• Produktbild: Tote spielen kein Klavier

Tote spielen kein Klavier Ein Amsterdam Krimi

16

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,5 cm

Gewicht

201 g

Farbe

Schwarz / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50359-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»›Tote spielen kein Klavier‹ glänzt vor allem durch stimmungsvolle Schmankerl, die für eine kurzweilige Lesezeit sorgen.« ("Sonic Seducer")
»›Tote spielen kein Klavier‹ ist ein Krimi mit überraschenden Wendungen, vielen falschen Fährten und einer einprägsamen Hauptfigur.« ("franzi-liest.de")
»Vorsicht! Dieser Krimi kann süchtig machen!« ("GALA")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2020

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,5 cm

Gewicht

201 g

Farbe

Schwarz / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50359-4

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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  • Sannysbuchwelten

    aus Hamburg

    5/5

    30.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Was ist wirklich mit Anneli passiert??

    Privatdetektiv Willi Hübner hat seinen ersten Fall. Eine junge Frau ist verschwunden. Ist Anneli tot? Hübner ermittelt und hat viele Verdächtige. Zusätzlich steht sein Sohn vor seiner Hausboottür, der er seit 18 Jahren erfolgreich verdrängt hat. Denn Hübner's Vergangenheit war sehr bewegt. Alles was der Privatermittler versucht, läuft ins Leere. Was wird hier verschwiegen? Wir laufen mit dem Detektiv durch Amsterdam und lernen die schönen und nicht so netten Seiten der Stadt kennen. Der Piper Verlag hat hier einen tollen niederländischen Autor verlegt. Ich hoffe sehr, dass Privatdetektiv Hübner bald einen zweiten Fall ermitteln wird und dem Mainwunder Verlag für eine super Aktion zum Buch. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung die wie ich, keine so blutigen Fälle, lesen.

  • Bewertung

    5/5

    25.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoller Krimi der Lust auf Amsterdam macht

    REZENSION Tote spielen kein Klavier – Kees van Kikkerland In Tote spielen kein Klavier, aus dem Piper Verlag, lernen wir den Privatdetektiv Willi Hübner kennen. Hübner ist schon ein spezieller Fall, wie er mit seinem babyblauen Trenchcoat und seinem Damenrad durch Amsterdam radelt. Doch auch wenn er ein seltsames Äußeres hat, ist seine Spürnase ganz ausgezeichnet. Und genau deshalb wendet sich auch eines Tages eine verzweifelte Mutter an ihn, um ihre vermisste Tochter zu finden. Amelie ist seit Monaten vermisst, aber die Akte wurde geschlossen und die Ermittlungen eingestellt. Das scheint ja genau der richtige Fall für Hübner zu sein ! Unbedingt sollte erwähnt werden, dass es sich hier um einen sehr humorvollen Krimi handelt. Wer sich darauf einlässt, bekommt eine interessante Story mit vielen skurrilen Persönlichkeiten und tollen Amsterdamer Schauplätzen geboten. Willi Hübner ist durch seine spezielle Art ein sehr sympathischer Protagonist geworden. Es gibt einige Nebencharaktere, die zu den Ermittlungen beitragen. Diese sind alle ein wenig überzeichnet, fügen sich aber gut in die Geschichte ein. Leider konnte ich im Buch keinen Hinweis darauf finden, ob dies der erste Fall bzw. ein Auftakt zu einer Reihe ist, oder als Einzelband steht. Von mir gibts 4/5 Sternchen und eine Empfehlung für alle Spürnasen, die sich nach leichter, humorvoller Lektüre sehen.

  • Sandra

    aus Rostock

    5/5

    18.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    humorvolle Krimi in Amsterdam

    Der Schreibstil von Kees van Kikkerland ist flüssig und einfach zu lesen. Ich kam schnell rein in die Story und war gleich gefangen von dem Flair in Amsterdam. Es ist eine tolle Stadt und auch deshalb freute ich mich auf diesen Krimi. Das Buch umfasst 36 Kapitel. Der Privatdetektiv Willi Hübner ist etwas eigen. Ich würde ihn schon als schrullig beschreiben, aber das macht ihn aus und ich finde es super. Er lebt auf einem Hausboot mit Herrn von Bödefeld (seine Katze), fährt ein Damenrad und hat einen auffälligen Baby blauen Trenchcoat. Ja er wird sehr oft auf diesen Mantel angesprochen. Er war mir sofort sympatisch und auch die anderen Verdächtigen und Charaktere im Vermissten-Fall Ameli sind authentisch. Der Autor hat eine angenehme aber auch spannende Atmosphäre beim lesen geschaffen. Durch den Humor wurde es immer wieder aufgelockert und es war richtig unterhaltsam. Dieser humorvolle Krimi in Amsterdam hat genau meinen Geschmack getroffen : bite mehr davon! Wer keinen schweren dunkeln Krimi sucht, ist hier genau richtig.

  • Susanne V.

    aus Hamburg

    5/5

    17.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Regionalkrimi

    Ich bin ein großer Fan von Regionalkrimis und dieser Roman aus Amsterdam ist wirklich ein Juwel. Als Leser bekommt man ganz viel Amsterdam-Atmosphäre und schon nach den ersten Seiten fühlte ich mich komplett in der Stadt angekommen. Der Fall um Privatdetektiv Hübner ist sehr spannend aufgebaut, mit vielen überraschenden Wendungen und einem völlig unerwarteten Finale, das ich überhaupt nicht habe kommen sehen. Dazu viele toll und witzig gezeichnete Protagonisten; mein Lieblingscharakter ist der schnöselige Bürgermeister Brand, der Hübner das Leben zur Hölle macht und ihn immer wieder spüren lässt, dass er sich für etwas Besseres hält. Ein sehr unterhaltsamer, kurzweiliger und spannender Krimi und ein tolles Amsterdam-Porträt. Eine ganz klare Empfehlung, von mir gibt es fünf Sterne.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    16.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der Schein trügt...

    Klappentext: Eine verzweifelte Mutter engagiert Privatdetektiv Willi Hübner, um ihre Tochter Ameli aufzuspüren, die seit Monaten in Amsterdam vermisst wird. Hübners Recherchen führen ihn ins Pianola-Museum, wo Ameli an einem Abend der offenen Tür zuletzt lebend gesehen wurde. Der pomadige Museumsdirektor kommt Hübner verdächtig vor, aber auch Amelis Ex-Freund Phil, ein Kleinkrimineller, gerät schnell in den Fokus der Ermittlungen. Je tiefer Hübner in den Fall eintaucht, desto mehr begibt er sich selbst in Gefahr. Offenbar ist er einer größeren Sache auf der Spur, denn in höchsten Polizeikreisen versucht man, die Akte Ameli verschlossen zu halten. Und selbst der Amsterdamer Bürgermeister übt Druck auf Hübner aus, den Fall nicht wieder aufzurollen. Und obendrein steht aus heiterem Himmel auch noch Hübners 18-jähriger Sohn, zu dem er seit dessen Geburt keinerlei Kontakt hatte, unangemeldet vor seinem Hausboot... Cover: Das Cover zeigt eine Brücke in Amsterdam bei Nacht und auch der Vollmond drückt dabei eine ganz besondere Stimmung aus. Die farbliche Gestaltung und das Coverbild gefällt mir sehr gut und es macht auf jeden Fall neugierig. Meinung: Der Schreibstil ists sehr angenehm und flüssig. Es lässt sich locker und leicht lesen. man kommt sehr schnell in den Fall und die Geschehnisse hinein. Die Kapitel sind ansprechend kurz. So dass man zwischendurch immer mal Pausen einlegen kann. Das war für mich sehr gut, da ich es auf der Fahrt zur Arbeit und immer wieder für Zwischendurch gelesen habe. Dafür boten sich die kurzen Kapitel sehr gut an. Die Geschichte dreht sich um die verschwundene Ameli und deren besorgte Mutter. Da die Polizei bereis die Ermittlungen eingestellt hat und die Akte für geschlossen erklärt hat, wendet sich Frau Lorenz, Amelis Mutter, an den Privatdetektiv Hübner. Diese ist eine Erscheinung für sich mit seinen hellblauen Bugatti Trenchcoat und so einigen weiteren Besonderheiten. Dieser kniet sich sehr in den Fall hinein und bekommt nach und nach so einige Hinweise, denen er nachgeht und immer mehr Ungereimtheiten entstehen. Nicht nur ihr Ex-Freund Phil, hat so einiges zu verbergen und kommt als Hauptverdächtiger in Frage, auch der Museumsdirektor Herr Beelen, verheimlicht so einiges und auch Lonneke, die Freundin von Ameli, weiß mehr, als sie sagt. Doch zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, da ich nicht zu viel vorweg nehmen möchte. Aus einem anfänglich eher ruhigen Fall, entwickelt sich eine fesselnde und gut durchdachte Geschichte, mit einem für mich, sehr überraschendem Ende und so einigen unvorhersehbaren Wendungen. Mir hat dieser Kriminalfall sehr viel Spaß gemacht und mich sehr gut unterhalten. Ich war lange Zeit auf der falschen Spur und wurde daher sehr überrascht. Hier gilt: Der Schein trügt und man sollte sich nicht immer auf den ersten Eindruck verlassen. Manchmal steckt mehr dahinter, als man denkt, oder vermuten würde. Und manchmal ist man einfach auf der falschen Fährte, da man am falschen Punkt angesetzt hat. Ein kleiner Verwirrspiel, spannende und interessante Detektivarbeit, die es in sich hat, mit einem interessanten Ermittler, der auch mal andere Wege einschlägt. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, sie sind teils etwas skurril und überspitzt, aber das macht sie aus und auch besonders. Privatdetektiv Hübner mit seinen Eigenarten sorgt dabei für jede Menge Unterhaltung mit einem gewissen Humor und Charme. Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Kriminalfall, mit einer Portion Humor und Charme, der mich überraschen und fesseln konnte.

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