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Band 2

Die Wunderfrauen Von allem nur das Beste

Aus der Reihe Wunderfrauen-Trilogie
57

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

24.02.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/4,3 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70565-8

Beschreibung

Rezension

[...] fein recherchiert macht Stephanie Schuster mit ihren vier Heldinnen im Starnberg der 60er Jahre das Leben und Lebensgefühl der (Groß-)Mütter-Generation erfahrbar. ("emotion")
›Die Wunderfrauen‹ sind einfach nur wunderbar! Stephanie Schuster spinnt das Leben von Luise, Helga, Marie und Annabel ereignisreich weiter. ("denglers-buchkritik.de")
Ein Stück Geschichte - am Beispiel von vier Frauen nacherzählt und nacherlebbar. ("niederbayern TV")
Auch mit der Fortsetzung gelingt es der Autorin erneut ausgezeichnet den herrschenden Zeitgeist einzufangen [...]. ("Radio Mühlheim")

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

24.02.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/4,3 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70565-8

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Buchwurm05

    5/5

    01.03.2026

    Buch (Paperback)

    Leichte Kost. Trotzdem unterhaltsam.

    Inhalt: Anfang der 60er Jahre läuft Luise Dahlmanns kleiner Laden richtig gut. Zu ihr kommen die Dorfbewohner nicht nur zum Einkaufen, sondern auch zum Tratschen oder auch um von Luise Tipps für die Essenszubereitung zu bekommen. Ihre Schwägerin Marie hat unterdessen 3 Kinder und mit ihnen und ihrer kleinen Landwirtschaft alle Hände voll zu tun. Auch Helga taucht wieder mit ihrem unehelichem Kind auf. Sie ist Frauenärztin und hat eine Stelle in der Klinik von Dr. von Thaler bekommen. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt. Alle 3 werden immer wieder vom Schicksal heraus gefordert...... Leseeindruck: Unterdessen sind seit Band 1 einige Jahre vergangen. Die Freundinnen Luise, Marie und Helga haben es durch Mut und Fleiß zu etwas gebracht. Ich war sofort wieder mittendrin. Der Titel "Die Wunderfrauen - Von allem nur das Beste" ist gut gewählt. Die Wirtschaft ist im Aufschwung und auch das Leben wird durch einige neue Erfindungen einfacher. Man merkt die Zeit des Umbruchs. Frauen bekommen immer mehr Rechte. Trotzdem sind sie noch oft von ihren Ehemännern abhängig. Obwohl der Roman eher leichte Kost ist, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Durch kleinere Andeutungen am Kapitelende und der abwechselnden Erzählweise aus Sicht der jeweiligen Hauptprotagonistin, ist die Zeit wie im Flug vergangen. Interessant fand ich das Contergan Thema, das mit eingeflossen ist. Wie schrecklich muss es für die Frauen gewesen sein, plötzlich ein Kind ohne Arme oder schlimmeres zu haben. Fazit: Ich bin gespannt wie es weiter geht. Denn "Die Wunderfrauen - Von allem nur das Beste" hört mit einem Cliffhanger auf. Während sich Luise, Marie und Helga zu starken Frauen entwickelt haben, zeigen die Ehemänner in diesem Band ihre schlechteren Seiten. Jetzt freue ich mich, bald den Abschluss der Reihe zu lesen, der dann in den 70er Jahren spielt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

  • Anika F./Nikas Lesewahnsinn

    aus Kronshagen

    5/5

    05.10.2021

    Buch (Paperback)

    Die Wunderfrauen Teil 2

    Wie habe ich mich auf den zweiten Teil der Wunderfrauen gefreut. In diesem Teil tauchen wir Leser in die 1950er bis 1970er ab. Die Zeit der Wirschaftswunder und die Hippiezeit, sowie die Emanzipation der Frau. Hier dreht sich alles wieder um Liebe und Freundschaft. Luise Dahlmann ist Inhaberin eines kleinen Ladens, wo alles sich verändert. Die Kunden wünschen Selbstbedienung und die Regale sind prall gefüllt. Die Zeiten haben sich geändert. Außerdem hat Luise eine Leidenschaft fürs Rock'n'Roll tanzen. Annabel scheint das größte Glück zu haben, denn ihr zweites Wunschkind macht die Familie komplett. Doch scheinbar hat das Schicksal andere Pläne für sie. Marie tut alles für ihre Familie und wo bleibt sie dabei? Sie liebt ihre Kinder und opfert sich dafür auf. Nur wo bleibt sie dabei? Helga hat es geschafft, sie ist zwar alleinerziehend, aber eine grandiose Ärztin. Noch dazu wird sie an die Starnberger Seeklinik berufen. Ein Wahnsinn! Doch das Schicksal vieler Frauen lässt sie nicht kalt. Wie wird sie damit umgehen? Vier wundervolle starke Frauen, die beweisen, daß man gemeinsam großes erreichen kann. Das Träume und Wünsche umsetzbar sind, wenn man nicht aufgibt. Der Schreibstil von Stephanie Schuster gefällt mir unsagbar gut. Sie schafft es mich als Leserin vollends in die damalige Zeit zu entführen. Auch lassen mich die Schicksale und die Wege der Frauen nicht kalt. Sie sind mutig, respektvoll und authentisch. Die Frauen von damals haben für alles gekämpft, was wir heute als selbstverständlich ansehen. Nun bin ich gespannt, vor welche Herausforderungen die Frauen im dritten Teil gestellt werden und wie sie sie meistern werden. Wahrlich verdiente 5 von 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung der Wunderfrauen Reihe.

  • Bewertung

    5/5

    29.09.2021

    Buch (Paperback)

    Auch Band 2 hat mich wieder völlig...

    Auch Band 2 hat mich wieder völlig begeistert. Neue Herausforderungen gilt es für Helga, Annabel, Luise und Marie zu meistern. Schön fließend und voller Spannung und Mitgefühl geschrieben. Man steht quasi im Laden bei Luise und erlebt alles drumherum mit. Sehr zu empfehlen.

  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    25.08.2021

    Buch (Paperback)

    Sehr berührend und intensiv

    Das Buch „Die Wunderfrauen – Von allem nur das Beste“ ist der zweite Teil um vier Frauen, die in den 1960er Jahren ihren teils beschwerlichen Weg gehen und immer wieder gegen Widerstände kämpfen müssen. Der Prolog des Buches setzt im September 1963 ein – Helga, die inzwischen als Ärztin arbeitet, ist verhaftet worden. Ihre drei Freundinnen Luise, Annabel und Marie setzen alles in Bewegung, um sie wieder zu befreien. Zwei Jahre zuvor: Luise lebt nach wie vor ihren Traum vom eigenen Laden. Doch mit der Zeit ist es eng geworden: Immer mehr Waren haben den Weg in ihren Laden gefunden und auch dass Luise ihre Kunden bedient ist eher in Auslaufmodell. Alle Zeichen stehen auf Modernisierung. Da stolpert Helga wieder in ihr Leben. Sechs Jahre zuvor trennten sich die Wege der damals besten Freundinnen, da Helga ein angebliches Verhältnis mit Luises Mann Hans hatte. Langsam nähren sich Luise und Helga wieder an. Währenddessen muss die Arztgattin Annabel einen großen Schicksalsschlag hinnehmen und beginnt mit Recherchen, die einen fürchterlichen Skandal zu Tage fördern. Und Marie, die mittlerweile mit Martin, Luises Bruder, verheiratet ist, weiß vor lauter Arbeit und Kindererziehung langsam nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Doch immer wieder führt das Schicksal diese vier Frauen zusammen. Luise ist nach wie vor eine der Figuren, die mich am meisten inspiriert hat: Mit Leidenschaft und Hingabe führt sie ihren Laden. Modernisierungen scheut sie wenig, sie ist trotz ihrer vielen Arbeit auch immer für andere da. In diesem zweiten Teil der Reihe wird Luise nochmal mehr sie selbst und entdeckt eine große, ungeahnte Freiheit in sich. Helga, die am Ende des ersten Teils ihre Stelle als Lehrschwester verloren hat, zeigt wieder eindrucksvoll, dass sie sich nie unterkriegen lässt. Sie kommt als Ärztin zurück nach Starnberg und zeigt in ihrem Beruf in der Frauen- und Geburtsklinik ein großes Engagement, welches nicht allen gefällt. Sie ist eine starke und selbstbewusste Figur, die noch immer nichts auf Konventionen gibt und ihr Leben lebt, wie sie es für richtig hält. Trotzdem hat sie auch immer ein Ohr für andere Menschen und ihre Sorgen. Annabel hat sich deutlich verändert. Im ersten Teil kam sie sehr verschlossen und teilweise mürrisch rüber, ergab sich in ihrem Schicksal einer eher freudlosen Ehe. In diesem Teil schwingt sie sich ebenfalls zu einer Kämpferin auf. Sie gibt keine Ruhe, bis sie nicht hinter Geheimnisse gekommen ist – auch wenn sie durch ihre Recherchen einen medizinischen Skandal mit aufdeckt. Annabels Entwicklung und ihre Stärke haben mich sehr beeindruckt. Sie schweigt nun nicht mehr sondern sie hat gelernt, sich zu wehren. Marie, Luises Schwägerin, führt ein ruheloses Leben. Mittlerweile ist sie dreifache Mutter und liebt die Arbeit auf dem Hof sehr – auch wenn es sie alles sehr fordert. Die Ehe mit Martin ist allerdings nicht ganz so harmonisch, wie es auf den ersten Blick scheint, da Martin häufiger zur Flasche greift. Doch je schwächer Martin wird, desto stärker wird Marie. So schnell gibt sie sich und ihre Familie nicht auf. Marie hat mittlerweile ihren Platz im Leben gefunden, sie tritt selbstbewusst auf, doch ihre Vergangenheit kann sie nicht ganz abstreifen. Sie ist ein sehr eindrucksvoller Charakter. Neben diesen vier Frauen spielen auch wieder einige männliche Charaktere eine große Rolle: Da ist Hans, Luises Mann, der leider eine ziemlich schlechte Seite hat, Martin, Maries Mann, der sich sehr negativ entwickelt, Konstantin, Annabels Mann, der sich auch in diesem Teil nicht immer mit Ruhm bekleckert. Eine meiner Lieblingscharaktere bleibt nach wie vor Manni, Luises Bruder, der mit Trisomie 21 geboren wurde. Er bringt mit seiner Sicht auf die Dinge wieder sehr viel Wärme in die Geschichte. Die vielen Kinder der vier Frauen brachten frischen Wind in die Geschichte – hier sind an erster Stelle Josie, Luises Tochter, und David, Helgas Sohn, zu nennen, Die Beiden mischen überall mit und zauberten mir mit ihrer unverfälschten Art immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Allen Charaktere in diesem Buch haben mich wieder absolut begeistert – sie haben mich alle überzeugt und ich bin sehr gespannt, wie es mit ihnen weitergeht. Die Autorin hat mit ihren Figuren ein tolles und authentisches Bild der Gesellschaft der 1960er Jahre gezeichnet und jede Figur mit ganz eigenen Eigenheiten und Gefühlen ausgestattet. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der zwei Jahre vor der eigentlichen Handlung ansetzt. Im ersten Kapitel geht es dann zwei Jahre zurück und die ganze Handlung des Romans steuert auf die Begebenheiten des Prologs zu, was ich sehr spannend fand. Die einzelnen Kapitel legen immer wieder den Schwerpunkt auf eine der vier Frauen und ihre Geschichte. Teilweise endete ein Kapitel so abrupt, dass ich unbedingt weiter lesen musste, um zu wissen, wie es mit einem Charakter weitergeht. Ein Buch mit absoluter Sogwirkung. Aber auch der wunderbare flotte und detaillierte Sprachstil von Stephanie Schuster hat auf keiner Seite Langeweile aufkommen lassen und ich flog nur so durch die Geschichte. Die ersten zwei Jahre 60er Jahre bilden den geschichtlichen Hintergrund des zweiten Teils: Der Contergan-Skandal, die Anfänge der Studentenbewegung, der Bau der Berliner Mauer und die Einführung der Antibabypille spielen in diesem Roman eine große Rolle. In diese akribisch recherchierten Hintergründe bettet Stephanie Schuster ihre Geschichte und verpackt es so, dass der Leser/ die Leserin das Gefühl hat, dabei gewesen zu sein. Vor allem der Contergan-Skandal hat mich sehr nachdenklich gemacht. Auch wenn ich schon des Öfteren Berichte dazu gelesen habe, wurde es in diesem Roman sehr eindrücklich geschildert und noch einmal greifbarer für mich. Ein weiterer Punkt, der mich fassungslos machte, war die Einführung der Antibabypille – einfach unfassbar, dass damals noch der Ehemann schriftlich sein Einverständnis geben musste, wenn eine Frau die Pille nehmen wollte. Fazit: „Die Wunderfrauen – Von allem nur das Beste“ ist die gelungene Fortsetzung des ersten Bandes. Auch wenn einige Jahre zwischen dem Ende des ersten Teils und dem Beginn des zweiten Teils liegen, war ich sofort wieder in der Geschichte angekommen. Mit viel Zeitgeist, einer flotten und bildhaften Sprache und unvergesslichen Charakteren entführt uns Stephanie Schuster in die 60er Jahre. Absolut lesenswert!

  • Eliza

    5/5

    08.08.2021

    Buch (Paperback)

    Zwischen Ladentheke und Emanzipation

    Auch mit dem zweiten Band ihrer Wunderfrauen-Trilogie konnte Stephanie Schuster mich überzeugen, hier werden die 60er Jahre lebendig und wir erfahren mehr über das Leben unserer Vorfahrinnen. Das Cover hat einen guten Wiedererkennungseffekt zum ersten Band, abgebildet sind wieder vier Frauen, welche gleichzeitig die vier Hauptprotagonistinnen der Reihe sind. Es geht wieder um Luise Dahlmann, die Ihren Tante-Emma-Laden betreibt, aber auch um Helga Knaup, die als Ärztin nach Starnberg zurückkehrt. Und natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit Marie und Annabel. Marie hat mit ihrem Leben auf dem Hof zu kämpfen, Annabel muss einen schweren Schicksalsschlag verkraften, der auch ihre Ehe auf eine harte Probe stellt. Alle vier Frauen erleben wieder viel, das Leben in Starnberg ist bewegt. Sie alle haben ihre Probleme und Sorgen, sie merken, dass sie als Freundinnen gemeinsam stark sind und viel bewegen können. Es geht darum, dass sie ihre Träume verwirklichen. Die Emanzipation der Frau steht im Vordergrund, sowie die Rechte der Frauen, aber genauso um den Zusammenhalt der Frauen und die gegenseitige Unterstützung. Es geht um Frauengesundheit und den Contergan-Skandal, aber auch um Tanzen und Rock ‘n Roll, es geht um die Arbeit auf dem Bauernhof und um den Einzug der Technik im Haushalt. Der Roman wird abwechselnd aus den vier Perspektiven der Protagonistinnen erzählt, der Name über dem Kapitel erleichtert dem Leser die Orientierung. Der Roman ist insgesamt in drei Teile gegliedert (1961, 1962 und 1963). Es ist sinnvoll den ersten Teil der Trilogie gelesen zu haben, da man die Beweggründe und Gefühle der Protagonistinnen besser nachvollziehen kann, unbedingt nötig ist es allerding nicht. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich sehr angenehm zu lesen, besonders gut gelungen finde ich die Dialoge und den bayrischen Dialekt in einigen Szenen. Lesenswert sind auch die Auszüge aus Luises Ladenkunde-Album. Gerade die Anekdoten oder auch Rezepte haben mir viel Freude bereitet. Am Ende des Romans findet sich Dankesworte der Autorin und eine Leseprobe zum dritten Band. Der Roman endet leider mit einem Cliff-Hanger, welche die Spannung auf Band drei noch einmal erhöht. All zu lange müssen die Fans nicht mehr warten, der dritte Band soll am 25.08.2021 im Fischer Verlag erscheinen. Ein Roman für alle, die mehr über die Generationen der Frauen vor Ihnen erfahren wollen. Wer zudem noch Familiengeschichten und zeitgeschichtliche Roman gerne liest sollte hier auf jeden Fall zugreifen, deshalb gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ira Schröder

    Ira Schröder

    Thalia Baunatal – Ratioland Baunatal

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    „Endlich wieder glücklich sein“

    „Endlich wieder glücklich sein“- diesen Wunsch haben die vier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. 1953, Starnberg in Oberbayern. Luise Dahlmann träumt von einem eigenen Lebensmittelgeschäft, wo es nach dem Krieg all das geben soll, worauf sie in den letzten Jahren verzichten musste. Annabel von Thaler, die wohlhabende Arztgattin, die junge Lernschwester Helga Knaup und Marie Wagner, geflohen aus Schlesien – sie werden Luise auf ihrem Weg immer wieder begleiten. In den schweren Nachkriegsjahren ist der Zusammenhalt enorm wichtig, egal, um welche Art der Unterstützung es sich handelt. Das wird im Laufe der Zeit auch der reichen Frau von Thaler bewusst. Stephanie Schuster beschreibt vier bewegende Frauenschicksale auf eine sehr spannende Art und Weise. Lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich im Taschenbuch: Der Auftakt...

    Endlich im Taschenbuch: Der Auftakt zur lebendigen und spannenden Trilogie um die Wirtschaftswunder-Freundinnen Luise, Annabel, Helga und Marie. Für alle Korn- und Riebe- Leserinnen ein absolutes Muss!
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.08.2021

    Buch (Paperback)

    Ein Stück Geschichte

    Wer den ersten Teil um Helga, Annabel, Marie und Luise durchgeschmökert hat, wird den zweiten Band des komplexen Zeitpanorams mögen. Man ist ja inzwischen ganz dicht an ihrem Leben und bangt, fiebert und hofft mit ihnen. Wir sind in den 1960'ern angekommen und die Leserinnen ab 50 werden sich in einigen Lebenssituationen sicher wiedererkennen. Ein toller Schmöker, mit großartigen Heldinnen, einfach wunderbar flott zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Monika Föckeler

    Monika Föckeler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.04.2021

    Buch (Paperback)

    Die starken Frauen der 60er Jahre

    Ich habe mich sofort wieder in die Freundschaft der vier sehr unterschiedlichen Frauen hineingefunden, die in den Nachkriegsjahren zusammengefunden haben und nun etwa zehn Jahre älter sind. Anfang der 60er Jahre war die Zeit des Wirtschaftswachstums, Luises Laden läuft, die Zeit der Selbstbedienung bricht an, und Luise möchte den Laden umbauen. Dabei helfen ihre Freundinnen. Die Errungenschaften der Frauenbewegung halten Einzug, und die Pille hilft bei der Familienplanung. doch auch der Contergan-Skandal liegt in dieser Zeit. Geschickt schafft es die Autorin, alle wichtigen Ereignisse dieser Epoche in ihren Roman rund um die vier Frauen einzuflechten, so dass man nur so durch die Seiten fliegt. Den dritten und letzten Band möchte ich auf keinen Fall verpassen!
  • Zum Bewerterprofil von K. Keiser

    K. Keiser

    Thalia Frankenthal

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2021

    Buch (Paperback)

    Die Reise geht weiter

    Die 50er Jahre haben wir geschafft ein paar Jahre später geht es weiter mit den vier Frauen. WIeder erleben wir eindrucksvoll wie die Zeit und der Fortschritt voranschreitet. Stephanie Schuster bringt uns erneut auf den Weg. Höhen und Tiefen, dramatische Momente und vier wunderbare Frauen lassen uns die 60er Jahre miterleben.

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