Hierarchiediskriminierung von Frauen an öffentlichen Bildungseinrichtungen Eine deskriptive Analyse der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
23.06.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
867 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346187550
Aus der grundlegenden Annahme der sinkenden Repräsentation von Frauen in steigenden Karriere- und Repräsentationsformen, wird ein Hierarchiediskriminierungs-Indikator entwickelt. Mit der Hilfe einer Regressionsanalyse beschreibt und vergleicht der Indikator die HD in verschiedenen Universitäten, Fakultäten oder Institutionen.
Die Arbeit beantwortet dabei folgende Leitfrage: Wie stark ist die Hierarchiediskriminierung in wissenschaftlichen Berufen an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg?
Vornehmlich aus der Literatur der Parlamentsforschung werden Hypothesen und Annahmen über die Hierarchiediskriminierung von Frauen im akademischen und wissenschaftlichen Raum entwickelt.
Es werden folgende Hypothesen in dieser Arbeit getestet:
1. Die Repräsentation von Frauen in Hochschulen kann als lineares Muster verstanden werden.
2. Bei steigendem wissenschaftlichem Rang sinkt die Repräsentation von Frauen an der Universität Bamberg
3. In allen Fakultäten, die sich mit traditionellen Frauenthemen beschäftigen, ist die generelle Frauenquote höher als in anderen Fakultäten.
4. In allen Fakultäten, die eine hohe Frauenquote bei ihren Mitarbeitern haben, sinkt die Frauenquote geringfügiger im Verlauf der Hierarchieränge als bei anderen Fakultäten.
5. Je weniger Arbeitsplätze es innerhalb eines Hierarchierangs gibt, desto geringer ist auch dessen Frauenquote.
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