, die ich gerne ausprobiert habe und das Buch ideal zum Thema, neben der Geschichte und der Herstellung, ergänzen. Der Schreibstil des Autors ist sehr spannend, wodurch mir das Lesen sehr leicht gefallen ist und mich das Buch schnell in den Bann gezogen hat. Auch die vielen Wendungen im Buch haben das Lesen noch abwechslungsreicher und unvorhersehbarer gemacht, weshalb das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte und es in kürzester Zeit gelesen habe. Mir waren die Hauptfiguren gleich sehr sympathisch, weshalb ich mich sehr gut in die einzelnen Situationen hineindenken konnte und diese authentischer wurden, weil Bilder zu diesen in meinem Kopf entstanden sind. Zudem sind die übrigen Charaktere im Buch liebevoll und detailreich gezeichnet, was die Handlung zusätzlich sehr kurzweilig und facettenreich gestaltet hat. Insgesamt hat mich die Mischung im Buch begeistert und daher eine klare Leseempfehlung sowie volle 5 von 5 Sternen.

Seine Bücher wären gute Filmvorlagen

Bewertung am 25.04.2023

Bewertungsnummer: 1929223

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Herr Henn hat ein interessanten, lockeren Schreibstil, der mir sehr gut gefällt. So gibt es unterschiedliche Erzählweisen: einmal steht die Stimme des Navigationssystems symbolisch passend für die aktuelle Situation. Dann gibt es Rückblicke aus unterschiedlichen Blickwinkeln. So weiß man als Leser mehr als die Hauptpersonen, was die Spannung steigert. Und zwischendurch ist alles noch aufgelockert mit Gin-Infos zur Herstellung und Rezepten mit Gin drin. Und die Wendungen sind gelungen, überraschend und nicht vorhersehbar. Es gab nur kleinere Schwächen in der Handlung über die ich gut hinweglesen konnte. Ich hatte gar nicht das Gefühl einen Roman zu lesen. Die meisten Autoren versuchen ja mit sehr detailhaften Beschreibungen alles ganz genau vorzugeben. Herr Henn benutzt nur ganz wenige Bilder und lässt einem viel Platz für die eigenen Fantasie, wodurch ich viel mehr in der Handlung drin war, weil ich mir eben nicht vorstellen musste was der Autor meinte, sondern mir mein eigenes Kopfkino machen konnte. Bene reist nach England in ein Bed & Breakfast, wo schon sein Vater immer wieder einkehrte. Dort muss des Rätsels Lösung um ein Gin-Rezept liegen, dass ihn (Bene) von vielen seiner Sorgen befreien würde. Denn dann könnte er seinen ungeliebten Job sausen lassen und den besten Gin von Welt herstellen. Doch auch die Besitzerin des B&B – Cathy - hat ein ähnliches Anliegen. Ihr Vater und Benes Vater waren wohl gemeinsam an diesem Gin dran. Doch beide leben nicht mehr. Die beiden „Kinder“ tun sich zusammen und suchen nach den ursprünglichen Zutaten und geraten dabei in gefährliche und verwirrende Situationen.

Seine Bücher wären gute Filmvorlagen

Bewertung am 25.04.2023
Bewertungsnummer: 1929223
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Herr Henn hat ein interessanten, lockeren Schreibstil, der mir sehr gut gefällt. So gibt es unterschiedliche Erzählweisen: einmal steht die Stimme des Navigationssystems symbolisch passend für die aktuelle Situation. Dann gibt es Rückblicke aus unterschiedlichen Blickwinkeln. So weiß man als Leser mehr als die Hauptpersonen, was die Spannung steigert. Und zwischendurch ist alles noch aufgelockert mit Gin-Infos zur Herstellung und Rezepten mit Gin drin. Und die Wendungen sind gelungen, überraschend und nicht vorhersehbar. Es gab nur kleinere Schwächen in der Handlung über die ich gut hinweglesen konnte. Ich hatte gar nicht das Gefühl einen Roman zu lesen. Die meisten Autoren versuchen ja mit sehr detailhaften Beschreibungen alles ganz genau vorzugeben. Herr Henn benutzt nur ganz wenige Bilder und lässt einem viel Platz für die eigenen Fantasie, wodurch ich viel mehr in der Handlung drin war, weil ich mir eben nicht vorstellen musste was der Autor meinte, sondern mir mein eigenes Kopfkino machen konnte. Bene reist nach England in ein Bed & Breakfast, wo schon sein Vater immer wieder einkehrte. Dort muss des Rätsels Lösung um ein Gin-Rezept liegen, dass ihn (Bene) von vielen seiner Sorgen befreien würde. Denn dann könnte er seinen ungeliebten Job sausen lassen und den besten Gin von Welt herstellen. Doch auch die Besitzerin des B&B – Cathy - hat ein ähnliches Anliegen. Ihr Vater und Benes Vater waren wohl gemeinsam an diesem Gin dran. Doch beide leben nicht mehr. Die beiden „Kinder“ tun sich zusammen und suchen nach den ursprünglichen Zutaten und geraten dabei in gefährliche und verwirrende Situationen.

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Der Gin des Lebens

von Carsten Sebastian Henn

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Wiebke Van Gerven

Thalia Bergisch Gladbach

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3/5

Schöner Roman aber eher kein Krimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn es kommt, dann kommt es knüppeldick. Gerade als Bene Lerchenfels seiner langjährigen Freundin einen Heiratsantrag machen will, macht dieses mit ihm Schluss. Dann landet auch noch sein geliebter Oldtimer im Fluss und Bene fühlt sich als würde ihm der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Vor lauter Verzweiflung macht er die selbstgebrannte Flasche Gin seines distanzierten Vaters auf, das letzte was er noch von diesem besitzt. Schnell stellt er fest, dass der Gin etwas besonderes ist und auf der Suche nach sich und auch nach seinem Vater versucht Bene das Gin Rezept zu rekonstruieren. Benes Weg führt ihn nach Plymouth, hier betreibt Cathy Callagan ein Bed & Breakfast, nebenbei versucht auch sie ein Gin Rezept ihres Vater nachzubrauen, ihre letzte Erinnerung an den durch einen Unfall gestorbenen Vater. Leider findet sie eines Morgens eine Leiche im Garten, als Cathy und Bene aufeinander treffen tuen sie sich zusammen, um die Rezepte ihrer Väter zu rekonstruieren. Jetzt ist Teamwork gefragt. „Der Gin des Lebens“ ist ein schöner Roman mit ausgesprochen interessanten Charakteren, die nicht so idealistisch dargestellt werden, wie es sonst in Romanen der Fall ist. Außerdem ist bei diesem Roman der Titel Programm. Das Thema Gin, wie man ihn herstellt und welches Verhältnis die beiden Hauptfiguren zu dem Getränk haben steht im Mittelpunkt. Dabei fällt der eigentliche Krimi leider hinten über. Der Mordfall in Cathys Garten wird eher so nebenbei gelöst, während die Haupterzählung sich eigentlich darum dreht, dass Cathy und Bene das Rezept der jeweiligen Väter nachbrennen wollen. So fließen ganz nebenbei enorm viele Informationen zum Thema Gin in die Geschichte mit ein. Dadurch bin ich leider der Meinung das das Buch die Betitelung Krimi nicht verdient, dafür ist es ein sehr schöner und lesenswerter Roman, den ich als solchen auch gerne weiterempfehlen werde.
  • Wiebke Van Gerven
  • Buchhändler/-in

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3/5

Schöner Roman aber eher kein Krimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn es kommt, dann kommt es knüppeldick. Gerade als Bene Lerchenfels seiner langjährigen Freundin einen Heiratsantrag machen will, macht dieses mit ihm Schluss. Dann landet auch noch sein geliebter Oldtimer im Fluss und Bene fühlt sich als würde ihm der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Vor lauter Verzweiflung macht er die selbstgebrannte Flasche Gin seines distanzierten Vaters auf, das letzte was er noch von diesem besitzt. Schnell stellt er fest, dass der Gin etwas besonderes ist und auf der Suche nach sich und auch nach seinem Vater versucht Bene das Gin Rezept zu rekonstruieren. Benes Weg führt ihn nach Plymouth, hier betreibt Cathy Callagan ein Bed & Breakfast, nebenbei versucht auch sie ein Gin Rezept ihres Vater nachzubrauen, ihre letzte Erinnerung an den durch einen Unfall gestorbenen Vater. Leider findet sie eines Morgens eine Leiche im Garten, als Cathy und Bene aufeinander treffen tuen sie sich zusammen, um die Rezepte ihrer Väter zu rekonstruieren. Jetzt ist Teamwork gefragt. „Der Gin des Lebens“ ist ein schöner Roman mit ausgesprochen interessanten Charakteren, die nicht so idealistisch dargestellt werden, wie es sonst in Romanen der Fall ist. Außerdem ist bei diesem Roman der Titel Programm. Das Thema Gin, wie man ihn herstellt und welches Verhältnis die beiden Hauptfiguren zu dem Getränk haben steht im Mittelpunkt. Dabei fällt der eigentliche Krimi leider hinten über. Der Mordfall in Cathys Garten wird eher so nebenbei gelöst, während die Haupterzählung sich eigentlich darum dreht, dass Cathy und Bene das Rezept der jeweiligen Väter nachbrennen wollen. So fließen ganz nebenbei enorm viele Informationen zum Thema Gin in die Geschichte mit ein. Dadurch bin ich leider der Meinung das das Buch die Betitelung Krimi nicht verdient, dafür ist es ein sehr schöner und lesenswerter Roman, den ich als solchen auch gerne weiterempfehlen werde.

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Beate Mildenberger

Thalia Pforzheim

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3/5

Wer alles über Gin, seine Herstellung...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer alles über Gin, seine Herstellung und die verschiedenen Geschmackssorten wissen möchte ist bei diesem Krimi genau richtig. Ein deutscher Regionalkrimi mit englischem Flair, unterhaltsam und amüsant.
  • Beate Mildenberger
  • Buchhändler/-in

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3/5

Wer alles über Gin, seine Herstellung...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer alles über Gin, seine Herstellung und die verschiedenen Geschmackssorten wissen möchte ist bei diesem Krimi genau richtig. Ein deutscher Regionalkrimi mit englischem Flair, unterhaltsam und amüsant.

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Der Gin des Lebens

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