Das Menschenbild und die Trieblehre in Schillers Briefen "Über die ästhetische Erziehung des Menschen"
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.06.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
796 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346188342
In den im Jahre 1795 erschienenen Briefen Über die ästhetische Erziehung des Menschen von Friedrich Schiller setzt sich Schiller in insgesamt 27 Briefen mit dem Begriff der Freiheit durch Ästhetik und deren Weiterentwicklung zur Totalität auseinander. In den Briefen formuliert Schiller unter anderem seine Spieltheorie, denn der Begriff des Spiels ist für sein Menschenbild und seine Trieblehre sehr wichtig. Den Ausgangspunkt der Briefe bilden Schillers Unzufriedenheit mit den Entwicklungen der Französischen Revolution und seine Abscheu gegenüber deren Folgen.
Mit den Briefen knüpft er in einigen Punkten an Kants Kritik der Urteilskraft und an dessen Verständnis von Ästhetik an. Kernthese der 27 Briefe Über die ästhetische Erziehung des Menschen über die Schönheit ist, dass der Mensch durch die Schönheit zur Freiheit gelangt. "Die Beschäftigung mit der Schönheit soll den Menschen individuelle und kollektive, also politische Freiheit geben". Die ästhetische Erziehung befasst sich mit dem Menschen als Ganzes und strebt danach, die verschiedenen Teile des Menschen zu harmonisieren.
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