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Band 3

Verhasstes Blut Ein Ruben-Hattinger-Thriller

Aus der Reihe Ruben Hattinger
22

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

381

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

371 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70544-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2020

Verlag

Edition M

Seitenzahl

381

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

371 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70544-7

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    19.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    brutal

    Diese Geschichte hat mich so oft aufs Kreuz gelegt, dass ich aufhöre, habe zu zählen. Wir bekommen hier einen alten Fall, der neue Taten nach sich zieht und man sich fragt, ob das richtige hintere Gitter sitzt. Ruben ist auch wieder dabei und er bekommt Unterstützung. Er bekommt Partner an die Hand. Das sorgt natürlich für noch mehr Spannung. Auch einige anderen Charaktere geben einen sehr interessanten Einblick in die Geschichte. Sie ist brutal, verstörend und spannend. Dramatischer geht es auf manchen Seiten gar nicht, doch wird es nicht zu viel. Das Band hat schon etwas Gruseliges an sich. Manche Szenen will man so schnell wie möglich lesen, dass sie vorbeigehen. Andere will man am liebsten zweimal lesen, weil man nicht glauben kann, was hier steht. Es war ein Krimifall, der einen noch etwas länger beschäftigt. Gerne hätte ich, nachdem beenden des Buches noch ein weiteres Band gehabt.

  • lucyca

    5/5

    30.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    meisterhaft

    Ein weiterer Fall mit Hauptkommissar Hattinger und seinem Team strotz nur so vor Spannung. Ermittelt wird im Thüringer Wald. Ich verbrauchte einige Nerven und es fiel mir schwer, das Buch nur für kurze Zeit aus der Hand zu legen. Die Jagd auf einen besonders grausamen Mörder ist meisterhaft beschrieben. Leider liess mich der Schluss etwas unbefriedigend zurück.

  • leseratte1310

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Rachewahn

    Nach einem Treffen an einem versteckten See im Thüringer Wald machen vier Jugendliche einen schrecklichen Fund. Sie entdecken ein Totes Paar und einen kleinen, verstörten Jungen, der eine Jacke aus menschlicher Haut anhat. Während die Polizei noch nach Spuren sucht, findet sie eine weitere Tote. Sonderermittler Ruben Hattinger wird hinzugezogen. Er sieht die Zusammenhänge zu einem alten Fall, bei dem Professor Lauenstein involviert war, der nun in einer psychiatrischen Klinik ist. Hat Ruben sich damals geirrt, als er den Professor für den Mörder seines Sohnes gehalten hat? Dies ist nun schon der dritte Band aus der Reihe um den etwas eigenwilligen Sonderermittler Ruben Hattinger. Obwohl man diesen Thriller auch lesen kann, ohne die Vorgängerbände zu kennen, ist es sicherlich interessant, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Der Schreibstil ist sehr fesselnd, so dass man das Buch schwer aus der Hand legen kann. Es herrscht eine düstere Atmosphäre, wozu auch der undurchdringliche Wald beiträgt. Allerdings sollte man auch starke Nerven haben. Die Charaktere sind auch sehr gut dargestellt. Ruben Hattinger ist ein wunderlicher Typ, dennoch ist er sympathisch. Am liebsten ermittelt er alleine, doch nun wird er zur Teamarbeit verdonnert. Aber er kann seine junge Kollegin Eva Lange akzeptieren. Doch er braucht Zeit und Ruhe, um nachdenken zu können. Die örtlichen Kollegen sind ziemlich irritiert von seiner Art, aber das stört Ruben keineswegs. Eine Befragung des Professors ist schwierig, denn er kann sich nicht sinnvoll äußern. Die Journalistin Vanessa Lauenstein, Tochter des Professors, recherchiert in eigener Sache und ist der Polizei gegenüber nicht offen. Der Täter verhält sich sehr seltsam; einerseits sind da Wahnvorstellung, andererseits geht er sehr planvoll vor. In diesem Fall dreht sich alles um Professor Lauenstein und doch bleibt der Fall sehr undurchsichtig, so dass ich die Zusammenhänge nicht erkennen konnte. Auch die Polizei braucht eine ganze Weile, bis sie den Fall abschließen kann. Doch am Ende gibt es noch eine überraschende Wendung. Ein sehr spannender Thriller, der mich von Anfang an gepackt hat.

  • Jasmin Henseleit

    aus Wuppertal

    5/5

    29.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    ​Wer Böses sät, wird Böses ernten!

    "Verhasstes Blut" ist der dritte Ruben Hattinger -Thriller von Mark Franley. Das Cover passt gut zu den Vorgängerbänden, da es einen großen Wiedererkennungswert hat. Außerdem passt es hervorragend zum Inhalt, denn es strahlt direkt schon eine düstere und spannende Atmosphäre aus. Diesmal geht es um ein ermordetes Paar, eine vermisste Frau, die tot unter Zweigen versteckt liegt und einen verstörten Jungen, der eine Jacke aus menschlicher Haut trägt. Diese brutalen Vorgänge im Thüringer Wald alarmieren Sonderermittler Ruben Hattinger, denn er sieht Ähnlichkeiten mit einem Fall, der fünf Jahre zurückliegt. Doch seitdem sitzt der Täter in einer psychiatrischen Klinik und Ruben stellt sich die Frage, ob er damals den Falschen überführt hat. Mark Franley liefert hier wieder einen soliden und spannungsreichen Thriller, dessen Spannung durchgängig erhalten bleibt. Er lässt bei der Lösung des Falles seine Leser/innen miträtseln, das Ende hat mich mehr als überrascht. Die Motive des Täters haben mich wortwörtlich umgehauen, aber auch nach der Auflösung gab es noch eine kleine Überraschung. Insgesamt hat mir der Kriminalfall spannende Lesestunden und Schockmomente beschert, die Grundidee des Thrillers hat mir gut gefallen. Es gab Momente, die mich überrascht haben und Wendungen, auf die ich trotz miträtseln nicht gekommen bin. Obwohl hier kein ständiges Wechselspiel an Verdächtigen stattfindet, bleibt die Spannung dank wohl dosiert eingesetzter Cliffhanger konstant hoch. Das Setting finde ich sehr interessant und passend, denn die tiefen und dunklen Wälder des Thüringer Walds sind eine hervorragende Kulisse für einen düsteren Thriller wie diesen. Gänsehautmomente sind hier garantiert. Detaillierte und bildhafte Beschreibungen der Tatorte und Protagonisten lassen klare Bilder im Kopf entstehen, ein spannender, authentischer und flüssiger Schreibstil sorgt für nervenaufreibende Lesestunden. Die Kapitel sind kurz und abwechslungsreich, was mir wieder sehr gut gefallen hat. Ruben Hattinger ist ein erfahrener Sonderermittler aus Bamberg, der in ganz Deutschland tätig ist. Mit seinen autistischen Zügen ist er ein Einzelkämpfer und Teamarbeit ist überhaupt nichts für ihn. Er hat eine besondere Beobachtungsgabe, wo er ständig seine Gedanken sortieren muss. Er versucht bei seinen Ermittlungen in die Perspektiven der Täter zu schlüpfen und ist mit seinen Inselbegabungen sehr erfolgreich, seine Aufklärungsquote ist sehr hoch. Mit seinem Knalltrauma und seiner exzentrischer Art kommt er bei Kollegen oftmals komisch rüber. Er passt sich seiner Umwelt überhaupt nicht an und kümmert sich nicht darum, was andere über ihn denken. Die einzigen Menschen, die er in sein Leben lässt sind seine Frau und seine Tochter. Da er diesmal mit Eva Lange, einer Kollegin aus einem alten Fall, zusammen arbeitet, fällt ihm die Teamarbeit nicht allzu schwer. Aber Eva geht der brutale Fall an die Nieren. Sie ist hin- und hergerissen, auszusteigen oder weiterzumachen. Sie stößt zwischenmenschlich an ihre Grenzen. Doch dann geschehen zwei weitere Morde, die alles von den beiden abverlangen. " Verhasstes Blut" ist ein spannender, interessanter und lesenswerter Thriller, der mich wie seine beiden Vorgänger begeistern konnte.

  • Jasminh86

    aus Wuppertal

    5/5

    29.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    ​Wer Böses sät, wird Böses…

    ​Wer Böses sät, wird Böses ernten! "Verhasstes Blut" ist der dritte Ruben Hattinger -Thriller von Mark Franley. Das Cover passt gut zu den Vorgängerbänden, da es einen großen Wiedererkennungswert hat. Außerdem passt es hervorragend zum Inhalt, denn es strahlt direkt schon eine düstere und spannende Atmosphäre aus. Diesmal geht es um ein ermordetes Paar, eine vermisste Frau, die tot unter Zweigen versteckt liegt und einen verstörten Jungen, der eine Jacke aus menschlicher Haut trägt. Diese brutalen Vorgänge im Thüringer Wald alarmieren Sonderermittler Ruben Hattinger, denn er sieht Ähnlichkeiten mit einem Fall, der fünf Jahre zurückliegt. Doch seitdem sitzt der Täter in einer psychiatrischen Klinik und Ruben stellt sich die Frage, ob er damals den Falschen überführt hat. Mark Franley liefert hier wieder einen soliden und spannungsreichen Thriller, dessen Spannung durchgängig erhalten bleibt. Er lässt bei der Lösung des Falles seine Leser/innen miträtseln, das Ende hat mich mehr als überrascht. Die Motive des Täters haben mich wortwörtlich umgehauen, aber auch nach der Auflösung gab es noch eine kleine Überraschung. Insgesamt hat mir der Kriminalfall spannende Lesestunden und Schockmomente beschert, die Grundidee des Thrillers hat mir gut gefallen. Es gab Momente, die mich überrascht haben und Wendungen, auf die ich trotz miträtseln nicht gekommen bin. Obwohl hier kein ständiges Wechselspiel an Verdächtigen stattfindet, bleibt die Spannung dank wohl dosiert eingesetzter Cliffhanger konstant hoch. Das Setting finde ich sehr interessant und passend, denn die tiefen und dunklen Wälder des Thüringer Walds sind eine hervorragende Kulisse für einen düsteren Thriller wie diesen. Gänsehautmomente sind hier garantiert. Detaillierte und bildhafte Beschreibungen der Tatorte und Protagonisten lassen klare Bilder im Kopf entstehen, ein spannender, authentischer und flüssiger Schreibstil sorgt für nervenaufreibende Lesestunden. Die Kapitel sind kurz und abwechslungsreich, was mir wieder sehr gut gefallen hat. Ruben Hattinger ist ein erfahrener Sonderermittler aus Bamberg, der in ganz Deutschland tätig ist. Mit seinen autistischen Zügen ist er ein Einzelkämpfer und Teamarbeit ist überhaupt nichts für ihn. Er hat eine besondere Beobachtungsgabe, wo er ständig seine Gedanken sortieren muss. Er versucht bei seinen Ermittlungen in die Perspektiven der Täter zu schlüpfen und ist mit seinen Inselbegabungen sehr erfolgreich, seine Aufklärungsquote ist sehr hoch. Mit seinem Knalltrauma und seiner exzentrischer Art kommt er bei Kollegen oftmals komisch rüber. Er passt sich seiner Umwelt überhaupt nicht an und kümmert sich nicht darum, was andere über ihn denken. Die einzigen Menschen, die er in sein Leben lässt sind seine Frau und seine Tochter. Da er diesmal mit Eva Lange, einer Kollegin aus einem alten Fall, zusammen arbeitet, fällt ihm die Teamarbeit nicht allzu schwer. Aber Eva geht der brutale Fall an die Nieren. Sie ist hin- und hergerissen, auszusteigen oder weiterzumachen. Sie stößt zwischenmenschlich an ihre Grenzen. Doch dann geschehen zwei weitere Morde, die alles von den beiden abverlangen. " Verhasstes Blut" ist ein spannender, interessanter und lesenswerter Thriller, der mich wie seine beiden Vorgänger begeistern konnte.

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