Die Sonnenschwester

Roman - Die sieben Schwestern 6

Die sieben Schwestern Band 6

Lucinda Riley

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Beschreibung


Die große Saga von Bestsellerautorin Lucinda Riley.

Reich, berühmt und bildschön: das ist Elektra d’Aplièse, die als Model ein glamouröses Leben in New York führt. Doch der Schein trügt – in Wahrheit ist sie eine verzweifelte junge Frau, die im Begriff ist, ihr Leben zu ruinieren. Da taucht eines Tages ihre Großmutter Stella auf, von deren Existenz Elektra nichts wusste. Sie ist ein Adoptivkind und kennt ihre Wurzeln nicht. Als Stella ihr die berührende Lebensgeschichte der jungen Amerikanerin Cecily Huntley-Morgan erzählt, öffnet sich für Elektra die Tür zu einer neuen Welt. Denn Cecily lebte in den 1940er Jahren auf einer Farm in Afrika – wo einst Elektras Schicksal seinen Anfang nahm …

Der sechste Band aus der Bestseller-Serie um die sieben Schwestern.

Produktdetails

Verkaufsrang 790
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 16.11.2020
Verlag Goldmann
Seitenzahl 864
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/5,8 cm
Gewicht 549 g
Originaltitel The Sun Sister
Übersetzer Sonja Hauser, Ursula Wulfekamp, Sibylle Schmidt
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-49172-8

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Elektra die sechste Schwester

Lerchie am 10.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elektra d’Aplièse ist reich berühmt und bildschön. Doch sie ist auch den Drogen und dem Alkohol verfallen und dabei ihr Leben zu ruinieren. Eines Tages taucht plötzlich ihre Großmutter auf. Sie heißt Stella und Elektra hatte von ihr bisher nichts geahnt. Denn Elektra ist ein Adoptivkind, sie weiß nicht woher sie kommt. Doch nun soll sie alles erfahren, denn Stella, ihre Großmutter, erzählt ihr die Geschichte einer Amerikanerin namens Cecily Huntley-Morgan. Diese lebte in den 1940er Jahren in Afrika auf einer Farm, dort wo Elektras Schicksal seinen Anfang nahm Meine Meinung Dies ist nun das sechste Buch über die sieben Schwestern. Es handelt von Elektra der bisher jüngsten der Adoptivschwestern. Ich war in der Geschichte wieder schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin ließ sich das Buch auch leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheit im Text störte den Lesefluss. Anfangs war mir Elektra nicht so sehr sympathisch, denn weder ich, noch mein Mann, noch eines meiner Kinder hatte je mit Drogen zu tun. Aber dann bewunderte ich sie, wie sie es dann doch in Angriff nahm, von diesem Teufelszeug wegzukommen. Die Geschichte von Elektra war für mich sehr interessant. Vor allem fragte ich mich anfangs, was eine weiße Frau mit Elektras Ahnen zu tun haben konnte, denn Elektra war ja schwarz. Ab und zu hat es sich bei den Erklärungen etwas gezogen, was aber nicht schlimm war, denn es war trotzdem sehr interessant zu lesen, wie Elektra ihre Vergangenheit, bzw. die ihrer Ahnen erfuhr. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. Daher bin ich auch sehr gespannt, auf den siebten, abschließenden Band. Sehr gerne empfehle ich dieses Buch weiter und vergebe die volle Bewertungszahl.

5/5

Elektra die sechste Schwester

Lerchie am 10.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elektra d’Aplièse ist reich berühmt und bildschön. Doch sie ist auch den Drogen und dem Alkohol verfallen und dabei ihr Leben zu ruinieren. Eines Tages taucht plötzlich ihre Großmutter auf. Sie heißt Stella und Elektra hatte von ihr bisher nichts geahnt. Denn Elektra ist ein Adoptivkind, sie weiß nicht woher sie kommt. Doch nun soll sie alles erfahren, denn Stella, ihre Großmutter, erzählt ihr die Geschichte einer Amerikanerin namens Cecily Huntley-Morgan. Diese lebte in den 1940er Jahren in Afrika auf einer Farm, dort wo Elektras Schicksal seinen Anfang nahm Meine Meinung Dies ist nun das sechste Buch über die sieben Schwestern. Es handelt von Elektra der bisher jüngsten der Adoptivschwestern. Ich war in der Geschichte wieder schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin ließ sich das Buch auch leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheit im Text störte den Lesefluss. Anfangs war mir Elektra nicht so sehr sympathisch, denn weder ich, noch mein Mann, noch eines meiner Kinder hatte je mit Drogen zu tun. Aber dann bewunderte ich sie, wie sie es dann doch in Angriff nahm, von diesem Teufelszeug wegzukommen. Die Geschichte von Elektra war für mich sehr interessant. Vor allem fragte ich mich anfangs, was eine weiße Frau mit Elektras Ahnen zu tun haben konnte, denn Elektra war ja schwarz. Ab und zu hat es sich bei den Erklärungen etwas gezogen, was aber nicht schlimm war, denn es war trotzdem sehr interessant zu lesen, wie Elektra ihre Vergangenheit, bzw. die ihrer Ahnen erfuhr. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. Daher bin ich auch sehr gespannt, auf den siebten, abschließenden Band. Sehr gerne empfehle ich dieses Buch weiter und vergebe die volle Bewertungszahl.

5/5

Das beste Buch der Reihe

MoV aus Winterthur am 27.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mir bis jetzt am besten gefallen. Die Perlenschwester und die Schattenschwester waren bis jetzt die besten Bücher aber dieses hat beide übertroffen. Die Geschichte von Elektra aber auch von ihrer Ahnin Cecily haben mich gepackt

5/5

Das beste Buch der Reihe

MoV aus Winterthur am 27.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mir bis jetzt am besten gefallen. Die Perlenschwester und die Schattenschwester waren bis jetzt die besten Bücher aber dieses hat beide übertroffen. Die Geschichte von Elektra aber auch von ihrer Ahnin Cecily haben mich gepackt

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4/5

Der beste Band seit der Schattenschwester

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Von allen Schwestern war Elektra sicherlich die, auf die ich am gespanntesten war, da sie als renitenteste von allen eingeführt wurde und sich dank potenzieller Oberflächlichkeit und den Exzessen der Reichen und Schönen erstmal nicht offensichtlich anbot als Heldin eines Lucinda Riley-Romans. Letztendlich ist Elektra ihren Schwestern dann doch vom Gemüt zu ähnlich, als dass das Experiment so komplett aufgegangen wäre, aber trotzdem gehört "Die Sonnenschwester" zu meinen liebsten Büchern aus der Reihe. Zum Einen war die Präsenz der anderen Schwestern in keinem der Romane so wahrnehmbar wie hier - was umso überraschender ist, da Elektra die fernste von allen zu sein scheint. Zum Anderen überschneidet sich die Geschichte von Elektras Ahnen zum Teil mit historischen Aspekten, die mich interessieren. Und natürlich ist der Cliffhanger auf einem ganz anderen Niveau als der Vorgeschmack, den es in den vorherigen Büchern immer gab. "Verschwundene Schwester", ich bin sehr gespannt auf Dich!
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Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

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Elektra macht die größte Veränderung .

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Elektra ist ein sehr bekanntes Model , hat Erfolge und wird von allen verehrt. Das macht sie aber nicht glücklich. Sie fühlt sich ungeliebt , vor allem von Ihrem Vater und gerät immer tiefer in den Sumpf von Drogen und Alkohol. Erst als sie den Brief ihres Vaters liest , beginnt eine langsame Veränderung ihres Denkens und sie lässt sich helfen.
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Elektra macht die größte Veränderung .

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Elektra ist ein sehr bekanntes Model , hat Erfolge und wird von allen verehrt. Das macht sie aber nicht glücklich. Sie fühlt sich ungeliebt , vor allem von Ihrem Vater und gerät immer tiefer in den Sumpf von Drogen und Alkohol. Erst als sie den Brief ihres Vaters liest , beginnt eine langsame Veränderung ihres Denkens und sie lässt sich helfen.

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