Wiederkehr der Götter – Der Schatten des Todes
Band 1
Iouna und Halvar Band 1

Wiederkehr der Götter – Der Schatten des Todes

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Wiederkehr der Götter – Der Schatten des Todes

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Beschreibung


Herbeigesehnt von Göttern sollen zwei Menschen durch Blut vereinen, was durch Blut getrennt wurde. Ein mitreißender Fantasyroman für alle, die lebendige Welten, tiefe Gefühle und erbitterte Machtkämpfe lieben

»Dann hört auf, Euch aufzugeben!« – »Und was soll ich Eurer Meinung nach tun? Einfach gehen?« – »Ihr könntet mit mir kommen.«

Halvar, ein Kopfgeldjäger fern seiner Heimat, erhält den Auftrag, eine junge Frau zu finden. Dass es sich dabei um Iouna handelt, die verschwundene Prinzessin der Nordleute, stellt ihn vor weitaus mehr Probleme als eine uralte Fehde zwischen ihren Völkern. Doch auch Iouna erkennt, dass der wortkarge Mann mehr ist als er zu sein scheint.

Beide suchen ihren Platz in der Welt, ohne zu ahnen, dass sie dabei von ihren Göttern beobachtet werden.

»Die Handlung erinnert an die Serie ›Games of Thrones‹ und ist genauso spannend.« ("Weilburger Tagblatt")

Jennifer Lehr, Jahrgang 1986, schloss 2007 eine Lehre als Friseurin ab. 2014 veröffentlichte sie beim Einbuch Buch- und Literaturverlag Leipzig ihren Sci-Fi Roman "Stranger 2905". Im Moment lebt sie mit ihrer Familie in Weilburg und plant eine Umschulung. Das Schreiben ist eine große Leidenschaft, weshalb sie 2018 auch die Adminrolle in einem Fantasy-Geschichten-Forum übernahm. Derzeit schreibt sie gemeinsam mit Patrick Hahmann als "P.J. Lehmann" in ihrer Freizeit an der "Wiederkehr der Götter"-Reihe.Patrick Hahmann wurde 1991 nahe Augsburg geboren und lebt dort noch heute. 2019 machte er seinen Abschluss in Materialwissenschaften an der Universität Augsburg. Schon immer faszinierten ihn fantastische Welten und Geschichten, weshalb er einen Posten als Moderator in einem Fantasy-Geschichten-Forum innehat. Zum Schreiben gelangte er erst 2017, als ihn eine Operation und die damit verbundene Freizeit in ebendieses Forum verschlug. Seither schreibt er gemeinsam mit Jennifer Lehr als "P.J. Lehmann" in seiner Freizeit an der gemeinsamen Reihe.P.J. Lehmann ist das Gemeinschaftsprojekt von Jennifer Lehr und Patrick Hahmann, das seinen Anfang in einem Foren-RPG fand. Nachdem dieses beendet war, wurden die Charaktere der beiden Autoren in Form von Iouna und Halvar zu neuem Leben erweckt. Das Projekt „Wiederkehr der Götter“ war geboren! Aus einer geplanten Erzählung wurde schnell eine ganze Welt und eine Geschichte, die sich nicht mehr in einem Buch erzählen ließ. P.J. Lehmann versucht durch gute Recherche sowie mit Hilfe ausgefeilter und glaubwürdiger Charaktere, den Leser in die Handlung zu ziehen und ihn durch diese zu führen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

566

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/5,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2020

Verlag

Piper

Seitenzahl

566

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/5,3 cm

Gewicht

525 g

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50347-1

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Ein wundervoller und angenehmer Einstieg

conny.loves.books aus Bad Hofgastein am 12.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der vom Leben gezeichnete Kopfgeldjäger Halvar, bekommt den Auftrag eine junge Frau zu suchen, die sich laut Auftraggeber im Süden des Landes aufhalten soll. Dabei weiß er nicht, dass es sich hierbei um die vor Jahren verschwundene Prinzessin Iouna handelt. So zieht er mit vagen Angaben gen Süden. Prinzessin Iouna ist seit Jahren auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. Im Süden verhofft sie sich endlich ein angenehmes Leben. Tja.. blöd, wenn das Schicksal andere Pläne hat Der Prolog beginnt schön spannend und macht direkt Lust aufs weiterlesen. Das Mittelalter anmutende Setting ist sehr bildhaft beschreibt und hat es mir mit dem flüssigen und humorvollen Schreibstil sehr leicht gemacht in die Geschichte hineinzufinden. Besonders gut haben mir die toll ausgearbeiteten Sitten und Gebräuche gefallen. Die Geschichte hat sehr lange Kapitel. Dadurch, daß darin abwechselnd aus Halvar's und Iouna's Sicht erzählt wird, kommt auch keine Langeweile auf, wie ich befürchtet hatte. Die Hauptprotas sind wunderbar authentisch, und sind sich selbst treu geblieben. Ich konnte mich sehr gut in beide hineinversetzen. Ich fand es super, dass beide nicht immer wie erwartet gehandelt haben. Das macht das ganze sehr spannend.

Ein wundervoller und angenehmer Einstieg

conny.loves.books aus Bad Hofgastein am 12.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der vom Leben gezeichnete Kopfgeldjäger Halvar, bekommt den Auftrag eine junge Frau zu suchen, die sich laut Auftraggeber im Süden des Landes aufhalten soll. Dabei weiß er nicht, dass es sich hierbei um die vor Jahren verschwundene Prinzessin Iouna handelt. So zieht er mit vagen Angaben gen Süden. Prinzessin Iouna ist seit Jahren auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. Im Süden verhofft sie sich endlich ein angenehmes Leben. Tja.. blöd, wenn das Schicksal andere Pläne hat Der Prolog beginnt schön spannend und macht direkt Lust aufs weiterlesen. Das Mittelalter anmutende Setting ist sehr bildhaft beschreibt und hat es mir mit dem flüssigen und humorvollen Schreibstil sehr leicht gemacht in die Geschichte hineinzufinden. Besonders gut haben mir die toll ausgearbeiteten Sitten und Gebräuche gefallen. Die Geschichte hat sehr lange Kapitel. Dadurch, daß darin abwechselnd aus Halvar's und Iouna's Sicht erzählt wird, kommt auch keine Langeweile auf, wie ich befürchtet hatte. Die Hauptprotas sind wunderbar authentisch, und sind sich selbst treu geblieben. Ich konnte mich sehr gut in beide hineinversetzen. Ich fand es super, dass beide nicht immer wie erwartet gehandelt haben. Das macht das ganze sehr spannend.

Die Götter bestimmen den Weg

Bewertung am 17.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handlung: Halvar ist ein Kopfgeldjäger, dem Schreckliches wiederfahren ist und somit recht skrupellos vorgeht, um sein täglich Brot zu verdienen. Eines Tages erhält er den Auftrag, eine junge Frau aufzuspühren - ein unwiderstehlicher Auftrag, denn immerhin wird er fürstlich im Voraus bezahlt. Iouna ist besagte junge Frau, die es zu finden gilt - und sie ist auch die verschollene Prinzessin, die vor 7 Jahren verschwand. Sie schlägt sich auf der Straße durch und kommt in die Burg des zukünfitgen Herzogs Lothar. Auch Halvar kommt bald darauf in der Burg an, aber das Zusammentreffen der beiden verläuft anders, als geplant... Meine Meinung: Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und bin erstmal ohne Erwartungen an die Sache rangegangen. Und ich wurde extrem zum Positiven überrascht! Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen und man findet sofort in die Geschichte rein. Das etwas mittelalterlich angehauchte Setting konnte ich mir sofort bildlich vor Augen führen. Insgesamt verlief das ganze Buch wie ein Film in meinem Kopf. Obwohl die Kapitel überraschend lang sind, bieten genügend Absätze auch mal Gelegenheit zur Pause - diese brauchte ich allerdings fast gar nicht, da ich das Buch quasi in einem Rutsch durchgelesen habe, weil es mich so sehr fesseln konnte. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern, hat dieses nicht einen, sondern zwei Protagonisten. Die Perspektiven zwischen Halvar und Iouna wechseln sich gleichmäßig ab und manchmal werden dieselben Geschehnisse aus deren beider Perspektiven geschildert - das hemmt allerdings in keinem Fall das Vorantreiben der Handlung, sondern sorgt dafür, dass man mit den Figuren mitfiebert und versteht, warum sie tun, was sie tun. Neben zwei sehr ausgereiften und sympathischen Protagonisten mit Ecken und Kanten, die beide ihre Vergangenheit haben, gibt es noch diverse Nebencharaktere - hier sind die Linien zwischen "Gut" und "Böse" allerdings von vornherein relativ klar gezogen und bleiben auch bis zum Ende des Buches bestehen. Vor allem gefallen haben mir ein paar Szenen, die auch allgemeine Themen behandeln und so Rückbezug auf die Realtität geben. Dazu zählt vordergründig: "Don't juge a book by its cover." (natürlich im metaphorischen Sinne gemeint) Leider hat das Buch einen bösen Cliffhanger, der mich schockiert und sprachlos zurücklies. So gerne wüsste ich sofort, wie es weitergeht - aber das zeigt ja nur erneut, wie gut mich dieses Buch unterhalten hat. Fazit: Eine Geschichte mit fantastischen Elementen in einem mittelalterlichen Setting mit zwei Protagonisten, denen das Leben manchmal schwer gemacht wird. Eine tolle Leseempfehlung und ein Buch, das definitiv zu meinen bisherigen Jahres-Fantasy-Highlights zählt!

Die Götter bestimmen den Weg

Bewertung am 17.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handlung: Halvar ist ein Kopfgeldjäger, dem Schreckliches wiederfahren ist und somit recht skrupellos vorgeht, um sein täglich Brot zu verdienen. Eines Tages erhält er den Auftrag, eine junge Frau aufzuspühren - ein unwiderstehlicher Auftrag, denn immerhin wird er fürstlich im Voraus bezahlt. Iouna ist besagte junge Frau, die es zu finden gilt - und sie ist auch die verschollene Prinzessin, die vor 7 Jahren verschwand. Sie schlägt sich auf der Straße durch und kommt in die Burg des zukünfitgen Herzogs Lothar. Auch Halvar kommt bald darauf in der Burg an, aber das Zusammentreffen der beiden verläuft anders, als geplant... Meine Meinung: Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und bin erstmal ohne Erwartungen an die Sache rangegangen. Und ich wurde extrem zum Positiven überrascht! Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen und man findet sofort in die Geschichte rein. Das etwas mittelalterlich angehauchte Setting konnte ich mir sofort bildlich vor Augen führen. Insgesamt verlief das ganze Buch wie ein Film in meinem Kopf. Obwohl die Kapitel überraschend lang sind, bieten genügend Absätze auch mal Gelegenheit zur Pause - diese brauchte ich allerdings fast gar nicht, da ich das Buch quasi in einem Rutsch durchgelesen habe, weil es mich so sehr fesseln konnte. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern, hat dieses nicht einen, sondern zwei Protagonisten. Die Perspektiven zwischen Halvar und Iouna wechseln sich gleichmäßig ab und manchmal werden dieselben Geschehnisse aus deren beider Perspektiven geschildert - das hemmt allerdings in keinem Fall das Vorantreiben der Handlung, sondern sorgt dafür, dass man mit den Figuren mitfiebert und versteht, warum sie tun, was sie tun. Neben zwei sehr ausgereiften und sympathischen Protagonisten mit Ecken und Kanten, die beide ihre Vergangenheit haben, gibt es noch diverse Nebencharaktere - hier sind die Linien zwischen "Gut" und "Böse" allerdings von vornherein relativ klar gezogen und bleiben auch bis zum Ende des Buches bestehen. Vor allem gefallen haben mir ein paar Szenen, die auch allgemeine Themen behandeln und so Rückbezug auf die Realtität geben. Dazu zählt vordergründig: "Don't juge a book by its cover." (natürlich im metaphorischen Sinne gemeint) Leider hat das Buch einen bösen Cliffhanger, der mich schockiert und sprachlos zurücklies. So gerne wüsste ich sofort, wie es weitergeht - aber das zeigt ja nur erneut, wie gut mich dieses Buch unterhalten hat. Fazit: Eine Geschichte mit fantastischen Elementen in einem mittelalterlichen Setting mit zwei Protagonisten, denen das Leben manchmal schwer gemacht wird. Eine tolle Leseempfehlung und ein Buch, das definitiv zu meinen bisherigen Jahres-Fantasy-Highlights zählt!

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