Hill House - Der Wind in den Lilien
Band 3
Hill House Band 3

Hill House - Der Wind in den Lilien

Buch (Taschenbuch)

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung


Fesselnder Abschluss der Hill House-Trilogie um drei Freundinnen in den Wirren des Ersten Weltkriegs.

Nordfrankreich, 1917. Vera Lyttleton hat zwei Geheimnisse: Die junge Krankenschwester liebt den Stabsarzt Redmond, mit dem sie sich um schwerverletzte Soldaten kümmert, und ist für den englischen Geheimdienst tätig. In Lille erwartet sie nun ein gefährlicher Auftrag. Doch ihr Mut weicht tiefer Verzweiflung, als sie erfährt, dass Redmond bei einem Bombenangriff an der Westfront ums Leben gekommen ist.

Der Schmerz lässt Vera weder in England noch in Kenia los, wo sie in einer Missionsstation medizinische Aufgaben übernimmt. Und die Schatten ihrer gefährlichen Vergangenheit lassen Vera nicht zur Ruhe kommen bis zu jenem Tag, an dem sie ein Brief von Alice aus England erreicht …


Annis Bell ist Schriftstellerin und Geisteswissenschaftlerin und hat bereits viele erfolgreiche Romane veröffentlicht. Seit ihrer Jugend ist sie vom Schreib- und Reisefieber gepackt. Nach Jahren in den USA und England lebt und arbeitet Bell heute als freie Autorin in Deutschland und England. Besonders das viktorianische England hat es der Autorin angetan.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

301

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2020

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

301

Maße (L/B/H)

2,5/12,6/2,5 cm

Gewicht

367 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919806-70-6

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Fesselnd und dramatisch!

Bewertung am 21.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Hill House- Der Wind in den Lilien" ist der letzte Band der Hill House Trilogie von Annis Bell. In diesem Band begleiten wir Vera in ihrem dramatischen und gefährlichen Leben während des 1. Weltkrieg. Obwohl ich die ersten beiden Bände nicht gelesen habe, war dieser 3. Band problemlos zu verstehen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Hilfreich um die einzelnen Figuren zu unterscheiden, war auch das Personenverzeichnis am Anfang des Buches. Ich habe schon viele Bücher, die während der Weltkriege spielen gelesen, doch dieser Roman war für mich trotzdem mal anders. Vor allem durch den Orts- und Jobwechsel von Vera: Zuerst als Spionin in Frankreich und später als Krankenschwester in Kenia. Dieser große Wechsel in der Geschichte hat viel Abwechslung gebracht! Man hatte das Gefühl mit Vera eine kleine Weltreise zu machen. Besonders das exotische Kenia hat mich beeindruckt. Dadurch war dieser Roman kein 0815 Weltkriegsroman. Zwar hat dieser Roman nur 300 Seiten, dennoch ist die Handlung sehr ereignissreich. Daher hatte ich zu Beginn befürchtet, dass die Erzählung oberflächlich bleibt, doch ganz im Gegenteil, der Schreibstil der Autorin ist sehr tiefgründig, bildhaft und detailliert. Ich konnte mir Alles genau im Kopf vorstellen. Dieser Roman hat mich so sehr gepackt, dass ich das Buch regelrecht verschlungen habe! Die Protagonistin Vera war mir sehr sympathisch. Daher habe ich in den vielen heiklen Situationen richtig mit ihr mitgezittert. Annis Bell hat eine sehr authentisch wirkende Protagonistin erschaffen, die man sehr gut kennenlernen konnte. Veras Schicksal hat mich sehr berührt! Fazit: Bewegend und spannend! Eine absolute Leseempfehlung, auch für diejenigen, die Band 1 und 2 noch nicht kennen!

Fesselnd und dramatisch!

Bewertung am 21.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Hill House- Der Wind in den Lilien" ist der letzte Band der Hill House Trilogie von Annis Bell. In diesem Band begleiten wir Vera in ihrem dramatischen und gefährlichen Leben während des 1. Weltkrieg. Obwohl ich die ersten beiden Bände nicht gelesen habe, war dieser 3. Band problemlos zu verstehen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Hilfreich um die einzelnen Figuren zu unterscheiden, war auch das Personenverzeichnis am Anfang des Buches. Ich habe schon viele Bücher, die während der Weltkriege spielen gelesen, doch dieser Roman war für mich trotzdem mal anders. Vor allem durch den Orts- und Jobwechsel von Vera: Zuerst als Spionin in Frankreich und später als Krankenschwester in Kenia. Dieser große Wechsel in der Geschichte hat viel Abwechslung gebracht! Man hatte das Gefühl mit Vera eine kleine Weltreise zu machen. Besonders das exotische Kenia hat mich beeindruckt. Dadurch war dieser Roman kein 0815 Weltkriegsroman. Zwar hat dieser Roman nur 300 Seiten, dennoch ist die Handlung sehr ereignissreich. Daher hatte ich zu Beginn befürchtet, dass die Erzählung oberflächlich bleibt, doch ganz im Gegenteil, der Schreibstil der Autorin ist sehr tiefgründig, bildhaft und detailliert. Ich konnte mir Alles genau im Kopf vorstellen. Dieser Roman hat mich so sehr gepackt, dass ich das Buch regelrecht verschlungen habe! Die Protagonistin Vera war mir sehr sympathisch. Daher habe ich in den vielen heiklen Situationen richtig mit ihr mitgezittert. Annis Bell hat eine sehr authentisch wirkende Protagonistin erschaffen, die man sehr gut kennenlernen konnte. Veras Schicksal hat mich sehr berührt! Fazit: Bewegend und spannend! Eine absolute Leseempfehlung, auch für diejenigen, die Band 1 und 2 noch nicht kennen!

Leben mit dem Krieg

Sigrid am 30.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Engländerin Vera Lyttleton lässt sich als Spionin anwerben und kann als Krankenschwester in Frankreich für den Geheimdienst arbeiten. Sie erlebt die schlimmen Folgen des Krieges in vorderster Front bei den Verwundeten und ist froh, ihren Landsleuten im Kampf gegen die Feinde helfen zu können. Als sie einen Auftrag in Lille erledigen soll, kommt sie in große Gefahr und die Folgen zwingen sie, zu ihrem eigenen Schutz, zu einem Wechsel in die Missionsarbeit in Kenia. Sie meint, nicht nur eine Heimat verloren zu haben, sondern auch ihre Zkunft an der Seite des geliebten Stabsarzt Redmond. Das Leben bringt in dieser Zeit sehr viele Veränderungen mit sich und auch Vera erlebt ein auf und ab in ihrem Leben. Ich fand die Erzählung über diese junge Frau sehr interessant. Man erfuhr etwas über die Verhältnisse während des 1. Weltkriegs und man konnte dem Lebensweg dieser mutigen und sympathischen jungen Frau verfolgen. Die Geschichte ist aber nicht nur traurig, sondern handelt auch von Liebe, Freundschaft und Verbundenheit. Sie gibt Hoffung, das sich manches auch wieder zum Guten wenden kann. Aber sie zeigt auch, das man manchmal Mut braucht um zu Überleben und seinen eigenen Weg zu gehen. Gerade in dieser Zeit konnten die Frauen aus dem Schatten treten und sich weiterentwickeln. Die Protagonisten sind hier sehr gut dargestellt. Man entwickelt sofort Nähe zu ihnen und man fiebert mit. Die Figuren sind sehr realistisch dargestellt und die Beschreibungen der Gegebenheiten vor Ort, lassen alles gut vor dem inneren Auge entstehen. Der Text lässt sich flüssig lesen und man ist von dem Geschehen gefesselt. Ich habe jedenfalls mit der Protagonistin gezittert und gehofft. Es ist eine abwechslungsreiche Erzählung und man erlebt einige gute Lesestunden mit ihr. Mir hat es jedenfalls Freude gemacht, Vera auf ihrem Weg zu begleiten.

Leben mit dem Krieg

Sigrid am 30.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Engländerin Vera Lyttleton lässt sich als Spionin anwerben und kann als Krankenschwester in Frankreich für den Geheimdienst arbeiten. Sie erlebt die schlimmen Folgen des Krieges in vorderster Front bei den Verwundeten und ist froh, ihren Landsleuten im Kampf gegen die Feinde helfen zu können. Als sie einen Auftrag in Lille erledigen soll, kommt sie in große Gefahr und die Folgen zwingen sie, zu ihrem eigenen Schutz, zu einem Wechsel in die Missionsarbeit in Kenia. Sie meint, nicht nur eine Heimat verloren zu haben, sondern auch ihre Zkunft an der Seite des geliebten Stabsarzt Redmond. Das Leben bringt in dieser Zeit sehr viele Veränderungen mit sich und auch Vera erlebt ein auf und ab in ihrem Leben. Ich fand die Erzählung über diese junge Frau sehr interessant. Man erfuhr etwas über die Verhältnisse während des 1. Weltkriegs und man konnte dem Lebensweg dieser mutigen und sympathischen jungen Frau verfolgen. Die Geschichte ist aber nicht nur traurig, sondern handelt auch von Liebe, Freundschaft und Verbundenheit. Sie gibt Hoffung, das sich manches auch wieder zum Guten wenden kann. Aber sie zeigt auch, das man manchmal Mut braucht um zu Überleben und seinen eigenen Weg zu gehen. Gerade in dieser Zeit konnten die Frauen aus dem Schatten treten und sich weiterentwickeln. Die Protagonisten sind hier sehr gut dargestellt. Man entwickelt sofort Nähe zu ihnen und man fiebert mit. Die Figuren sind sehr realistisch dargestellt und die Beschreibungen der Gegebenheiten vor Ort, lassen alles gut vor dem inneren Auge entstehen. Der Text lässt sich flüssig lesen und man ist von dem Geschehen gefesselt. Ich habe jedenfalls mit der Protagonistin gezittert und gehofft. Es ist eine abwechslungsreiche Erzählung und man erlebt einige gute Lesestunden mit ihr. Mir hat es jedenfalls Freude gemacht, Vera auf ihrem Weg zu begleiten.

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