Tatort Kuhstall

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Beschreibung

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Verkaufsrang

54039

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.06.2020

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

54039

Erscheinungsdatum

08.06.2020

Verlag

Sächsische Zeitung

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1088 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783948916107

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Gut durchdacht, mit menschlicher Note und tollem lokalem Flair

Bewertung aus Mainz am 15.04.2021

Bewertungsnummer: 1482071

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich vor Jahren den ersten Teil der Serie gelesen habe, hat mich nun – nach der Entdeckung, dass die Reihe inzwischen unglaublich gewachsen ist – der Titel auf Anhieb angesprochen. Doch es geht gar nicht um Kühe und einen Stall, wie ich schnell festgestellt habe, sondern um eine der Sehenswürdigkeiten des Elbsandsteingebirges, das ich inzwischen alleine aufgrund der Bücher zu lieben lerne. Die Landschaft ist toll beschrieben und beim Lesen kommt richtig Lust auf, dort selbst einmal wandern zu gehen. Dass dort im Buch nicht nur gewandert, sondern nackt gewandert wird und dabei eine Leiche gefunden wird, sorgt natürlich direkt für einen grandiosen Start in den aktuellen Mordfall. Obwohl zunächst nicht ganz klar ist, ob es sich tatsächlich um einen Mord oder einen Selbstmord handelt, wird man als Leser direkt in den Fall hineingezogen. Wer war dieser zurückgezogene Dr. Schüppel, in was war er verwickelt und was hat es mit dem Unfall in seiner Vergangenheit auf sich? Es tauchen immer neue Bausteine und Verdächtige auf und auch wenn ich ab einem gewissen Punkt eine Ahnung hatte, welche Fährte die richtige ist, so war mir doch noch lange nicht klar, wer letztlich der Mörder ist. Die drei Ermittler haben es aber nicht nur mit der Auflösung des Mordes, sondern auch jeweils mit sehr eigenen Beziehungssituationen zu tun, die sie einem auch menschlich näherbringen. Besonders gefallen hat mir, dass in diesem Fall nicht nur die Polizei nach Antworten sucht. Herrlich, wie der selbsternannte Insektenexperte Rigobert Bausewein, sich zum Ermittler berufen fühlt und welche Theorien er sich zusammenreimt. Dass er dabei Hilfe von der verschmähten Haushälterin des Mordopfers bekommt und wie die beiden sich auf eigene Faust einmischen, lockert die Polizeiarbeit auf und ist wirklich amüsant. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und gebe gerne eine Leseempfehlung!
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Gut durchdacht, mit menschlicher Note und tollem lokalem Flair

Bewertung aus Mainz am 15.04.2021
Bewertungsnummer: 1482071
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich vor Jahren den ersten Teil der Serie gelesen habe, hat mich nun – nach der Entdeckung, dass die Reihe inzwischen unglaublich gewachsen ist – der Titel auf Anhieb angesprochen. Doch es geht gar nicht um Kühe und einen Stall, wie ich schnell festgestellt habe, sondern um eine der Sehenswürdigkeiten des Elbsandsteingebirges, das ich inzwischen alleine aufgrund der Bücher zu lieben lerne. Die Landschaft ist toll beschrieben und beim Lesen kommt richtig Lust auf, dort selbst einmal wandern zu gehen. Dass dort im Buch nicht nur gewandert, sondern nackt gewandert wird und dabei eine Leiche gefunden wird, sorgt natürlich direkt für einen grandiosen Start in den aktuellen Mordfall. Obwohl zunächst nicht ganz klar ist, ob es sich tatsächlich um einen Mord oder einen Selbstmord handelt, wird man als Leser direkt in den Fall hineingezogen. Wer war dieser zurückgezogene Dr. Schüppel, in was war er verwickelt und was hat es mit dem Unfall in seiner Vergangenheit auf sich? Es tauchen immer neue Bausteine und Verdächtige auf und auch wenn ich ab einem gewissen Punkt eine Ahnung hatte, welche Fährte die richtige ist, so war mir doch noch lange nicht klar, wer letztlich der Mörder ist. Die drei Ermittler haben es aber nicht nur mit der Auflösung des Mordes, sondern auch jeweils mit sehr eigenen Beziehungssituationen zu tun, die sie einem auch menschlich näherbringen. Besonders gefallen hat mir, dass in diesem Fall nicht nur die Polizei nach Antworten sucht. Herrlich, wie der selbsternannte Insektenexperte Rigobert Bausewein, sich zum Ermittler berufen fühlt und welche Theorien er sich zusammenreimt. Dass er dabei Hilfe von der verschmähten Haushälterin des Mordopfers bekommt und wie die beiden sich auf eigene Faust einmischen, lockert die Polizeiarbeit auf und ist wirklich amüsant. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und gebe gerne eine Leseempfehlung!

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Ein Bayer in Sachsen

Bewertung aus Düsseldorf am 30.12.2019

Bewertungsnummer: 1279080

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Ich bin hier an einen Krimi geraten, der nicht nur spannend, sondern auch sehr informativ für mich war. Ich gestehe, dass ich gegoogelt habe. Irrtümlich bin ich von einem "echten" Kuhstall ausgegangen und musste dann erfahren, dass der Tatort sich im Elbsandsteingebirge befindet und ein beliebter Ausflugsort ist. So gerne ich in manchen Büchern selber vor Ort sein möchte, war ich diesmal froh, dass ich dort nicht wandern und schon mal gar nicht klettern musste. Aber das nur nebenbei. Bisher kannte ich noch keine Bücher von Thea Lehmann und wollte gerne einen Krimi von ihr lesen. So lernte ich ein sehr interessantes Ermittlerduo kennen. Sandra Kruse, die Einheimische, sie konnte ihrem Kollegen sehr vieles erklären. Denn Leo Reisinger war ein Bayer, der für zwei Jahre in Sachsen arbeiten wollte und nach anderthalb Jahren noch immer nicht alles in der Umgebung kannte und Begriffe schon mal gar nicht. Sascha, der dritte Kollege dieser Runde musste allerdings während dieser Ermittlungen Urlaub nehmen, warum verrate ich natürlich nicht, aber die Idee fand ich sehr lustig. Natürlich habe ich sehr viel über das Privatleben der drei erfahren können, was durchaus für Probleme sorgen konnte, denn manches lenkte die eine oder den anderen von konzentriertem Arbeiten ab. Es war aber auch verworren, der erste Eindruck täuschte, aber die Ermittler gaben nicht auf. Ich selber hatte irgendwann einen Verdacht geschöpft und musste am Ende feststellen, dass ich fast richtig lag. Fazit: Für mich war es der erste Krimi, den ich von der Autorin gelesen habe. Ich weiß jetzt, dass es mit Sicherheit nicht der einzige bleiben wird. Sobald es meine Zeit zulässt, werde ich wohl noch weitere lesen. Gerne empfehle ich das Buch weiter.
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Ein Bayer in Sachsen

Bewertung aus Düsseldorf am 30.12.2019
Bewertungsnummer: 1279080
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Ich bin hier an einen Krimi geraten, der nicht nur spannend, sondern auch sehr informativ für mich war. Ich gestehe, dass ich gegoogelt habe. Irrtümlich bin ich von einem "echten" Kuhstall ausgegangen und musste dann erfahren, dass der Tatort sich im Elbsandsteingebirge befindet und ein beliebter Ausflugsort ist. So gerne ich in manchen Büchern selber vor Ort sein möchte, war ich diesmal froh, dass ich dort nicht wandern und schon mal gar nicht klettern musste. Aber das nur nebenbei. Bisher kannte ich noch keine Bücher von Thea Lehmann und wollte gerne einen Krimi von ihr lesen. So lernte ich ein sehr interessantes Ermittlerduo kennen. Sandra Kruse, die Einheimische, sie konnte ihrem Kollegen sehr vieles erklären. Denn Leo Reisinger war ein Bayer, der für zwei Jahre in Sachsen arbeiten wollte und nach anderthalb Jahren noch immer nicht alles in der Umgebung kannte und Begriffe schon mal gar nicht. Sascha, der dritte Kollege dieser Runde musste allerdings während dieser Ermittlungen Urlaub nehmen, warum verrate ich natürlich nicht, aber die Idee fand ich sehr lustig. Natürlich habe ich sehr viel über das Privatleben der drei erfahren können, was durchaus für Probleme sorgen konnte, denn manches lenkte die eine oder den anderen von konzentriertem Arbeiten ab. Es war aber auch verworren, der erste Eindruck täuschte, aber die Ermittler gaben nicht auf. Ich selber hatte irgendwann einen Verdacht geschöpft und musste am Ende feststellen, dass ich fast richtig lag. Fazit: Für mich war es der erste Krimi, den ich von der Autorin gelesen habe. Ich weiß jetzt, dass es mit Sicherheit nicht der einzige bleiben wird. Sobald es meine Zeit zulässt, werde ich wohl noch weitere lesen. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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