Produktbild: Lesen in Antike und frühem Christentum
Band 66

Lesen in Antike und frühem Christentum Kulturgeschichtliche, philologische sowie kognitionswissenschaftliche Perspektiven und deren Bedeutung für die neutestamentliche Exegese

128,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.08.2021

Verlag

Narr Francke Attempto

Seitenzahl

707

Maße (L/B/H)

16,1/22,3/5,3 cm

Gewicht

1171 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7720-8729-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.08.2021

Verlag

Narr Francke Attempto

Seitenzahl

707

Maße (L/B/H)

16,1/22,3/5,3 cm

Gewicht

1171 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7720-8729-5

Herstelleradresse

Francke
Dischingerweg 5|72070|Tübingen|DE
info@francke.de

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  • Produktbild: Lesen in Antike und frühem Christentum
  • 1 Einleitung
    1.1 Lesen im frühen Christentum – Zum Forschungsstand
    1.2 Die lange Debatte um die Frage nach dem „lauten“ und „leisen“ Lesen in der Antike
    1.3 Methodische Engführungen und Defizite der bisherigen Forschung
    1.4 Fragestellung, Forschungsansatz und Vorgehen
    1.5 Beschreibungssprache und weitere terminologische Klärungen
    Teil I Grundlagen
    2 Überblick über die Vielfalt der Lesemedien
    3 Semantik des Lesens im Griechischen mit Ausblicken auf das Lateinische
    3.1 Lesen als Erkennen
    3.2 Lesen als Hören
    3.3 Lesen als Sammeln
    3.4 Lesen als Begegnung und Kontakt mit dem Text
    3.5 Lesen als haptischer Umgang mit dem Medium
    3.6 Lesen als Suchen bzw. Fragen
    3.7 Lesen als Bewegung
    3.8 Lesen als Sehen des Textes
    3.9 Lesen als Essen und Trinken
    4 Scriptio Continua und „typographische“ Merkmale antiker Handschriften
    4.1 P. Saengers These zum Lesen von scriptio continua vor dem Hintergrund der modernen kognitions- und neurowissenschaftlichen Leseforschung
    4.2 Das Lesen von scriptio continua im Spiegel antiker Quellen
    4.3 Weitere „typographische“ Gestaltungsmerkmale antiker Handschriften und die Frage nach „Lesehilfen“
    4.4 Zwischenfazit und die Frage nach der Repräsentation von Klang in der Schrift
    5 Publikation in der Antike und Verfügbarkeit von Literatur
    6 Zwischenertrag: Die Vielfalt antiker Lesepraktiken und -kontexte
    6.1 Kollektive Rezeption und Lesen beim Gemeinschaftsmahl
    6.2 Individuelle Lektüre
    Teil II Anwendung der erarbeiteten Grundlagen zur Analyse spezifischer Textcorpora
    7 Lesen im antiken Judentum – Exemplarische Fallstudien
    7.1 Hebräische Bibel, LXX und außerkanonische Schriften
    7.2 Philo
    7.3 Qumran
    7.4 Lesen in der Synagoge bzw. am Sabbat und Ertrag
    8 Lesen im Neuen Testament
    8.1 Überblick über kleinere Leseszenen
    8.2 Lesen des Alten Testaments im Neuen Testament
    8.3 Zur Lektüre der Paulusbriefe und Paulus’ Brieflektüre
    8.4 Die Ansprache der Rezipienten als Leser in Erzähltexten des NT
    9 Rückblick und Ausblick: Lesen im frühen Christentum
    9.1 Rückblick und methodologische Implikationen für die Exegese
    9.2 Zum Stellenwert des Lesens im frühen Christentum: Mündlichkeit und Skeptizismus gegenüber dem geschriebenen Wort?
    9.3 Lesen im Kontext der Komposition sowie der Abschreibepraxis neutestamentlicher Texte
    9.4 Ein Vorleser/Lektor in den frühchristlichen Schriften als Evidenz für gottesdienstliche Lesungen?
    9.5 Vielfalt frühchristlicher Lesepraxis: Zum Charakter kollektiv-indirekter Leseanlässe im frühen Christentum und individuell-direkte Lektüre
    9.6 Konsequenzen für die Frage nach der Entstehung des neutestamentlichen Kanons