Die lutherische Wende und die Änderung der Glaubensweise. Zur Bedeutung Luthers für die Reformation
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.06.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
548 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346175892
In einem ersten Schritt wird eine kurze und knappe Annäherung an das Biographische Luthers gewagt, um so ein besseres Bild der Person Martin Luthers darstellen zu können und um zeigen zu können, wie einzelne Stationen seines Lebens sein theologisches Dasein beeinflusst haben. In einem nächsten Schritt wird die Welt der Spannungen und Konflikten, die Welt und Zeit der großen Veränderungen, in der Martin Luther hineingeboren ist und gewirkt hat, nur tangential angerissen, um so einen besseren Eindruck von der damaligen kirchlichen und gesellschaftlichen Situation zu bekommen. Anschließend wird die Situation des Ablasshandels und die Reaktion Luthers durch die 95 Thesen, welcher er 31. Oktober 1517 an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg hängt, erläutert, um so einen besseren Eindruck der theologischen Auseinandersetzungen der damaligen Zeit zu bekommen und schließlich zu unterstreichen, dass der Konflikt, ob man sich die geistliche Sicherheit erkaufen kann oder nicht, der Anfang der lutherischen Reformation ist, auch wenn er das an jenen Zeitpunkt, es noch nicht so sah.
Nach der Grundlagenschaffung wird in dem zweiten Teil eine tangentiale Annäherung an Martin Luthers Hauptschriften gewagt und der Bruch mit Rom dargestellt. Die Hauptschriften werden nur kurz angerissen, soll aber für ein effizientes Verständnis von Luthers Theologie und reformatorisches Anliegen, nicht fehlen. In einem weiteren Schritt wird Luthers theologische Komplexität diskutiert und einige wichtige Themenkomplexe anvisiert, welche als Ausgangspunkt folgende theologische Axiome haben: sola scriptura, sola fide, sola gratia und solus Christus. Das Schlussplädoyer widmet sich Sinn und Zwecks der lutherischen Wende, indem es bisher genannten Punkte zusammenfassend konkludiert und abschließend einen ökumenischen Ausblick gewährt.
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