Die griechische Christologie des 4. Jahrhunderts und die Frage nach der Trinität Gottes
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.07.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
583 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346202062
Im 21. Jahrhundert angekommen, sind die Glaubensgrundsätze des Christentums vollkommen klar. Die Christen, die einer monotheistischen Religion angehören, dem Glauben an einen Gott, glauben an die Dreifaltigkeit Gottes: Den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. In der Antike duellierten sich verschiedene Theologen mit der genauen Beschreibung des Verhältnisses von Vater und Sohn und die damit verbundene Realisierung des Logos. Der zunächst thematisierte Arius löste mit seiner verfassten Christologie den größten Streit des vierten Jahrhunderts aus. Der nach ihm benannte "arianische Streit" legte den Grundstein für eine Diskussion der verschiedensten Christologien und Verständnisfragen rund um den Logos und seine Beziehung zum Vater. Um diese Frage eindeutig zu klären und die kirchlichen, sowie politischen Auseinandersetzungen im Raum rund um Alexandrien zu klären, wurde ein Konzil einberufen, das als das erste ökumenische Konzil in die Geschichte eingehen sollte.
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