Uhudler-Verschwörung

Ein Stinatz Krimi

Thomas Stipsits

(23)
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Beschreibung

Gruppeninspektor Sifkovits ermittelt wieder! Ein Mord, ausgerechnet in einer der romantischen Kellergassen, führt den „burgenländischen Columbo“ tief in die Unterwelt des sonnigen Uhudlerlandes. Und natürlich ist auch die Mama wieder mit von der Partie.

Produktdetails

Verkaufsrang 25714
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 19.11.2020
Verlag Carl Ueberreuter Verlag
Seitenzahl 176
Maße (H) 21,1/13,2/3 cm
Gewicht 316 g
Auflage 6. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8000-9003-7

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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Urkomisch
von Anita D. aus Burgenland am 27.05.2021

Ich finde dieses Buch so witzig, dass ich beim Lesen fast die ganze Zeit schmunzeln musste. Trotz der Tatsache, dass es - eigentlich - ein Krimi ist. Für einen Urlaubstag genau die richtige Lektüre zum Entspannen, am Besten mit einem Glaserl.

Großartig
von einer Kundin/einem Kunden aus Maria Gugging am 17.03.2021

Großartiger, mitreißender Krimi,...der gleichzeitig spannend und witzig geschrieben ist!!! Uhudler Verschwörung gefällt mir besser als die Kopftuchmafia, aber man muss beides einfach lesen!!!! Würde mich sehr freuen, wenn so mehrere Fälle von Inspektor Sifkovits geben würde :):)

Der 2. Fall für den "Columbo" aus Stinatz
von Petra Sch. aus Gablitz am 05.03.2021

4,5 Sterne Kurz zum Inhalt: Gruppeninspektor Sifkovits vom LKA Eisenstadt kommt zufällig nach einem Uhudler-Einkauf mit seiner Mutter in seinem Heimatdorf Stinatz am Weinkeller des Uhudler-Bauern Stipsits vorbei, der an einem tragischen Unfall durch Gärgas gestorben sein soll. Für Sifkovits ist sofort klar: irgendwas stimmt... 4,5 Sterne Kurz zum Inhalt: Gruppeninspektor Sifkovits vom LKA Eisenstadt kommt zufällig nach einem Uhudler-Einkauf mit seiner Mutter in seinem Heimatdorf Stinatz am Weinkeller des Uhudler-Bauern Stipsits vorbei, der an einem tragischen Unfall durch Gärgas gestorben sein soll. Für Sifkovits ist sofort klar: irgendwas stimmt hier nicht. Und obwohl er eigentlich einen Hühner-Dieb ermitteln soll, lässt ihm dies keine Ruhe und er ermittelt gegen den Willen seines Vorgesetzten im Uhudler-Fall... Meine Meinung: Die Schreibweise von Thomas Stipsits ist wie im ersten Teil "Kopftuchmafia" sehr humorvoll, eher einfach und dadurch schnell zu lesen. (Ja, und auch, weil das Buch nur 176 Seiten hat ;) Viele österreichische bzw. burgenländische Ausdrücke verstärken den Lokalkolorit des Stinatz-Krimis. Gruppeninspektor Sifkovits erinnert mehr denn je an den berühmten Inspector Columbo, nicht nur von der Kleidung her ("der schaut ja aus wie ein Obdachloser"), sondern auch wegen seines wiederholenden Zurückkommens, da ihm noch weitere Fragen eingefallen sind. Und auch Sifkovits' Frau wird immer nur am Rande erwähnt und hatte (bisher) noch keinen Auftritt. Der Fall selbst ist so regional wie nur was: einer der beiden bekannten Uhudler-Winzer im Ort ist angeblich durch Gärgas in seinem Keller gestorben. Doch Sifkovits fällt - wie Columbo - jede kleinste Kleinigkeit und Unregelmäßigkeit auf und seine Nachforschungen führen ihn in die Vergangenheit der 80er Jahre und sogar bis nach Rumänien. Durch viel Ermittlungsarbeit und Recherche bei der Kopftuchmafia, die aus seiner Mutter Baba, der Hilda Resetarits, der Resl Grandits und auch dem Greißler Maikits besteht, kann er die Puzzleteile nach und nach zu einer Lösung legen. Und diese ist - wie auch im echten Leben - durch große Emotionen geprägt und durchaus nachvollziehbar. Nebenbei lernt man auch ein bisschen etwas über die Geschichte und Herstellung des Uhudlers. Achja, den Fall des Hühnerdiebs kann er - oder eher seine Mutter Baba - auch noch so beiläufig lösen ;) Am Ende des Buches gibt es noch ein Rezept für "Berlusconi", ein überbackenes Schwarzbrot, das die Stinatzer mit voller Hingabe verspeisen. Fazit: Ein humorvoller Regionalkrimi mit viel Lokalkolorit und einem eigenwilligen, aber liebenswerten Ermittler. Hätte für mich gerne etwas länger sein können ;)


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