Nach dreizehn Jahren

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Beschreibung

Den mehr oder weniger erfolglosen Eishockeytrainer und alleinerziehenden Vater Markus Sladowski verschlägt es mit seinen Kindern Yannick und Amy nach Heschbach, wo er seine Chance als Assistenztrainer in der ersten Liga bekommt. Eigentlich ein Grund zur Freude – würde es sich nicht ausgerechnet um Heschbach handeln. Heschbach, die Stadt, in der Markus vor über zehn Jahren auch als Spieler seine Chance in der ersten Liga bekam – und über die er niemals spricht. Und schon bald holen nicht nur ihn die Schatten der Vergangenheit ein, sondern auch Yannick und Amy. Während die beiden älter werden und sich plötzlich mit völlig neuen Gefühlen konfrontiert sehen, verschlechtert sich Amys rätselhafter psychischer Zustand wieder und die Lage spitzt sich immer weiter zu – bis schließlich wohlgehütete Geheimnisse ans Licht kommen.

Sofie Schankat wurde am 13. Februar 2001 in Mülheim an der Ruhr geboren. Schon immer dachte sie sich Geschichten aus. Als sie dann in die Schule kam, begann sie damit, ihre Ideen zu verschriftlichen. Zunächst hauptsächlich Pferdegeschichten und Fanfictions. 2016 begann sie dann ernsthaft an ihrem ersten Roman "Lonely – nicht einmal sie hält es aus, einsam zu sein" zu arbeiten. Hierbei wurde ihr schnell klar, dass sie ihre Leser zwar zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken bringen und durch ihre Geschichten Botschaften vermitteln möchte. Darum sind ihre Bücher zwar immer auch lustig, aber eben auch durchaus ernst und nachdenklich.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/3,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/3,3 cm

Gewicht

702 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7482-0158-8

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Spannend und berührend!

Bewertung aus Mülheim am 19.10.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Nach dreizehn Jahren“ ist ein spannendes, berührendes Buch. Die Geschwister Yannick und Amy ziehen mit ihrem Vater Markus nach Heschbach. Eigentlich ist das für Markus ein Karrieresprung, doch von Anfang an scheinen Schatten aus der Vergangenheit über der Familie zu liegen. Erst nach und nach werden die dunklen Geheimnisse gelüftet. Das ist auf eine so spannende Art geschrieben, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Yannick und Amy müssen sich auch mit ihrer Beziehung zueinander auseinandersetzen, die mehr und mehr die rein geschwisterliche Ebene verlässt. Auch das ist empathisch und berührend geschildert. Das Ende ist kein Happy-End nach dem Motto „nun ist endlich alles gut und alle sind zufrieden“, sondern schildert, wie ich finde, realistisch, dass noch ein weiter Weg und einige Kämpfe vor Amy und ihrer Familie liegen, manches bleibt auch offen und der Fantasie des Lesers überlassen, wie die Beziehung von Markus und Veronika, aber gerade das macht das Buch zu etwas Besonderem, was einen auch noch weiter nachdenken lässt, wenn man es eigentlich schon ausgelesen hat. Sicher kein Buch für jemanden, der eher seichte gute Laune-Literatur mag, aber für alle, die es tiefgehend mögen eine klare Leseempfehlung!

Spannend und berührend!

Bewertung aus Mülheim am 19.10.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Nach dreizehn Jahren“ ist ein spannendes, berührendes Buch. Die Geschwister Yannick und Amy ziehen mit ihrem Vater Markus nach Heschbach. Eigentlich ist das für Markus ein Karrieresprung, doch von Anfang an scheinen Schatten aus der Vergangenheit über der Familie zu liegen. Erst nach und nach werden die dunklen Geheimnisse gelüftet. Das ist auf eine so spannende Art geschrieben, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Yannick und Amy müssen sich auch mit ihrer Beziehung zueinander auseinandersetzen, die mehr und mehr die rein geschwisterliche Ebene verlässt. Auch das ist empathisch und berührend geschildert. Das Ende ist kein Happy-End nach dem Motto „nun ist endlich alles gut und alle sind zufrieden“, sondern schildert, wie ich finde, realistisch, dass noch ein weiter Weg und einige Kämpfe vor Amy und ihrer Familie liegen, manches bleibt auch offen und der Fantasie des Lesers überlassen, wie die Beziehung von Markus und Veronika, aber gerade das macht das Buch zu etwas Besonderem, was einen auch noch weiter nachdenken lässt, wenn man es eigentlich schon ausgelesen hat. Sicher kein Buch für jemanden, der eher seichte gute Laune-Literatur mag, aber für alle, die es tiefgehend mögen eine klare Leseempfehlung!

Unsere Geschichte

Bewertung aus Mülheim am 17.09.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte von Yannick und seiner Schwester Amy zieht einen sofort in ihren Bann. Ihre Beziehung zueinander und besonders Amys Probleme und Yannicks Fürsorge für sie sind so intensiv beschrieben, man fühlt und lebt mit ihnen. Ein Geheimnis gibt es in ihrer Familie, über das die Eltern nicht reden. Aber das erhöht die Spannung dieser Geschichte. Eine Geschichte, von der man berührt wird und bedauert, das Buch ausgelesen zu haben.

Unsere Geschichte

Bewertung aus Mülheim am 17.09.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte von Yannick und seiner Schwester Amy zieht einen sofort in ihren Bann. Ihre Beziehung zueinander und besonders Amys Probleme und Yannicks Fürsorge für sie sind so intensiv beschrieben, man fühlt und lebt mit ihnen. Ein Geheimnis gibt es in ihrer Familie, über das die Eltern nicht reden. Aber das erhöht die Spannung dieser Geschichte. Eine Geschichte, von der man berührt wird und bedauert, das Buch ausgelesen zu haben.

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von Sofie Schankat

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