Dort, wo die Feuer brennen

Dort, wo die Feuer brennen

Roman

Buch (Taschenbuch)

14,99 €

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Dort, wo die Feuer brennen

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.07.2020

Herausgeber

Astrid Töpfner

Verlag

Nova Md

Seitenzahl

360

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.07.2020

Herausgeber

Astrid Töpfner

Verlag

Nova Md

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/3,7 cm

Gewicht

401 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96698-388-4

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4.8

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Schatten der Vergangenheit

clematis am 20.05.2024

Bewertungsnummer: 2205344

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Soledad (Sol) stammt aus Spanien, lebt und arbeitet mittlerweile jedoch in Berlin. Obwohl sie nicht mehr in ihre Heimat zurückmöchte, verbringt sie die Rekonvaleszenz nach einem Unfall genau dort und wird von den Schatten der Vergangenheit eingeholt. Was seit neun Jahren erfolgreich verschwiegen wird, drängt an die Oberfläche, sowohl Familie als auch Freunde hüten ihre Geheimnisse. Auf verschiedenen Zeitebenen (1970, 1992, 2005) erzählt Astrid Töpfner diese sehr spezielle Familiengeschichte und lässt somit den Leser selbst Verknüpfungen erahnen und enträtseln. Trotz des spürbaren lockeren Ambientes in Spanien liegt ein Hauch von Melancholie und Tristesse über der gesamten Handlung. Den Momenten von Glück und Liebe stehen stets auch solche von Misstrauen und Eifersucht entgegen. So ist es insbesondere Soledad, die sich vom Pech verfolgt fühlt, sich in Arbeit, Aufputschmittel, Drogen und nicht zuletzt in flüchtige Liebesabenteuer stürzt. Was zunächst nicht recht verständlich, ja fast abstoßend für den Leser ist, löst sich aber nach und nach auf, Verletzungen und Schuldgefühle bedingen Sols Haltlosigkeit, gegen die sie ständig ankämpft. Neben Soledad sind auch alle anderen Figuren sehr realistisch und glaubwürdig charakterisiert, sowohl die Freundesgruppe unter den Jugendlichen im Jahre 1992 als auch die Erntehelfer im Jahre 1970 hat man nach wenigen Sätzen bildhaft vor Augen. Die Handlung ist anfangs schwer zu greifen, weiß man doch als Leser nicht, wohin Sols Spanienreise führen wird, aber umso lebendiger und überraschender, je mehr Puzzlestücke man zusammensetzen kann. Der Bogen über die unterschiedlichen Zeitebenen ist sorgfältig gespannt, das Ende in dieser Art und Weise kaum vorhersehbar. Astrid Töpfners Mut machender Schreibstil, die nicht immer sympathischen Figuren und ihre Handlungsweisen, sowie eine ungewöhnliche, aber dennoch glaubwürdige Familiengeschichte sind gelungene Zutaten für diesen Roman, der dazu anregt, auch immer hinter die Kulissen zu sehen, nicht einfach das vermeintlich Offensichtliche als Wahrheit anzunehmen.
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Schatten der Vergangenheit

clematis am 20.05.2024
Bewertungsnummer: 2205344
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Soledad (Sol) stammt aus Spanien, lebt und arbeitet mittlerweile jedoch in Berlin. Obwohl sie nicht mehr in ihre Heimat zurückmöchte, verbringt sie die Rekonvaleszenz nach einem Unfall genau dort und wird von den Schatten der Vergangenheit eingeholt. Was seit neun Jahren erfolgreich verschwiegen wird, drängt an die Oberfläche, sowohl Familie als auch Freunde hüten ihre Geheimnisse. Auf verschiedenen Zeitebenen (1970, 1992, 2005) erzählt Astrid Töpfner diese sehr spezielle Familiengeschichte und lässt somit den Leser selbst Verknüpfungen erahnen und enträtseln. Trotz des spürbaren lockeren Ambientes in Spanien liegt ein Hauch von Melancholie und Tristesse über der gesamten Handlung. Den Momenten von Glück und Liebe stehen stets auch solche von Misstrauen und Eifersucht entgegen. So ist es insbesondere Soledad, die sich vom Pech verfolgt fühlt, sich in Arbeit, Aufputschmittel, Drogen und nicht zuletzt in flüchtige Liebesabenteuer stürzt. Was zunächst nicht recht verständlich, ja fast abstoßend für den Leser ist, löst sich aber nach und nach auf, Verletzungen und Schuldgefühle bedingen Sols Haltlosigkeit, gegen die sie ständig ankämpft. Neben Soledad sind auch alle anderen Figuren sehr realistisch und glaubwürdig charakterisiert, sowohl die Freundesgruppe unter den Jugendlichen im Jahre 1992 als auch die Erntehelfer im Jahre 1970 hat man nach wenigen Sätzen bildhaft vor Augen. Die Handlung ist anfangs schwer zu greifen, weiß man doch als Leser nicht, wohin Sols Spanienreise führen wird, aber umso lebendiger und überraschender, je mehr Puzzlestücke man zusammensetzen kann. Der Bogen über die unterschiedlichen Zeitebenen ist sorgfältig gespannt, das Ende in dieser Art und Weise kaum vorhersehbar. Astrid Töpfners Mut machender Schreibstil, die nicht immer sympathischen Figuren und ihre Handlungsweisen, sowie eine ungewöhnliche, aber dennoch glaubwürdige Familiengeschichte sind gelungene Zutaten für diesen Roman, der dazu anregt, auch immer hinter die Kulissen zu sehen, nicht einfach das vermeintlich Offensichtliche als Wahrheit anzunehmen.

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Eindrücklich, interessant und spannend

Bewertung am 27.04.2024

Bewertungsnummer: 2188047

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Unfall hat die junge Soledad aus der Bahn geworfen. Deshalb kehrt sie nach Jahren in ihr Heimatdorf in Spanien zurück. Da trifft sie ihre Jugendliebe Ricky. Durch ihr Auftauchen kommen auch die schmerzhafte Fragen zu einer Tragödie auf, über die die Familie seit neun Jahren nicht gesprochen hat. Briefe werfen erneut Fragen nach der Schuld auf. Jetzt zweifelt Soledad an ihrer Liebe und ihrer Familie. Nun beginnt ein Katz und Maus Spiel um die Wahrheit. Es steht die Frage im Raum, wird sie Antworten finden? Eines ist klar die Autorin versteht es sehr gekonnt dem Leser die Handlung und die Umgebung bildlich zu beschreiben. Beim Lesen fliegen die Seiten nur so vorbei. Die Handlung des Familiengeheimnis, ein Wettlauf um die Wahrheit, ergeben eine wunderbare Sommerlektüre. Diese Geschichte beinhaltet Tiefgang und ist authentisch. Dieses Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung.
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Eindrücklich, interessant und spannend

Bewertung am 27.04.2024
Bewertungsnummer: 2188047
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Unfall hat die junge Soledad aus der Bahn geworfen. Deshalb kehrt sie nach Jahren in ihr Heimatdorf in Spanien zurück. Da trifft sie ihre Jugendliebe Ricky. Durch ihr Auftauchen kommen auch die schmerzhafte Fragen zu einer Tragödie auf, über die die Familie seit neun Jahren nicht gesprochen hat. Briefe werfen erneut Fragen nach der Schuld auf. Jetzt zweifelt Soledad an ihrer Liebe und ihrer Familie. Nun beginnt ein Katz und Maus Spiel um die Wahrheit. Es steht die Frage im Raum, wird sie Antworten finden? Eines ist klar die Autorin versteht es sehr gekonnt dem Leser die Handlung und die Umgebung bildlich zu beschreiben. Beim Lesen fliegen die Seiten nur so vorbei. Die Handlung des Familiengeheimnis, ein Wettlauf um die Wahrheit, ergeben eine wunderbare Sommerlektüre. Diese Geschichte beinhaltet Tiefgang und ist authentisch. Dieses Buch bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung.

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von Astrid Töpfner

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