Das Gewicht von Seifenblasen

Roman

Jessica Winter

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung


Eine berührende Geschichte um Liebe, Loslassen und das Glück des Augenblicks von Kindle-#1-Bestsellerautorin Jessica Winter.

Eigentlich gefällt es Liza ganz gut, beim Umzug gleich von ihrem attraktiven Nachbarn mit dem süßen Lächeln und dem australischen Akzent auf Händen getragen zu werden. Mit verlaufener Wimperntusche und zerfetzten Schuhen will Flirten allerdings gelernt sein. Gut, dass Liza sowieso nicht vorhat, sich in irgendwen zu verlieben. Erst recht nicht, wenn es sich dabei um den Assistenzarzt handelt, der im gleichen Krankenhaus arbeitet, in dem ihre Schwester Becca auf eine Lungentransplantation wartet.

Aber River ist nicht nur von Lizas Charme und Witz beeindruckt, sondern vor allem von dem, was sie dahinter versteckt. Er ist fest entschlossen, um ihr Herz zu kämpfen, weil er seines schon an sie verloren hat. Und als sich Beccas Zustand verschlechtert, ist River vielleicht der Einzige, der Lizas Abwärtsspirale stoppen kann …


Schon seit frühester Kindheit begeistert sich Jessica Winter für Liebesgeschichten mit Tiefgang. Bereits mit zwölf Jahren wusste sie, dass sie eines Tages selbst Bücher schreiben würde.

Heute lebt die Bestsellerautorin mit ihrem Mann und ihren Zwillingen im Großraum Linz, liebt nach wie vor ihren Beruf als Sonderpädagogin und genießt es, abends ihre endlosen Ideen auf Papier zu bringen und ihren Figuren mit unterschiedlichsten Lebensumständen Stimmen zu verleihen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.12.2020
Verlag Tinte & Feder
Seitenzahl 346
Maße 18,6/12,6/2,5 cm
Gewicht 260 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-2-496-70328-3

Das meinen unsere Kund*innen

4.7/5.0

43 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Emotional intensive Geschichte

hapedah am 23.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon beim Einzug in ihre neue Wohnung trifft Liza auf den attraktiven River, der von nun an ihr Nachbar ist. Lizas Schwester und Mitbewohnerin Becca verpasst den Einzug, denn sie wartet im Krankenhaus auf eine neue Lunge -ausgerechnet hier arbeitet River als Assistenzarzt, so dass Liza eine Beziehung zu ihm sofort ausschließt. Doch River ist wild entschlossen, Lizas Herz zu erobern und ist als guter Freund immer an ihrer Seite, auch als es mit Becca abwärts geht und Liza dabei ist, sich selbst zu verlieren. "Das Gewicht von Seifenblasen" ist das erste Buch, das ich von Jessica Winter gelesen habe und es hatte mich schnell in seinen Bann gezogen. Liza ist eine sympathische Protagonistin und auch ihre Schwester Becca, die an Mukoviszidose leidet, habe ich sehr gemocht. Von Geburt an hatte sich das Leben der beiden Frauen um Beccas schwere Krankheit gedreht, dennoch sind beide sehr fröhlich. Ihre positive Lebenseinstellung und die witzigen Dialoge haben mich mehr als einmal zum Lächeln gebracht und machen in meinen Augen den Zauber dieser Geschichte aus. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, als ich einmal in den Roman hinein geschnuppert hatte, wollte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das ernste Hintergrundthema hat die Autorin zartfühlend und sehr emotional dargestellt, so dass ich immer mit den Figuren mit empfunden habe. Lediglich die Entwicklung der Liebesgeschichte fand ich insgesamt recht unglaubwürdig und dadurch auch stellenweise wenig spannend. River war für meinen Geschmack als Figur überzogen dargestellt, sicher er ist toll, liebenswürdig und alles, was der männliche Part in einem Liebesroman sein sollte. Doch dieser Mann ist dermaßen perfekt, dass es meine Vorstellungskraft überstrapaziert, einfach einen Zacken zu gut um wahr zu sein. Weshalb mich die Geschichte dann trotz der wirklich wundervollen Schreibweise nicht restlos überzeugen konnte. Da sich aber ein großer Teil der Handlung auch um Becca und ihre Krankheit dreht, gebe ich für das gefühlsmäßig intensive Leseerlebnis gern eine Empfehlung. Fazit: In wunderbaren Schreibstil erzählt Jessica Winter eine emotional bewegende Geschichte, lediglich der männliche Protagonist war für meinen Geschmack zu perfekt brachte damit kleine Längen in die Handlung. Für den Roman gebe ich dennoch gern eine Leseempfehlung.

4/5

Emotional intensive Geschichte

hapedah am 23.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schon beim Einzug in ihre neue Wohnung trifft Liza auf den attraktiven River, der von nun an ihr Nachbar ist. Lizas Schwester und Mitbewohnerin Becca verpasst den Einzug, denn sie wartet im Krankenhaus auf eine neue Lunge -ausgerechnet hier arbeitet River als Assistenzarzt, so dass Liza eine Beziehung zu ihm sofort ausschließt. Doch River ist wild entschlossen, Lizas Herz zu erobern und ist als guter Freund immer an ihrer Seite, auch als es mit Becca abwärts geht und Liza dabei ist, sich selbst zu verlieren. "Das Gewicht von Seifenblasen" ist das erste Buch, das ich von Jessica Winter gelesen habe und es hatte mich schnell in seinen Bann gezogen. Liza ist eine sympathische Protagonistin und auch ihre Schwester Becca, die an Mukoviszidose leidet, habe ich sehr gemocht. Von Geburt an hatte sich das Leben der beiden Frauen um Beccas schwere Krankheit gedreht, dennoch sind beide sehr fröhlich. Ihre positive Lebenseinstellung und die witzigen Dialoge haben mich mehr als einmal zum Lächeln gebracht und machen in meinen Augen den Zauber dieser Geschichte aus. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, als ich einmal in den Roman hinein geschnuppert hatte, wollte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das ernste Hintergrundthema hat die Autorin zartfühlend und sehr emotional dargestellt, so dass ich immer mit den Figuren mit empfunden habe. Lediglich die Entwicklung der Liebesgeschichte fand ich insgesamt recht unglaubwürdig und dadurch auch stellenweise wenig spannend. River war für meinen Geschmack als Figur überzogen dargestellt, sicher er ist toll, liebenswürdig und alles, was der männliche Part in einem Liebesroman sein sollte. Doch dieser Mann ist dermaßen perfekt, dass es meine Vorstellungskraft überstrapaziert, einfach einen Zacken zu gut um wahr zu sein. Weshalb mich die Geschichte dann trotz der wirklich wundervollen Schreibweise nicht restlos überzeugen konnte. Da sich aber ein großer Teil der Handlung auch um Becca und ihre Krankheit dreht, gebe ich für das gefühlsmäßig intensive Leseerlebnis gern eine Empfehlung. Fazit: In wunderbaren Schreibstil erzählt Jessica Winter eine emotional bewegende Geschichte, lediglich der männliche Protagonist war für meinen Geschmack zu perfekt brachte damit kleine Längen in die Handlung. Für den Roman gebe ich dennoch gern eine Leseempfehlung.

4/5

Emotional und bewegend

PSlover7 am 13.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch über eine schwere Krankheit und über die Kraft der Liebe. Genau das gibt es in dem Buch "Das Gewicht von Seifenblasen" von Jessica Winter. Dabei ist Lizza die Hauptprotagonistin, dessen Schwester Becca ein schweres Schicksal hat. River ist der Hauptprotagonist und kümmert sich als Assistenzarzt um Becca. Außerdem wohnt er genau in dem gleichen Haus, in das Lizza und ihre Schwester einziehen. Und genau an diesem Ort treffen Lizza und River das erste Mal aufeinander. Etwas chaotisch, aber trotzdem ein Erlebnis, was hängen bleibt. Und schon befindet ihr euch in der Geschichte rund um Lizza, Becca und River. Mein Fazit: Ich finde es sehr lobenswert, sich mit so einem Thema - mit so einer Krankheit, die Becca hat - auseinander zu setzen. Als Leser wird einem gut erklärt, wie die Krankheit sich eigentlich äußert und was mit dem Körper passiert. Dieses Thema als Hauptthema für ein Buch zu nehmen, ist bemerkenswert. Die Idee der Geschichte insgesamt finde ich sehr schön. Ein schreckliches Schicksal, was am Ende zwei Menschen miteinander verbindet. Eine schöne Idee. Was ist der eigentliche Sinn des Lebens? Was möchte Lizza genau in ihrem Leben erreichen? Darf Lizza überhaupt glücklich sein? Diese Fragen spielen in dem Buch eine große Rolle und prägen vor ellem Lizzas Charakter. Und da Lizza selbst so unsicher ist und nicht genau weiß, was sie eigentlich will, ist der Anfang des Buches manchmal etwas - naja wie soll ich sagen? - mühsam. Zwischen River und Lizza, die sich immer besser kennenlernen, ist es ein Auf und Ab. Klar macht es die ganze Sache spannend, aber manchmal war es doch etwas schwierig die Geschichte korrekt zu verstehen, da Lizza sich selbst manchmal nicht richtig verstehen konnte und nicht wusste, was sie tun sollte. Es ist aber natürlich schön zu sehen, wie Lizza und River miteinander umgehen. Er weiß, dass sie ab und zu Zeit braucht und gibt sie ihr auch. Das finde ich schön. Und Lizza treibt es immer wieder zu ihm, selbst wenn sie es vielleicht nicht möchte. Das hat mich zum Schmunzeln angeregt. River ist vom Typ her auch eher ruhig und liebevoll. Und er weiß, wie schwer es für Lizza ist, den Zustand von Becca immer und immer wieder neu mitzuerleben, da man nie weiß, was als nächsten kommt. Da ist es auch schön zu lesen, wie er sich um sie sorgt und sich um sie kümmert. Man merkt natürlich schon, wie er zu ihr steht. Und bei Lizza ist es auch schön zu lesen, wie sie zu River steht. Doch da ist ihre Unsicherheit wieder da und schon kommen ihre Zweifel wieder, was das ganze natürlich interessant macht. ;) Ab und zu gab es auch ernste Gespräche im Buch, da es ja auch um ein ernstes Thema ging. Dabei hatte ich gelegentlich manchmal Probleme, die genaue Bedeutung zu verstehen. Das liegt wohl wieder daran, dass Lizza immer wieder so unsicher war wegen ihrer Schwester und man als Leser diese Unsicherheit spüren konnte. Im Mittelteil des Buches wurde es dann jedoch interessant und vor allem emotional, da die Gespräche nun besser wurden und ich sie besser verstehen konnte. Und so wurde es immer und immer aufregender und aufwühlender bis zum Ende des Buches, sodass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Es war so krass geschrieben. Es kamen emotionale Reden vor, die mir Tränen in die Augen getrieben hat. Das war wirklich richtig krass. Und es war verdammt schwer, mitzuerleben, wie Lizza immer weiter abwärts treibt und selbst River von sich stößt. Doch er gibt nicht auf, was mir natürlich super gefallen hat. Und er ist der Einzige, der Lizza in ihrer Abwärtsspirale noch retten kann. Und das ist doch irgendwie wunderschön, oder? Zwei Menschen finden sich und zusammen fühlen sie sich stärker. Denn so war es auch bei Lizza. Ihre Schwester Becca hat ihr schon gewünscht, dass sie sich findet und dass sie so leben kann, wie sie möchte. Und im Laufe des Buches bemerkt man auch die Veränderung von Lizza. Und das war einfach nur schön. Insgesamt ist die Beziehung zwischen Lizza und River sehr gut dargestellt und es macht Spaß zu lesen, wie die beiden miteinander umgehen. Selbst in schwierigen Situationen. Das hat mir an den Buch auch sehr gefallen. Alles in allem kann ich sagen, dass es ein Buch ist, was wirklich lesenswert ist, auch wenn es anfangs etwas holprig beginnt. Aber genau das steht für dieses Buch, wie ich es finde. Es findet eine Veränderung statt, die man als Leser hautnah miterlebt. Ein wunderschönes Buch mit einem ernstem Thema, was die Emotionen auch zum Vorschein bringt. Für alle die Dramatik und Romantik lieben, den tieferen Sinn aber auch schätzen, ist dieses Buch genau das Richtige. LG PSlover7

4/5

Emotional und bewegend

PSlover7 am 13.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch über eine schwere Krankheit und über die Kraft der Liebe. Genau das gibt es in dem Buch "Das Gewicht von Seifenblasen" von Jessica Winter. Dabei ist Lizza die Hauptprotagonistin, dessen Schwester Becca ein schweres Schicksal hat. River ist der Hauptprotagonist und kümmert sich als Assistenzarzt um Becca. Außerdem wohnt er genau in dem gleichen Haus, in das Lizza und ihre Schwester einziehen. Und genau an diesem Ort treffen Lizza und River das erste Mal aufeinander. Etwas chaotisch, aber trotzdem ein Erlebnis, was hängen bleibt. Und schon befindet ihr euch in der Geschichte rund um Lizza, Becca und River. Mein Fazit: Ich finde es sehr lobenswert, sich mit so einem Thema - mit so einer Krankheit, die Becca hat - auseinander zu setzen. Als Leser wird einem gut erklärt, wie die Krankheit sich eigentlich äußert und was mit dem Körper passiert. Dieses Thema als Hauptthema für ein Buch zu nehmen, ist bemerkenswert. Die Idee der Geschichte insgesamt finde ich sehr schön. Ein schreckliches Schicksal, was am Ende zwei Menschen miteinander verbindet. Eine schöne Idee. Was ist der eigentliche Sinn des Lebens? Was möchte Lizza genau in ihrem Leben erreichen? Darf Lizza überhaupt glücklich sein? Diese Fragen spielen in dem Buch eine große Rolle und prägen vor ellem Lizzas Charakter. Und da Lizza selbst so unsicher ist und nicht genau weiß, was sie eigentlich will, ist der Anfang des Buches manchmal etwas - naja wie soll ich sagen? - mühsam. Zwischen River und Lizza, die sich immer besser kennenlernen, ist es ein Auf und Ab. Klar macht es die ganze Sache spannend, aber manchmal war es doch etwas schwierig die Geschichte korrekt zu verstehen, da Lizza sich selbst manchmal nicht richtig verstehen konnte und nicht wusste, was sie tun sollte. Es ist aber natürlich schön zu sehen, wie Lizza und River miteinander umgehen. Er weiß, dass sie ab und zu Zeit braucht und gibt sie ihr auch. Das finde ich schön. Und Lizza treibt es immer wieder zu ihm, selbst wenn sie es vielleicht nicht möchte. Das hat mich zum Schmunzeln angeregt. River ist vom Typ her auch eher ruhig und liebevoll. Und er weiß, wie schwer es für Lizza ist, den Zustand von Becca immer und immer wieder neu mitzuerleben, da man nie weiß, was als nächsten kommt. Da ist es auch schön zu lesen, wie er sich um sie sorgt und sich um sie kümmert. Man merkt natürlich schon, wie er zu ihr steht. Und bei Lizza ist es auch schön zu lesen, wie sie zu River steht. Doch da ist ihre Unsicherheit wieder da und schon kommen ihre Zweifel wieder, was das ganze natürlich interessant macht. ;) Ab und zu gab es auch ernste Gespräche im Buch, da es ja auch um ein ernstes Thema ging. Dabei hatte ich gelegentlich manchmal Probleme, die genaue Bedeutung zu verstehen. Das liegt wohl wieder daran, dass Lizza immer wieder so unsicher war wegen ihrer Schwester und man als Leser diese Unsicherheit spüren konnte. Im Mittelteil des Buches wurde es dann jedoch interessant und vor allem emotional, da die Gespräche nun besser wurden und ich sie besser verstehen konnte. Und so wurde es immer und immer aufregender und aufwühlender bis zum Ende des Buches, sodass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Es war so krass geschrieben. Es kamen emotionale Reden vor, die mir Tränen in die Augen getrieben hat. Das war wirklich richtig krass. Und es war verdammt schwer, mitzuerleben, wie Lizza immer weiter abwärts treibt und selbst River von sich stößt. Doch er gibt nicht auf, was mir natürlich super gefallen hat. Und er ist der Einzige, der Lizza in ihrer Abwärtsspirale noch retten kann. Und das ist doch irgendwie wunderschön, oder? Zwei Menschen finden sich und zusammen fühlen sie sich stärker. Denn so war es auch bei Lizza. Ihre Schwester Becca hat ihr schon gewünscht, dass sie sich findet und dass sie so leben kann, wie sie möchte. Und im Laufe des Buches bemerkt man auch die Veränderung von Lizza. Und das war einfach nur schön. Insgesamt ist die Beziehung zwischen Lizza und River sehr gut dargestellt und es macht Spaß zu lesen, wie die beiden miteinander umgehen. Selbst in schwierigen Situationen. Das hat mir an den Buch auch sehr gefallen. Alles in allem kann ich sagen, dass es ein Buch ist, was wirklich lesenswert ist, auch wenn es anfangs etwas holprig beginnt. Aber genau das steht für dieses Buch, wie ich es finde. Es findet eine Veränderung statt, die man als Leser hautnah miterlebt. Ein wunderschönes Buch mit einem ernstem Thema, was die Emotionen auch zum Vorschein bringt. Für alle die Dramatik und Romantik lieben, den tieferen Sinn aber auch schätzen, ist dieses Buch genau das Richtige. LG PSlover7

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