Produktbild: Die Kunst, berühmt zu werden

Die Kunst, berühmt zu werden Genies der Selbstvermarktung von Albert Einstein bis Kim Kardashian

2

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

12.07.2020

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4338 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960926436

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PDF

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

12.07.2020

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4338 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960926436

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Nicht der beste, sondern anders

inlibrisfutura.de am 28.07.2020

Bewertungsnummer: 1356510

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wenn Sie nicht in der Lage sind, Ihre Leistungen ins rechte Licht zu rücken und dafür zu sorgen, dass die für Sie relevanten Zielgruppen davon erfahren, dann werden andere an Ihnen vorbeiziehen, die es besser verstehen, sich selbst zu vermarkten." Dieses Zitat Zitelmanns in der Einleitung des Buches erweckt das Interesse an dem "Wie" der professionellen Selbstvermarktung. Anhand von zwölf Kurzbiographien u.a. von Albert Einstein, Arnold Schwarzenegger, Steve Jobs, Kim Kardashian zeigt er die Tricks dieser Personen auf, in den Medien präsent zu sein und sich einen weltweiten Ruf aufzubauen. Durch das gesamte Werk zieht sich der rote Faden der Analyse der Selbstvermarktung jeder dieser zwölf Prominenten. Die Biographien sind kurz und bündig, mit vielen Zitaten, Reaktionen auf Berichte und Quellen unterlegt. Deutlich wird: Weniger ist eine besondere Leistung die Ursache für den weltweiten Ruhm bis nach dem Tode, sondern vielmehr die Vermarktung der eigenen Person. Zweifellos haben Einstein, Hawkins und Jobs Dinge geschaffen, die visionär und genial waren und es noch heute sind. Solches schaffen aber auch andere Personen, die weitaus weniger berühmt sind außerhalb der jeweiligen Fachbereiche. Nach Zitelmann liegt dies an der Kunst, die Medien mit schlagzeilenwürdigen Inhalten zu füttern, sich gegen gesellschaftliche Normen aufzulehnen oder den Zahn der Zeit zu fühlen und exakt zu treffen. All das gelingt aber nur mit DEM Geheimnis des Erfolges schlechthin: Viel Fleiß und Arbeit und dem Mut, nicht aufzugeben! Das Buch gibt dem Leser keine klare Anweisung, wie genau zu handeln sei. Das zu erschließen ist für seine eigenen Ziele ebenso individuell, wie es der Zeitpunkt und die Plattform der Darstellung ist. Für einen ersten Eindruck ist dieses Buch aber sehr gut geeignet. Die zwölf Personen sind hervorragend gewählt. Zahlreiche weitere ließen sich ergänzen, doch diese Kurzbiographien bieten bereits einen guten Überblick über die Vielfalt der Möglichkeiten. Ein tieferer Einblick in die ausführlicheren Biographien der einzelnen Personen lohnt sich allemal!

Nicht der beste, sondern anders

inlibrisfutura.de am 28.07.2020
Bewertungsnummer: 1356510
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wenn Sie nicht in der Lage sind, Ihre Leistungen ins rechte Licht zu rücken und dafür zu sorgen, dass die für Sie relevanten Zielgruppen davon erfahren, dann werden andere an Ihnen vorbeiziehen, die es besser verstehen, sich selbst zu vermarkten." Dieses Zitat Zitelmanns in der Einleitung des Buches erweckt das Interesse an dem "Wie" der professionellen Selbstvermarktung. Anhand von zwölf Kurzbiographien u.a. von Albert Einstein, Arnold Schwarzenegger, Steve Jobs, Kim Kardashian zeigt er die Tricks dieser Personen auf, in den Medien präsent zu sein und sich einen weltweiten Ruf aufzubauen. Durch das gesamte Werk zieht sich der rote Faden der Analyse der Selbstvermarktung jeder dieser zwölf Prominenten. Die Biographien sind kurz und bündig, mit vielen Zitaten, Reaktionen auf Berichte und Quellen unterlegt. Deutlich wird: Weniger ist eine besondere Leistung die Ursache für den weltweiten Ruhm bis nach dem Tode, sondern vielmehr die Vermarktung der eigenen Person. Zweifellos haben Einstein, Hawkins und Jobs Dinge geschaffen, die visionär und genial waren und es noch heute sind. Solches schaffen aber auch andere Personen, die weitaus weniger berühmt sind außerhalb der jeweiligen Fachbereiche. Nach Zitelmann liegt dies an der Kunst, die Medien mit schlagzeilenwürdigen Inhalten zu füttern, sich gegen gesellschaftliche Normen aufzulehnen oder den Zahn der Zeit zu fühlen und exakt zu treffen. All das gelingt aber nur mit DEM Geheimnis des Erfolges schlechthin: Viel Fleiß und Arbeit und dem Mut, nicht aufzugeben! Das Buch gibt dem Leser keine klare Anweisung, wie genau zu handeln sei. Das zu erschließen ist für seine eigenen Ziele ebenso individuell, wie es der Zeitpunkt und die Plattform der Darstellung ist. Für einen ersten Eindruck ist dieses Buch aber sehr gut geeignet. Die zwölf Personen sind hervorragend gewählt. Zahlreiche weitere ließen sich ergänzen, doch diese Kurzbiographien bieten bereits einen guten Überblick über die Vielfalt der Möglichkeiten. Ein tieferer Einblick in die ausführlicheren Biographien der einzelnen Personen lohnt sich allemal!

Hat mich nicht ganz überzeugt

Gertie G. aus Wien am 09.08.2020

Bewertungsnummer: 1361529

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rainer Zitelmann stellt uns in seinem Buch 12 Personen vor, die es geschafft haben, mittels großem Ehrgeiz und Medienrummel sich selbst als eigene Marke darzustellen. Diese Personen sind: Albert Einstein Karl Lagerfeld Muhammad Ali Oprah Winfrey Andy Warhol Steve Jobs Madonna Prinzessin Diana Stephen Hawking Arnold Schwarzenegger Donald Trump Kim Kardashian Die Wahl der Mittel sich in den Mittelpunkt zu stellen sind unterschiedlich, das Ziel ist immer gleich. Manches, was auf den ersten Blick wie eine lieb gewonnene Marotte aussieht, wie z. B. Einsteins Marotte keine Socken zu tragen oder sein wild zerstrubbeltes Haar, ist eiskalt kalkuliert. Einige, wie Arnold Schwarzenegger, nutzen kleine Nischen, um sich zu positionieren. Andere, wie Karl Lagerfeld oder Steve Jobs, benutzen ihre Kleidung als Wiedererkennungsmerkmal. Zu jeder der Personen hat der Autor eine Kurzbiografie mit Fokus auf deren PR-Aktivitäten geschrieben. Am Ende steht noch eine Zusammenfassung der PR-Strategien. Rainer Zitelmann hat für seine Recherchen jede Menge biografischer Details ausgegraben. Manchmal leider nur aus einer Biografie - wie z. B. Bei Prinzessin Diana. Ein bisschen zu wenig ist mir das „Publikum“ der Selbstvermarkter betrachtet. Denn die PR um eine bestimmte Person oder Sache funktioniert nur so lange, so lange sich jemand dafür interessiert. Leider schaffen es diese Personen, sich durch allerlei Auftritte, Provokationen und/oder Interviews ins Bewusstsein der Medien und der Menschen zu drängen. Was wäre, wenn alle Medien einmal keinen Tag über Donald Trump oder Kim Kardashian schrieben? Wem würden diese beiden abgehen? Fazit: Eine Auflistung von Selbstdarstellern, die einen staunen lässt. Ganz hat mich das Buch nicht überzeugt, daher 3 Sterne.

Hat mich nicht ganz überzeugt

Gertie G. aus Wien am 09.08.2020
Bewertungsnummer: 1361529
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rainer Zitelmann stellt uns in seinem Buch 12 Personen vor, die es geschafft haben, mittels großem Ehrgeiz und Medienrummel sich selbst als eigene Marke darzustellen. Diese Personen sind: Albert Einstein Karl Lagerfeld Muhammad Ali Oprah Winfrey Andy Warhol Steve Jobs Madonna Prinzessin Diana Stephen Hawking Arnold Schwarzenegger Donald Trump Kim Kardashian Die Wahl der Mittel sich in den Mittelpunkt zu stellen sind unterschiedlich, das Ziel ist immer gleich. Manches, was auf den ersten Blick wie eine lieb gewonnene Marotte aussieht, wie z. B. Einsteins Marotte keine Socken zu tragen oder sein wild zerstrubbeltes Haar, ist eiskalt kalkuliert. Einige, wie Arnold Schwarzenegger, nutzen kleine Nischen, um sich zu positionieren. Andere, wie Karl Lagerfeld oder Steve Jobs, benutzen ihre Kleidung als Wiedererkennungsmerkmal. Zu jeder der Personen hat der Autor eine Kurzbiografie mit Fokus auf deren PR-Aktivitäten geschrieben. Am Ende steht noch eine Zusammenfassung der PR-Strategien. Rainer Zitelmann hat für seine Recherchen jede Menge biografischer Details ausgegraben. Manchmal leider nur aus einer Biografie - wie z. B. Bei Prinzessin Diana. Ein bisschen zu wenig ist mir das „Publikum“ der Selbstvermarkter betrachtet. Denn die PR um eine bestimmte Person oder Sache funktioniert nur so lange, so lange sich jemand dafür interessiert. Leider schaffen es diese Personen, sich durch allerlei Auftritte, Provokationen und/oder Interviews ins Bewusstsein der Medien und der Menschen zu drängen. Was wäre, wenn alle Medien einmal keinen Tag über Donald Trump oder Kim Kardashian schrieben? Wem würden diese beiden abgehen? Fazit: Eine Auflistung von Selbstdarstellern, die einen staunen lässt. Ganz hat mich das Buch nicht überzeugt, daher 3 Sterne.

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Die Kunst, berühmt zu werden

von Rainer Zitelmann

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