Die Konsolidierung des Politikfelds Sport durch die Europäische Kommission (2001-2011) Konstitutionalisierung, Spill-Over oder Regieren ohne Regierung?
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Sprache:Deutsch
99,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.08.2020
Abbildungen
XVII, mit 12 Abbildungen
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbHSeitenzahl
873
Maße (L/B/H)
21/14,8/4,8 cm
Gewicht
1129 g
Auflage
1. Auflage 2020
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-658-31391-3
Wie konsolidierte die Europäische Kommission das neue Politikfeld Sport in den Jahren vom Austritt aus der Welt-Anti-Doping-Agentur bis zum Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon und dessen Implementierung (2001-2011)? Hatte zwischenzeitlich die Sportpolitik der EU-Mitgliedstaaten angefangen sich zu zentralisieren, zu föderalisieren bzw. zu europäisieren? Oder lag vielmehr ein erneutes Beispiel jenes „Spill-Overs“ vor, bei dem bereits im EU-Rahmen eingeleitete Prozesse weitgehend unvorhergesehene (wenn nicht sogar unbeabsichtigte) Konsequenzen in anderen Bereichen haben? Sollte die zunehmende sportpolitische Rolle von EU und Kommission überhaupt als Zentralisierungstendenz oder eher als Zeichen einer zunehmenden Verflechtung der von Mitgliedstaaten und Sportverbänden ausgeübten eigenen Rollen gesehen werden? Diese Fragen werden anhand zweier Fallbeispiele untersucht: die Auseinandersetzung der Kommission mit Anti-Doping-Fragen sowie die Gestaltung eines neuen Arbeitsbereichs mithilfe des Konzepts „Health-Enhancing Physical Activity“ (HEPA).
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