Let's go Himalaya!

Let's go Himalaya!

Wo bitte geht's nach Shangri-La?

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Katja will für ein paar Wochen raus aus ihrem Alltag als Ärztin. Gemeinsam mit ihrer elfjährigen Tochter Julia startet sie zu einer Tibetreise in den Himalaya. Das höchste Gebirge unseres Planeten gilt nicht umsonst als Dach der Welt: Es berührt mit seinen atemberaubenden Gipfeln nicht nur den Himmel, sondern auch die Seelen derer, die dieses Erlebnis wagen.

Gleich nach der Ankunft in Tibets Hauptstadt Lhasa landen die beiden unsanft in der Realität und die Träume der Reisenden platzen wie Seifenblasen. Beide halten an ihren Zielen fest: Julia will einen Stein aus Omas Garten ins Basislager am Mount Everest bringen, Katja ist auf der Suche nach einem kraftspendenden Sehnsuchtsort, ihrem Shangri-La. Ob in Tibet der Zauber des sagenumwobenen Shangri-La als paradiesischer Ort spürbar ist?

Let´s go Himalaya - Wo bitte geht´s nach Shangri-La ist eine ganz besondere Mutter-Tochter-Geschichte über Mut und Liebe,
über Kulturkämpfe und Glücksmomente und über Loslassen und Ankommen vor der beeindruckenden Gebirgskulisse des Himalaya.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2020

Verlag

Twentysix

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2020

Verlag

Twentysix

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

357 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-6697-9

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Wo bitte geht's ins Leben?

Bewertung aus Ternitz am 17.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein wunderbarer Buchmoment! Das Abenteuer von Katja und ihrer Tochter Julia ist mitreißend, turbulent, toll erzählt und ab und an auch belehrend. Vor allem aber ist es eine Geschichte von Mut, Hoffnung und Liebe in den unterschiedlichsten Formen. Abgesehen von den persönlichen Erlebnissen, Tiefpunkten und Highlights lernen wir hier auch viel über das Gebiet rund um das höchste Gebirge der Welt kennen. Traditionen, Religion und Kultur bekommen ebenso ihren Platz wie die scheinbar einfache Frage, welche Farbe der Himmel hat – die Antwort darauf ist dann doch, wenn man ein wenig darüber nachdenkt, gar nicht so einfach. Wirklich toll finde ich auch, dass das Buch ein Quellenverzeichnis hat. So etwas findet man in Reiseerlebnisbüchern so gut wie gar nicht. Und „Yeshis Rezept für Momos“ wird mich sicher früher oder später zu einem Kochexperiment verleiten. Ich denke, dieses Buch ist ein großartiger Begleiter durch den Sommer. Es ist erfrischend, sehr gut geschrieben, weckt die Abenteuerlust, lässt einen träumen und gleichzeitig füllt es das Allgemeinwissen auf. Ein durch und durch gelungenes Werk, das ich euch ans Herz legen kann.

Wo bitte geht's ins Leben?

Bewertung aus Ternitz am 17.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein wunderbarer Buchmoment! Das Abenteuer von Katja und ihrer Tochter Julia ist mitreißend, turbulent, toll erzählt und ab und an auch belehrend. Vor allem aber ist es eine Geschichte von Mut, Hoffnung und Liebe in den unterschiedlichsten Formen. Abgesehen von den persönlichen Erlebnissen, Tiefpunkten und Highlights lernen wir hier auch viel über das Gebiet rund um das höchste Gebirge der Welt kennen. Traditionen, Religion und Kultur bekommen ebenso ihren Platz wie die scheinbar einfache Frage, welche Farbe der Himmel hat – die Antwort darauf ist dann doch, wenn man ein wenig darüber nachdenkt, gar nicht so einfach. Wirklich toll finde ich auch, dass das Buch ein Quellenverzeichnis hat. So etwas findet man in Reiseerlebnisbüchern so gut wie gar nicht. Und „Yeshis Rezept für Momos“ wird mich sicher früher oder später zu einem Kochexperiment verleiten. Ich denke, dieses Buch ist ein großartiger Begleiter durch den Sommer. Es ist erfrischend, sehr gut geschrieben, weckt die Abenteuerlust, lässt einen träumen und gleichzeitig füllt es das Allgemeinwissen auf. Ein durch und durch gelungenes Werk, das ich euch ans Herz legen kann.

Erzählender Reisebericht über ein außergewöhnliches Mutter-Tochter-Abenteuer in Tibet

Petra Sch. aus Gablitz am 12.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Ärztin Katja Linke braucht eine Auszeit. Sie wollte schon immer mal nach Tibet und zum Himalaya. Doch wer soll sie begleiten? Sie entschließt sich für ihre damals 11-jährige Tochter Julia, die sofort Feuer und Flamme ist und dafür extra von der Schule freigestellt wird. Doch kaum in Tibets Hauptstadt Lhasa angekommen, landen die beiden unsanft auf dem Boden der Tatsachen, und Julia bekommt schreckliches Heimweh. Doch beide halten an ihren Zielen fest und wollen Land und Leute erkunden. Wird Julia es schaffen, den Stein aus Omas Garten ins Basislager des Mount Everest zu bringen? Meine Meinung: Die Geschichte ist ein erzählender Reisebericht in ich-Form von Katja - quasi eine Nacherzählung der Erlebnisse von Katja und Julia, gespickt mit Details zu Tibets Landschaft, der Bevölkerung und deren Alltag, Politik, medizinische Versorgung im Land und natürlich zum Buddhismus. Die beiden haben Land und Leute abseits der touristischen Routen besucht, um es wirklich kennenzulernen. Denn die Zustände sind anders, als es offiziell dargestellt wird. Auch die Geschichte Tibets und die Verwicklungen mit China haben mich fasziniert und fassungslos gemacht, Vieles wusste ich nicht. Es war teilweise unglaublich zu lesen, wie mit den beiden in diesem Land umgegangen wurde, nur weil sie Frauen sind. Die beiden hatten das Glück, mit Pubu einen richtig tollen Reisebegleiter zur Seite zu haben, der gut Deutsch kann und ihnen alles näher gebracht hat. Katja hat es hervorragend geschafft, alles anschaulich darzulegen. Zum Beispiel die Tempelanlage in Lhasa, alle Gerüche und Eindrücke wurden wunderbar beschrieben, sodass man alles genau vor Augen hatte. Leider auch die dortigen WC-Anlagen ;) Während ihrer Reise trafen sie auch auf den Mönch Tashi, der sie ein großes Stück des Weges begleitet hat und spirituellen Input gegeben hat. Katja weiß als Ärztin auch genauestens über die notwendige Höhenanpassung Bescheid und bringt diese Akklimatisierung bestens rüber. Auch erfährt man einiges über Ayurveda und die ganzheitliche chinesische Medizin. Sehr schön und emotional war natürlich die Szene an der Gedenktafel des Basislagers. Im Buch selbst gibt es leider nur 3 Fotos zur Reise, aber auf Katja Linkes Instagram Account gibt es viel Fotomaterial dazu. Es gab auch viele schöne Zitate im Buch, diese beiden, die im direkten Zusammenhang stehen, möchte ich nennen: S. 147: "Es ist die Aufgabe aller Menschen, ungeachtet ihrer Religion, einen Weg zu finden, der friedliches Leben in der Gemeinschaft ermöglicht." "Wenn du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, hattest du noch nie eine Stechmücke im Schlafzimmer." (Dalai Lama) Tashi Delek! (Möge es dir wohl ergehen) Fazit: Ein toller Bericht über eine aufregende Mutter-Tochter-Reise zum Basislager des Mount Everest, bei dem man viel über Tibet erfährt.

Erzählender Reisebericht über ein außergewöhnliches Mutter-Tochter-Abenteuer in Tibet

Petra Sch. aus Gablitz am 12.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Ärztin Katja Linke braucht eine Auszeit. Sie wollte schon immer mal nach Tibet und zum Himalaya. Doch wer soll sie begleiten? Sie entschließt sich für ihre damals 11-jährige Tochter Julia, die sofort Feuer und Flamme ist und dafür extra von der Schule freigestellt wird. Doch kaum in Tibets Hauptstadt Lhasa angekommen, landen die beiden unsanft auf dem Boden der Tatsachen, und Julia bekommt schreckliches Heimweh. Doch beide halten an ihren Zielen fest und wollen Land und Leute erkunden. Wird Julia es schaffen, den Stein aus Omas Garten ins Basislager des Mount Everest zu bringen? Meine Meinung: Die Geschichte ist ein erzählender Reisebericht in ich-Form von Katja - quasi eine Nacherzählung der Erlebnisse von Katja und Julia, gespickt mit Details zu Tibets Landschaft, der Bevölkerung und deren Alltag, Politik, medizinische Versorgung im Land und natürlich zum Buddhismus. Die beiden haben Land und Leute abseits der touristischen Routen besucht, um es wirklich kennenzulernen. Denn die Zustände sind anders, als es offiziell dargestellt wird. Auch die Geschichte Tibets und die Verwicklungen mit China haben mich fasziniert und fassungslos gemacht, Vieles wusste ich nicht. Es war teilweise unglaublich zu lesen, wie mit den beiden in diesem Land umgegangen wurde, nur weil sie Frauen sind. Die beiden hatten das Glück, mit Pubu einen richtig tollen Reisebegleiter zur Seite zu haben, der gut Deutsch kann und ihnen alles näher gebracht hat. Katja hat es hervorragend geschafft, alles anschaulich darzulegen. Zum Beispiel die Tempelanlage in Lhasa, alle Gerüche und Eindrücke wurden wunderbar beschrieben, sodass man alles genau vor Augen hatte. Leider auch die dortigen WC-Anlagen ;) Während ihrer Reise trafen sie auch auf den Mönch Tashi, der sie ein großes Stück des Weges begleitet hat und spirituellen Input gegeben hat. Katja weiß als Ärztin auch genauestens über die notwendige Höhenanpassung Bescheid und bringt diese Akklimatisierung bestens rüber. Auch erfährt man einiges über Ayurveda und die ganzheitliche chinesische Medizin. Sehr schön und emotional war natürlich die Szene an der Gedenktafel des Basislagers. Im Buch selbst gibt es leider nur 3 Fotos zur Reise, aber auf Katja Linkes Instagram Account gibt es viel Fotomaterial dazu. Es gab auch viele schöne Zitate im Buch, diese beiden, die im direkten Zusammenhang stehen, möchte ich nennen: S. 147: "Es ist die Aufgabe aller Menschen, ungeachtet ihrer Religion, einen Weg zu finden, der friedliches Leben in der Gemeinschaft ermöglicht." "Wenn du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, hattest du noch nie eine Stechmücke im Schlafzimmer." (Dalai Lama) Tashi Delek! (Möge es dir wohl ergehen) Fazit: Ein toller Bericht über eine aufregende Mutter-Tochter-Reise zum Basislager des Mount Everest, bei dem man viel über Tibet erfährt.

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von Katja Linke

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