Produktbild: Das Puppenkind: Kommissar Rohleffs erster Fall

Das Puppenkind: Kommissar Rohleffs erster Fall Kriminalroman

7

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2020

Verlag

GRIN

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

19/12/2,3 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96148-540-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2020

Verlag

GRIN

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

19/12/2,3 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96148-540-6

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2 Sterne

1 Sterne

verstörend + gut

Frau M.H. aus Bayern :-) am 18.05.2021

Bewertungsnummer: 858059

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch aus dem man einen "Sonntagskrimi" drehen könnte. Eine grauenhaft zu- / hergerichtete Kinderleiche. Ein zweiter toter Säugling und dann wird ein Kleinkind entführt. Zu wem gehörte das Puppenkind? Woran ist es gestorben? Wer hat die Leiche wie eine Puppe zurechtgemacht? Und der tote Säugling? Die Autorin schiebt gelegentlich Texte ein, die (ohne in der Ich-form geschrieben zu sein) das Geschehen aus der Sicht der Täterin schildern. Sehr gut gemacht. Dass die Kindsmutter durch ein ungewöhnliches körperliches Merkmal gefunden wird . . . und beim Auffinden der Täterin der Zufall eine sehr große Rolle spielt . . . sind Schwachstellen. Aber ich habe trotzdem 5 Sterne gegeben. Das Buch ist einfach zu gut geschrieben .

verstörend + gut

Frau M.H. aus Bayern :-) am 18.05.2021
Bewertungsnummer: 858059
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Buch aus dem man einen "Sonntagskrimi" drehen könnte. Eine grauenhaft zu- / hergerichtete Kinderleiche. Ein zweiter toter Säugling und dann wird ein Kleinkind entführt. Zu wem gehörte das Puppenkind? Woran ist es gestorben? Wer hat die Leiche wie eine Puppe zurechtgemacht? Und der tote Säugling? Die Autorin schiebt gelegentlich Texte ein, die (ohne in der Ich-form geschrieben zu sein) das Geschehen aus der Sicht der Täterin schildern. Sehr gut gemacht. Dass die Kindsmutter durch ein ungewöhnliches körperliches Merkmal gefunden wird . . . und beim Auffinden der Täterin der Zufall eine sehr große Rolle spielt . . . sind Schwachstellen. Aber ich habe trotzdem 5 Sterne gegeben. Das Buch ist einfach zu gut geschrieben .

Guter Krimi

Bewertung aus Dorsten am 18.05.2021

Bewertungsnummer: 856786

Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr gut geschriebener Krimi. Ist empfehlenswert. Zeit auch private Schwächen der Kripobeamten auf und erzählt vom privaten Umfeld nicht nur vom beruflichen.

Guter Krimi

Bewertung aus Dorsten am 18.05.2021
Bewertungsnummer: 856786
Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr gut geschriebener Krimi. Ist empfehlenswert. Zeit auch private Schwächen der Kripobeamten auf und erzählt vom privaten Umfeld nicht nur vom beruflichen.

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Das Puppenkind

von Eva Maaser

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Meinung aus der Buchhandlung

Buchhändler*in

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4/5

Präparierte Kinderleiche

Bewertet: eBook (ePUB)

Vor einem Kaufhaus in einer kleinen Stadt im Münsterland wird in einem Kinderwagen eine Säugling tot aufgefunden. Das Kind ist jedoch auf den zweiten Blick schon länger verstorben und zu alle dem auch noch präpariert, wie ein ausgestopftes Tier. Kommisar Rohleff ermittelt in mehrere Richtungen. Was sich zunächst sehr spannend anhört bleibt es zwar auch, wird aber sehr holprig vorgetragen. An vielen Stellen denkt man, warum die Autorin Eva Maaser keinen Absatz macht und an logischen Stellen kein neues Kapitel beginnt. Vielleicht liegt meine Kritik eher daran, dass ich kleinere Kapitel bevorzuge, aber dennoch wirkt der Kriminalroman dadurch etwas unfertig. Alles in allem würde ich aber gut unterhalten und da es sich ja um den ersten Fall von Rohleff handelt, bleibt ja Luft nach oben.
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Präparierte Kinderleiche

Bewertet: eBook (ePUB)

Vor einem Kaufhaus in einer kleinen Stadt im Münsterland wird in einem Kinderwagen eine Säugling tot aufgefunden. Das Kind ist jedoch auf den zweiten Blick schon länger verstorben und zu alle dem auch noch präpariert, wie ein ausgestopftes Tier. Kommisar Rohleff ermittelt in mehrere Richtungen. Was sich zunächst sehr spannend anhört bleibt es zwar auch, wird aber sehr holprig vorgetragen. An vielen Stellen denkt man, warum die Autorin Eva Maaser keinen Absatz macht und an logischen Stellen kein neues Kapitel beginnt. Vielleicht liegt meine Kritik eher daran, dass ich kleinere Kapitel bevorzuge, aber dennoch wirkt der Kriminalroman dadurch etwas unfertig. Alles in allem würde ich aber gut unterhalten und da es sich ja um den ersten Fall von Rohleff handelt, bleibt ja Luft nach oben.

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