Produktbild: Diskursive Gerichtslandschaft
Band 36

Diskursive Gerichtslandschaft Die jüdische Minderheit vor landesherrlichen Obergerichten im 18. Jahrhundert

39,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Uvk

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

22,1/15,5/2,4 cm

Gewicht

515 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7398-3074-2

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.08.2020

Verlag

Uvk

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

22,1/15,5/2,4 cm

Gewicht

515 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7398-3074-2

Herstelleradresse

Uvk Verlag
Schützenstraße 24
78462 Konstanz
DE

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  • Produktbild: Diskursive Gerichtslandschaft
  • Einleitung
    1.1 Das jüdische Leben in der Frühen Neuzeit
    1.2 Die Komplexität des Rechts
    1.3 Die Relevanz der Obergerichte
    1.4 Drei territoriale Obergerichte im Zeitalter der Aufklärung
    1.5 Das Privileg ius de non appelando
    1.6 Von der gerichtlichen Wahrheitsfindung oder ein Blick hinter den Vorhang
    1.7 Relation und Logik
    1.8 Diskursanalyse
    1.9 Begriffe
    1.10 Vorgehensweise

    2. Das agonale Prinzip
    2.1 Jülich-Berg: Die Relation als Medium verschiedener Diskurse
    2.2 Die Form der obergerichtlichen Relationen
    2.3 Das agonale Prinzip
    2.4 Experimente mit der Form an den einzelnen Obergerichten
    2.5 Zwischenfazit

    3. Das Auftauchen des Rechts im Urteilsdiskurs
    3.1 Die Subsumption
    3.2 Diskursive Verschränkung
    3.3 Das mosaische Gesetz im Urteilsdiskurs
    3.4 Zwischenfazit

    4. Das Auftauchen von Juden in den Urteilsdiskursen
    4.1 Der normative Diskurs, der Urteilsdiskurs und die Juden
    4.2 Die Hofjuden
    4.3 Zwischenfazit

    5. Argumentationsmuster
    5.1 Die Präsumptionen
    5.2 Die forensische Interpretation
    5.3 Zwischenfazit

    6. Kurkölner Wahrheitsproduktionen
    6.1 Die Grenzen des Sagbaren im Kurkölner Urteilsdiskurs – Das Verfahren Moses wider Tosten
    6.1.1 Sachverhaltskonstruktion
    6.1.2 Urteilsproduktion
    6.1.3 Zwischenfazit
    6.2 Vom diskursivem Wandel – Das Verfahren Hirtz wider Weil
    6.2.1 Sachverhaltskonstruktion
    6.2.2 Urteilsproduktion
    6.2.3 Zwischenfazit oder vom diskursiven Wandel
    6.3 Fazit

    7. Jülich-Berger Wahrheitsproduktionen
    7.1 Die Grenzen des Sagbaren im Jülich-Berger Urteilsdiskurs – Das Verfahren Elbers wider Lazarus
    7.1.1 Sachverhaltskonstruktion
    7.1.2 Urteilsproduktion
    7.1.3 Zwischenfazit
    7.2 Judenspezifische Argumente – Das Verfahren der Karmelitinnen wider einige jüdische Händler
    7.2.1 Sachverhaltskonstruktion
    7.2.2 Urteilsproduktion
    7.2.3 Zwischenfazit
    7.3 Artifizielle Wahrheit – Das Verfahren Schäfer wider Levi
    7.3.1 Sachverhaltskonstruktion 1: Die erste Schuldforderung
    7.3.2 Sachverhaltskonstruktion 2: Die zweite Schuldforderung
    7.3.3 Urteilsproduktion
    7.3.4 Zwischenfazit
    7.4 Fazit

    8. Brandenburg-Ansbacher Wahrheitsproduktionen
    8.1 Die Grenzen des Sagbaren am KLG – Das Verfahren der Witwe Roth wider einige jüdische Händler
    8.1.1 Sachverhaltskonstruktion
    8.1.2 Urteilsproduktion
    8.1.3 Zwischenfazit
    8.2 Das Zustandekommen der richterlichen Mehrheit – Das Verfahren Brandeis wider Braun
    8.2.1 Sachverhaltskonstruktion
    8.2.2 Von Majorität und Minorität
    8.2.3 Urteilsproduktion
    8.2.4 Zwischenfazit
    8.3 Der Zusammenhang von Sachverhalt und Urteil – Das Verfahren Kohnfeld wider Abraham
    8.3.1 Die jüdische Testierfähigkeit
    8.3.2 Die Judenprivilegien von 1759
    8.3.3 Die forensische Interpretation
    8.3.4 Zwischenfazit
    8. 4 Fazit

    9. Fazit

    10. Literatur
    10.1 Hilfsmittel

    11. Quellenverzeichnis
    11.1 Kurköln
    11.2 Jülich-Berg
    11.3 Brandenburg-Ansbach
    11.4 Weitere Quellen

    12. Anhang
    12.1 Namensregister
    12.2. Sachregister